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ᐅ Kosten für Baugrundstück richtig einschätzen


Erstellt am: 05.03.19 15:20

DASI9005.03.19 22:36
Die Aussagekraft von Bodenrichtwerten ist im Moment relativ. Ehrlicherweise würden mich die Bodenrichtwerte auch wenig interessieren wenn ich ein Grundstück zu veräußern hätte. Da würde ich mich natürlich auch nach dem Marktpreis richten und der wird eben durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Und dummerweise gibt es auch noch genügend Leute die aktuell so viel zahlen können und wollen.

Baulücken sind kein wirklich einfaches Thema. Die Leute haben in der Regel keine große Not und das "viele Geld bringt Ihnen aktuell auf der Bank auch nicht mehr" (O-Ton von einem Besitzer einer Baulücke". Da wird lieber für die nachfolgenden Generationen Grund und Boden zurück gehalten.

Bei uns gibt es bei der Stadt Karlsruhe aber zum Beispiel noch ein elektronisches Baukataster in dem einige Baulücken aufgeführt sind. Man hat hier bei einigen ausgewählten Grundstücken über die Stadt die Möglichkeit die Besitzer zu kontaktieren. Jedoch kann man die auch an einer Hand abzählen. Für die meisten Grundstücke wurde einer Kontaktaufnahme über die Stadt nicht zugestimmt. Vielleicht gibt es sowas bei euch ja noch.
HilfeHilfe06.03.19 06:30
Wenn man nicht pendeln will und schön nah an der Metropole wohnen der muss zahlen. Ist leider ein Käufer Markt
Niloa06.03.19 09:47
Andrea85 schrieb:
Laut BORIS Hessen liegt der Bodenrichtwert bei dem besagten Grundstück bei 200 €/qm.
MadameP schrieb:
Um welche Kleinstadt geht es denn? 200€/qm klingt für RheinMain leider völlig illusorisch.
Das würde mich auch interessieren, da wir wie gesagt ja auch in der Gegend schauen. Selbst 680€/m2 sind eher günstig. Am Ende muss man sich selber fragen, on man es sich leisten kann und will. Dass es hier nochmal günstiger wird, glaube ich nicht.
hampshire06.03.19 10:29
Andrea85 schrieb:
Meine Frage ist ob das dreifache am Bodenrichtwert einfach völlig übertrieben ist oder ob das normal ist.
Leider beides. ich halte es für völlig übertrieben und es ist vielerorts normal.
680€ für einen qm im Rhein-Main-Gebiet klingt erstmal nicht außergewöhnlich.
Trost (nicht für jeden, sondern manche): Du legst das Geld ja nut fest, ein Preisverfall ist nicht zu erwarten. Somit ist es ja nicht weg.
Kein Trost (auch nicht für jeden, sondern viele): Die Region verkommt zu einem Ghetto für Finanzstarke.
HilfeHilfe schrieb:
Wenn man nicht pendeln will und schön nah an der Metropole wohnen der muss zahlen. Ist leider ein Käufer Markt
Wohl eher ein Verkäufer Markt, denn die sitzen am Preishebel.
HilfeHilfe06.03.19 14:50
hampshire schrieb:
Leider beides. ich halte es für völlig übertrieben und es ist vielerorts normal.
680€ für einen qm im Rhein-Main-Gebiet klingt erstmal nicht außergewöhnlich.
Trost (nicht für jeden, sondern manche): Du legst das Geld ja nut fest, ein Preisverfall ist nicht zu erwarten. Somit ist es ja nicht weg.
Kein Trost (auch nicht für jeden, sondern viele): Die Region verkommt zu einem Ghetto für Finanzstarke.


Wohl eher ein Verkäufer Markt, denn die sitzen am Preishebel.

sorry hast recht , Verkäufer meinte ich^^
11ant06.03.19 17:59
MadameP schrieb:
Leider lassen viele Leute die Grundstücke für Kinder oder Enkel liegen,
Ich bin nicht auf Grundstückssuche und sehe trotzdem bei vielen Spaziergängen eben solche Grundstücke, die auf die Enkel warten, weil die Kinder eben doch woanders gebaut haben. Oder wo die Kinder sich haben scheiden lassen, bevor sie gebaut hätten. Nun sind die Eigentümer Mitte Siebzig oder älter und haben bloß keine Lust, das Grundstück zu inserieren - bzw. lieber für den Rest ihrer Tage eine Wiese neben sich als ein Haus von Irgendjemand. Deswegen sind sie auch oft für Makler nicht ansprechbar, aber durchaus für sympathische Erwerber mit eigenem Bauwunsch.
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