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ᐅ Kontrollierte-Wohnraumlüftung - Lüftungszuleitungen von Außen - Stichwort: Kondensat


Erstellt am: 25.09.21 00:35

alive&kicking25.09.21 00:35
Hallo zusammen,
ich sitze gerade in der Patsche und mir läuft die Zeit, die ich momentan eh nicht habe, davon. (Ich muss die Größen der Kernbohrungen angeben, aber die Ausführung steht nicht, wie sich jetzt herausgestellt hat (Radon).)
Normalerweise lese ich in den Foren, bevor ich eine Frage einstelle ... habe ich auch, aber bestimmt nicht genug.

Wir haben eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung (ComfoAir Q350 TR Enthalpie) planen lassen, Aufbau wollten wir damals selbst übernehmen, naja, jetzt hätte ich es anders gemacht und bauen lassen.

Die Frage, die sich unten anstellt, ist, wie führe ich das in den Außenrohren anfallende Kondenswasser ab?

Die Bausituation (Oberbayern) ist folgende (auch auf dem Bild unten zu sehen). Lüftungsanlage in Keller (warm), Rohrleitungen zur Außenwand in ComfoPipe und Wickelfalzrohr, Doymadichtung. Außen liegen KG Rohre in DN200 (ungedämmt), die als Lüftungsleitungen verwendet werden sollen, diese liegen in ca 50-60 cm Tiefe, für ca 2-3 Meter, dann unter einer schon bestehenden Garagenplatte hindurch und anschließend über das Carportdach geführt. Ich weiß, die Leitungslänge ist enorm.

Da, nicht erst jetzt, das Thema Radon wieder aufkam, lehnte ich den Vorschlag der Kondensat-Entwässerung im Erdbereich ab und suche nun nach einer anderen Möglichkeit.

Meine aktuelle Vorstellung ist diese, aber bin dabei extrem unsicher, weil nicht viel gelesen.

FOL (Fortluft):
vom Lüftungsgerät ungedämmt in Wickelfalz zur Außenwand, Übergang auf KG DN 160 noch innen, Doyma-Dichtung, Übergang auf KG DN 200 mit Gefälle, dann irgendwo T-Stück und 20 cm Rohr nach unten zur Entwässerung (mit Gitter/Vlies?), weiter mit Steigung in KG DN 200, über der Garagenplatte KG-Rohr dämmen, dann Entlüftungsbogen Edelstahl DN 160 (?)

AUL (Frischluft):
Ansaugbogen aus Edelstahl in DN 160 (?), Übergang auf KG DN 200 ungedämmt, in Horizontalen unter Garagenplatte mit Gefälle bis Hauswand, Übergang auf KG DN 160, Anschluss an ComfoPipe DN 160, Doyma-Dichtung, Element mit Kondensat-Abfluss (vorerst) in Behälter, weiter in ComfoPipe bis Lüftungsgerät.

ganz vorsichtig gefragt, ist das eine technisch sinnvolle Variante?
Basierend auf meinem geringen Kenntnistand, dass in FOL mehr Kondensat anfällt als in AUL????

(hier noch in Klammern, es gäbe natürlich noch eine Möglichkeit die FOL über einen Kellerschacht im Haustechnikraum rauszublasen, da ist aber unsere Gartenterrasse, weiß nicht ob das stört. Allerdings wollen wir im Sommer eigentlich die Kontrollierte-Wohnraumlüftung niedrig fahren, da wir alles offen haben werden.)

Über Antworten und/oder andere Vorschläge würde ich mich sehr freuen.



Anhang:
Bausituation

Grundriss einer Lüftungsanlage: Fortluft und Außenluft im Keller mit farbigen Leitungen.
alive&kicking26.09.21 22:05
Ich sitze immer noch in der Patsche ... hat keiner eine Anmerkung zu meinem Thema??
DennisD8028.09.21 10:51
Eigentlich fällt Kondensat doch nur innerhalb des Wärmetauschers an, also dort, wo warme feuchte Luft auf ein kühles Element trifft. In diesem Fall entsteht das Kondensat an der Stelle, wo die warme Abluft, die auch eine erhöhte Luftfeuchtigkeit beinhaltet (aus Bad, Küche, Atemluft, Waschküche) auf den durch kalte Außenluft gekühlten Wärmetauscher trifft. Der Effekt tritt auch nur bei niedrigen Außentemperaturen auf. Solange es draußen warm ist, kondensiert nichts. Unterhalb des Wärmetauschers der Lüftungsanlage ist ein Ablauf vorgesehen, durch den das Kondensat abgeleitet wird. Falls tatsächlich noch irgendwo im Abluftrohr Kondenswasser auftritt, sollte dies durch den permanenten Luftstrom hinausgetragen werden.
DennisD8028.09.21 11:01
Ganz eventuell könnte auch im Sommer Kondensat bei der Zuluft anfallen, wenn es sehr schwül ist und das unterirdische Rohr entsprechend kalt. Ich kann mir schwer vorstellen, wieviel Kondensat dies tatsächlich ist. Gibt es die Möglichkeit, einen kleinen Ablauf einzubauen? Mir schwebt eine Art Trichter vor, auf dem ein Ball liegt, der nicht leicht ist, aber der trotzdem schwimmen kann. So würde der Ball angehoben, wenn er im Wasser steht und das Wasser läuft ab, aber er würde den Ablauf verschließen und somit deine Radon-Problematik lösen.
alive&kicking28.09.21 23:43
Danke für Deine Antworten, Dennis.
Hab das jetzt so gelöst, dass die Außenrohre IM Haus "entwässern", eben durch einen Kondensatablauf. Und da das Thema Radon bei uns eine große Rolle spielt, lass ich die Rohre außen geschlossen.
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