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ᐅ KNX-Beratung / Systemintegrator im Rhein-Neckar-Kreis


Erstellt am: 31.01.2022 18:58

borxx 07.04.2022 11:04
Das Tree-Kabel hat einen etwas geringeren Querschnitt für die Daten (0,6 s. 0,8) und 2x1,5er für Strom. Unterscheidet sich somit grundsätzlich vom EIB/KNX-Kabel. Somit bist du außerhalb der Norm hinsichtlich Querschnitt, Adern und Farbgebung.

Als es noch kein Tree-Kabel gab wurde auch gerne mal CAT-Kabel verwendet und funktionierte. Gleiches gilt für KNX, besser ist das originale, funktionieren wird es allerdings im Normalfall auch bspw. mit dem CAT (mit noch geringerem Querschnitt als das Tree).

Loxone funktioniert so, dass der alte Miniserver eine KNX Schnittstelle hatte und KNX Komponenten angeschlossen werden konnte, Logik findet im Miniserver statt und die KNX Komponenten werden zumeist als dumme Sensoren und Schaltkanäle verwendet. Hätte den Nachteil, dass es weiterhin zentral im Server verwaltet wird bzgl. Logik allerdings wäre der Ersatz bei Wegfallen von Loxone möglich. Wirklich sinnvoll wohl eher nur im Einzelfall.

SandyBlack 07.04.2022 20:05
Wir hatten heute nochmal ein Gespräch mit dem Anbieter.
Es wäre wohl möglich KNX-Kabel im Haus zu verlegen statt dem Tree-Kabel.
Wäre es ein gangbarer Weg überall im Haus KNX-Kabel zu verlegen und nach Hausübergabe von einem Elektriker KNX anschließen zu lassen?
Oder ist das der gleiche Murks?
Elektrogewerk raus nehmen kommt leider nicht in Frage, da wir dann, wie wir heute erfahren haben, auch alle Gewerke, die danach kommen selbst vergeben müssten. Das möchten wir nicht.

Martial.white 07.04.2022 21:06
Taster, Präsenzmelder und Leuchten nehmt ihr dann auch raus? Traut ihr euch das selbst zu und könntet ihr das KNX-System selbst parametrieren?

Dann müsstest du „nur“ noch einen Elektriker finden, der dir die Verkabelung im Schaltschrank macht. Der muss dann verstehen was der Hausanbieter sich bei der Verkabelung gedacht hat. Das kann klappen…in der momentanen Marktlage könnte es sein du findest keinen der sich das „ans Bein bindet“.

Das kann klappen…kann auch Chaos werden…

SandyBlack 07.04.2022 22:48
Alle Taster und Leuchten werden wir nicht rausnehmen können, da das Haus am Ende übergeben werden muss und da die Elektrik zumindest funktionieren muss. Aber wir würden dann so wenig Taster und Leuchten wie möglich verbauen. Präsenzmelder sind im Standard ohnehin nicht vorgesehen.

Wenn das ein gangbarer Weg ist werde ich mit dem Hausanbieter abklären, ob das im Vertrag festgehalten werden kann, dass KNX-Kabel verlegt werden und dann einen SI und Elektriker für die Planung frühzeitig dazu ziehen.
Die initiale KNX-Parametrierung würde ich mir mal mit anbieten lassen. Sollte es zu teuer sein traue ich mir zu mir das anzueignen und in Eigenregie zu machen.

Araknis 08.04.2022 09:30
Und die Loxone Aktorik reißt ihr danach wieder raus und lasst den Verteiler neu bauen?

Ihr braucht auch keine Leuchten rausnehmen, sondern nehmt einfach "normale" Leuchtmittel. Oder planen die ausschließlich mit Loxone Leuchten? Die kannst du nämlich dann beim Umstieg auf KNX ebenfalls komplett entsorgen.

SandyBlack 08.04.2022 09:37
Nein, deswegen meinte ich ja wir lassen dann Loxone komplett weg. Wir lassen "nur" überall KNX-Kabel verlegen gemäß vorheriger Planung. Vom Hausanbieter nehmen wir nur konventionelle Elektronik und auch nur so viel wie für die Hausabnahme zwingend notwendig ist.
Nach der Hausübergabe lassen wir dann an allen geplanten Stellen KNX von einem anderen Elektriker einbauen.
Die konventionellen Schalter sind dann natürlich überflüssig - daher wollen wir diese so schlank wie möglich halten.
loxoneknxverkabelungleuchtenelektrikerhausanbieterhausübergabepräsenzmelder