Hallo ihr,
ich habe gerade begonnen mich in das Thema "Häuslebauen" einzulesen, auch wenn der Wunsch danach momentan noch wenig konkret ist.
Das wird eher so ein Projekt für die nächsten 5 Jahre. Gefühlt habe ich schon dutzende Stunden hier im Forum verbracht 🙂
Ich versuche gerade, so bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen was ein Haus teuer macht, was energetisch ungünstig ist usw.
Deswegen würde mich mal interressieren ob es grobe Richtlinien für den Vergleich gibt.
Disclaimer: mir ist klar dass es immer auf die konkrete persönliche Situation ankommt. Nichtsdestrotrotz könnte ich mir vorstellen dass sich gewisse Daumenregeln etabliert haben.
Nochmal ein Disclaimer: mir geht es nicht darum das billigstmögliche Haus zu planen. Mir geht es auch nicht darum, jede Entscheidung auf Kfw hin zu optimieren (ich weiß ja noch nicht mal ob ich Kfw will oder brauche).
Ich versuche nur, ein Gefühl zu bekommen wie sich Bauentscheidungen auf Kosten und Energieeffizienz auswirken. Ich möchte ja schließlich keinen utopischen Blödsinn planen. Wenn es irgendwann konkreter wird dann soll natürlich auch ein Architekt hinzugezogen werden.
Bis dahin möchte ich mir aber doch etwas Hintergrundwissen aneignen.
Danke & Viele Grüße aus der Höhle.
ich habe gerade begonnen mich in das Thema "Häuslebauen" einzulesen, auch wenn der Wunsch danach momentan noch wenig konkret ist.
Das wird eher so ein Projekt für die nächsten 5 Jahre. Gefühlt habe ich schon dutzende Stunden hier im Forum verbracht 🙂
Ich versuche gerade, so bisschen ein Gefühl dafür zu bekommen was ein Haus teuer macht, was energetisch ungünstig ist usw.
Deswegen würde mich mal interressieren ob es grobe Richtlinien für den Vergleich gibt.
Disclaimer: mir ist klar dass es immer auf die konkrete persönliche Situation ankommt. Nichtsdestrotrotz könnte ich mir vorstellen dass sich gewisse Daumenregeln etabliert haben.
- Mich würde erstmal interessieren: wie schneidet ein Bungalow gegenüber einem Haus mit 2 Vollgeschossen ab? (In Bezug auf Kosten und den Aufwand um eine KFW-Stufe zu erreichen). Mein Jugendlicher Leichtsinn sagt mir, dass ein Bungalow in der Errichtung günstiger ist, allerdings teurer in der Dämmung aufgrund der höheren Grund-/Außenfläche.
- Die gleiche Frage gilt für ein 2-Vollgeschosser verglichen mit einem 1,5-Geschosser (ich weiß, gibt es nicht ;-) ) mit Kniestock, ohne Spitzboden. Ein Spitzboden ist natürlich toll bzgl. Stauraum, aber erstmal auch toter Platz der eine weitere Zwischendecke und mehr Außenfläche mit sich zieht.
- Außerdem finde ich gefallen an einer L-Form (Wohnzimmer) mit einer im Innenwinkel eingeschlossenen Terrasse. Macht sich die Abweichung von der würfelform stark im Preis bemerkbar? Ich würde vermuten, vor allem bei Wunsch nach Kfw wird es hier schwierig weil Ecken vermutlich aufwendig in der Dämmung sind. Oder sind das eher Lappalien?
- Gleiche Frage stellt sich mir bzgl. Gauben und etwaige dritte oder vierte Giebeln.
- Inwiefern hat dich Neigung des Daches Auswirkung auf Preis/energieeffizienz? (Vermutung: ein flacheres Dach kommt mit weniger Materialeinsatz aus und exponiert außerdem weniger Fläche).
Nochmal ein Disclaimer: mir geht es nicht darum das billigstmögliche Haus zu planen. Mir geht es auch nicht darum, jede Entscheidung auf Kfw hin zu optimieren (ich weiß ja noch nicht mal ob ich Kfw will oder brauche).
Ich versuche nur, ein Gefühl zu bekommen wie sich Bauentscheidungen auf Kosten und Energieeffizienz auswirken. Ich möchte ja schließlich keinen utopischen Blödsinn planen. Wenn es irgendwann konkreter wird dann soll natürlich auch ein Architekt hinzugezogen werden.
Bis dahin möchte ich mir aber doch etwas Hintergrundwissen aneignen.
Danke & Viele Grüße aus der Höhle.
M
motorradsilke17.08.21 11:49Höhlenbewohner schrieb:
Um bei der Analogie zu bleiben: Ziel ist es nicht, das günstigste Auto zu kaufen sondern zu verstehen, welche Zusatzausstattung die Preistreiber sind bzw. deren Kosten/Nutzen-Verhältnis besser beurteilen zu können.Das kann aber in 5 Jahren auch schon wieder ganz anders sein.
Oder du bekommst von verschiedenen Bauunternehmern verschiedene Aussagen dazu. Beispiel: wir haben uns verschiedene Angebote eingeholt, mal war ein Walmdach günstiger, mal ein Satteldach, mal kosteten beide gleich.
Und wie schon gesagt, du kannst nicht jede Hausform auf jedes Grundstück bauen. Bei kleinen Grundstücken (und die bekommst du ja nur noch bzw. die sind nur noch bezahlbar) kommst du bei einem Bungalow schnell an die Grenzen des Machbaren.
Für´s Protokoll: ich enthalte mich hier der Stimme.
Ein Haus braucht ein Grundstück, ein Grundstück ist jedoch konkret und erlaubt seltenst alle theoretischen Möglichkeiten.
Außerdem ist dies hier schon wieder ein Beitrag ohne ausgefüllten Fragebogen.
Fazit: 0 Grundstück, 0 Fragebogen. Dräimohl null is null bliev null, und durch 0 kann man nicht teilen. Fertig.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Ein Haus braucht ein Grundstück, ein Grundstück ist jedoch konkret und erlaubt seltenst alle theoretischen Möglichkeiten.
Außerdem ist dies hier schon wieder ein Beitrag ohne ausgefüllten Fragebogen.
Fazit: 0 Grundstück, 0 Fragebogen. Dräimohl null is null bliev null, und durch 0 kann man nicht teilen. Fertig.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Höhlenbewohner schrieb:
Um bei der Analogie zu bleiben: Ziel ist es nicht, das günstigste Auto zu kaufen sondern zu verstehen, welche Zusatzausstattung die Preistreiber sind bzw. deren Kosten/Nutzen-Verhältnis besser beurteilen zu können.Es gibt doch aber viele Fzge. mit endloser SA-Liste, die immer noch deutlich günstiger sind, als manche in der Basisausstattung.Und nun, was hilft‘s bei der Auswahl/Entscheidung?
H
Höhlenbewohner17.08.21 12:3011ant schrieb:
Außerdem ist dies hier schon wieder ein Beitrag ohne ausgefüllten Fragebogen.
Fazit: 0 Grundstück, 0 Fragebogen. Dräimohl null is null bliev null, und durch 0 kann man nicht teilen. Fertig.Du scheinst dich im Forum geirrt zu haben, wir sind hier nicht im Grundrissplanung / Grundstückplanung sondern bei den allgemeinen Fragen.Welchen Fragebogen magst du meinen?
Höhlenbewohner schrieb:
Du scheinst dich im Forum geirrt zu haben, wir sind hier nicht im Grundrissplanung / Grundstückplanung sondern bei den allgemeinen Fragen.
Welchen Fragebogen magst du meinen?Oh, entschuldigung, ich bin erst seit gestern hier :-(Ei, freilich meine ich DEN Fragebogen vom Kopf der Grundriss-Rubrik. Den Fragebogen aus dem FAZ-Magazin werde ich hier schon nicht meinen. Der hier von Yvonne ist - nötigenfalls überspringt man manche Fragen - nicht erst mit Grundstück ausfüllbar. Ich bin m, 53, ohne Kinder - das weiß ich auch schon jetzt in der Mietwohnung. Immer diese Schlauberger.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
H
HausTmMike17.08.21 19:45Höhlenbewohner schrieb:
Ansichtssache.
Ich finde es durchaus hilfreich, zu wissen wie stark sich "Extrawünsche" im Preis niederschlagen.
Das hierbei keine belastbaren, allgemeingültigen Zahlen rauskommen sondern maximal qualitative Aussagen oder Daumenregeln liegt in der Natur der Sache.
Meine vier nicht ganz kleinen, aber ins Dach eingerückten Gauben haben am Ende um den Dreh 30k gekostet. wars mir aber wert.
Eine normale satteldachgaube von dachstuhl über dacheindeckung mit dämmen, Fenster, außendämmung und verkleidung, innendämmung, trockenbau kostet ca. 8-12k dann hast du mal nen groben richtwert
Ähnliche Themen