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ᐅ Kredit für Scheunenausbau durch Vermietung finanzieren?


Erstellt am: 03.02.15 14:39

QBenny8403.02.15 14:39
Hallo,

ich würde gerne wissen, ob sich durch Vermietung der Kredit für die Baumaßnahmen trägt.
Evtl. hat hier jemand damit Erfahrungen gemacht.

Auf dem Grundstück (ca. 5000m²) meines Vaters steht eine alte Scheune, die ich (30 Jahre) gerne ausbauen und bewohnen möchte. Ausgebaut stünden ca. 450m² zur Verfügung, wovon ich die Hälfte in Anspruch nehmen würde. Damit wären noch ca. 225m² für 2 Mietwohnung vorhanden. Laut Mietspiegel bei uns komme ich mit beiden Kaltmieten zusammen auf ca. 1500€ bis 1800€.

Von meinem Gehalt kann ich höchstens 400€ pro Monat in die Kredittilgung stecken, mehr ist da nicht drin.

Da ich handwerklich nicht ganz unbegabt bin und auch sämtliche Maschinen (von Handkreissäge bis hin zur Rüttelplatte) besitze, kann ich viel Eigenleistung in die Scheunensanierung einbringen.

Dennoch wäre die Höhe des Kredits bei ca. 160.000 - 200.000€.
Viel Eigenkapital ist nicht vorhanden, ca. 15.000€.

Kann sich das rechnen? Was meint ihr?

Gruß
Benny
nordanney03.02.15 15:18
Frage: Bekommst Du wirklich bis zu 8 EUR kalt? Scheune klingt nicht wirklich zentral gelegen.

Klar kann es sich rechnen, WENN denn die Vermietung da ist. Reichen denn 390-480 EUR je qm für den Umbau aus? Inkl. Architektenkosten, Statiker, Bauantrag, Hausanschlüsse, Außenanlagen mit Stellplätzen, usw. - das wage ich zu bezweifeln.
HilfeHilfe03.02.15 15:36
Hallo

ich sehe hier Probleme der Finanzierung und der Immobilie. Es ist eher ein Liebhaberobjekt mit ungewisser Vermietung. Beides Punkte wo es schwer wird eine Bank zu finden. Am ehesten deine Hausbank.

Dein Vater will nicht sein Objekt zur Absicherung ( Grundschuld) hergeben ?
Jochen10403.02.15 16:00
Ich sehe hier zwei mögliche Probleme:
  • Bekommst du für 200.000 Euro wirklich 450 m² auf ein modernes Niveau ausgebaut? Hast du mal eine Kalkulation darüber erstellt? Aus meiner (Laien-)Sicht wird das allein schon mal beim Material (Fenster, Türen, Dämmung, Dach usw.) eng. Dazu kommt dann das ganze rundherum (Architekt, Energieausweis, Statik usw.). Und dann haben wir noch nicht von Einrichtung (Kühe) und Außenanlage (Parkplätze, Wege) gesprochen.
  • Bist du dir sicher, dass du beide Wohnungen auf Dauer für diesen Preis vermietet bekommst? Was machst du wenn eine Miete mal längerfristig nicht gezahlt wird oder einfach nicht vermietet ist?
QBenny8403.02.15 16:39
Die Vermietung stellt kein Problem dar. Die Gemeinde ist sehr beliebt und schöner Wohnraum ist Mangelware. Anbindung nach Hannover ist top und die Autobahn ist in 5 Minuten erreicht. Der Mietpreis ist eher im Mittelfeld.
Ich denke schon, dass die ca. 200.000€ (ok, 160.000 ist dann doch zu wenig) ausreichen, weil der Größte Posten, das Dach, in Eigenleistung gemacht wird. Ein befreundeter Dachdecker hilft mir dabei und die Dachpfannen sind zum Glück auch noch alle im guten Zustand. Es werden ja auch erst mal "nur" ca. 280-300 m² ausgebaut (Die 1 & 2 Etage auf meiner Seite kann später folgen).
Die Kosten für den Architekt und Statiker hatte ich jetzt nicht einbezogen. Mit was kann man da für ein Fachwerkhaus ca. rechnen (nur ganz grob)? Der Architekt muss auch nichts entwerfen, sondern lediglich die technische Zeichnung erstellen.
Es ist richtig, wenn der Mieter länger nicht zahlt, gibt es wohl Probleme. Wenn der Ausbau fertig ist und ich drin wohnen kann, fällt die aktuelle Miete weg und ich könnte ca. 1000€ für die Tilgung beisteuern, was schon recht knapp ist, denke ich mal. Ein paar Monate geht das ja aber länger... ;-(

Ich glaube es geht eigentlich nur darum, dass die Bank den Kredit gewährt. Ist nur die Frage, was die von einer Tilgung durch Vermieter halten?!
nordanney03.02.15 16:48
Ich denke eher, dass der Ausbau Dein Problem wird!
Bei 280-300qm schätze ich es eher auf TEUR 300 als auf TEUR 200. Fachwerk macht es nicht günstiger (Hausdämmung).
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