ᐅ KFW40 oder besser in Massivbauweise, ohne Zusatzdämmung möglich?
Erstellt am: 18.11.19 08:44
apokolok18.11.19 12:53
Rechnet sich auch in 60 Jahren nicht...
Specki18.11.19 12:59
Das glaub ich jetzt nicht so ganz, auch wenn ich jetzt noch nicht so Tief im Thema drin steck um dir das belegen zu können.
Hättest du jetzt 20 Jahre gesagt, dann hätte ich dir vermutlich zugestimmt.
Und selbst wenn:
Die Umwelt/Natur dankts
Hättest du jetzt 20 Jahre gesagt, dann hätte ich dir vermutlich zugestimmt.
Und selbst wenn:
Die Umwelt/Natur dankts
Lumpi_LE18.11.19 13:04
apokalok hat schon recht, KFW 55 auf 40 sparst du vlt 50, lass es 100€ im Jahr sein. Das rechnet sich also nie.
Für ein gut gedämmtes Haus sprechen andere Punkte und es ist auch nichts verkehrt daran ein Passiv oder kfw40 oder 40+ Haus zu bauen. Nur dass man damit Geld spart sollte man sich ganz schnell aus dem Kopf schlagen.
Für ein gut gedämmtes Haus sprechen andere Punkte und es ist auch nichts verkehrt daran ein Passiv oder kfw40 oder 40+ Haus zu bauen. Nur dass man damit Geld spart sollte man sich ganz schnell aus dem Kopf schlagen.
Specki18.11.19 13:07
Hab ja auch nirgends geschrieben, dass ich damit unbedingt Geld sparen möchte
Auch wenn ich natürlich auf möglichst geringe Investitionskosten schon Wert lege. Aber halt nicht nur.
Auch wenn ich natürlich auf möglichst geringe Investitionskosten schon Wert lege. Aber halt nicht nur.
Lumpi_LE18.11.19 13:14
Specki schrieb:
Hab ja auch nirgends geschrieben, dass ich damit unbedingt Geld sparen möchtena klar hast du grade geschrieben, dass du kfw40 bauen willst wegen niedrigeren Heizkosten...Jetzt schreibst du auf einmal von Möglichst niedrigen Investitionskosten, was kfw40/passiv komplett widerspricht. Du solltest dich vlt. Ersteinmal sammeln was eigentlich deine Ziele sind.
Specki18.11.19 13:25
Ja, Lumpi, du hast recht.
Niedrige Heizkosten über die nächsten 60 Jahre. So lange hoffe ich dann in dem Haus wohnen zu dürfen. Und dann vielleicht für Kinder oder sonstige auch noch.
Ich hab auch niedrige Heizkosten ein bisschen gleichgestellt mit weniger Energieverbrauch was quasi der Umwelt zu Gute kommt.
Wo ich mich da jetzt genau reinlege weiß ich noch nicht genau. Das kann ich wohl auch erst sagen, wenn es dann wirklich Richtung Ausführungsplanung geht.
Also ob mir z.B: dann die letzten 5000€ Mehrkosten eine geschätzte monatliche Ersparnis von 10€ wert sein werden. Das kann ich doch jetzt alles noch nicht final beziffern.
Mir geht es prinzipiell darum ob es Massiv ohne Zusatzdämmung überhaupt geht auf so nen niedrigen Energiestandard zu kommen und ob das überhaupt in nem Sinvollen Bereich ist.
Offensichtlich nicht!
Also ist der nächste Gedanke nun:
Massiv mit vorgehängter hinterlüfteter Fassade oder Holzständer.
Und nun gilt es hier die Vor- und Nachteile abzuwiegen und die Kosten im ersten Schritt grob gegenüber zu stellen.
Wie gesagt wo genau ich mich dann hinlege bezüglich Dämmstärke und Investitionskosten ist jetzt noch gar nicht darlegbar, da hier ja noch viel zu viele Variablen drin sind.
Wenn der grobe Rahmen (Bauweise etc.) mal gesteckt sind, dann kann ich anfangen rumzurechnen wie viel Mehrinvest ich als sinnvoll betrachte bezüglich zukünftiger Einsparung.
Hoffe, das ist etwas klar jetzt
Gruß
Specki
Niedrige Heizkosten über die nächsten 60 Jahre. So lange hoffe ich dann in dem Haus wohnen zu dürfen. Und dann vielleicht für Kinder oder sonstige auch noch.
Ich hab auch niedrige Heizkosten ein bisschen gleichgestellt mit weniger Energieverbrauch was quasi der Umwelt zu Gute kommt.
Wo ich mich da jetzt genau reinlege weiß ich noch nicht genau. Das kann ich wohl auch erst sagen, wenn es dann wirklich Richtung Ausführungsplanung geht.
Also ob mir z.B: dann die letzten 5000€ Mehrkosten eine geschätzte monatliche Ersparnis von 10€ wert sein werden. Das kann ich doch jetzt alles noch nicht final beziffern.
Mir geht es prinzipiell darum ob es Massiv ohne Zusatzdämmung überhaupt geht auf so nen niedrigen Energiestandard zu kommen und ob das überhaupt in nem Sinvollen Bereich ist.
Offensichtlich nicht!
Also ist der nächste Gedanke nun:
Massiv mit vorgehängter hinterlüfteter Fassade oder Holzständer.
Und nun gilt es hier die Vor- und Nachteile abzuwiegen und die Kosten im ersten Schritt grob gegenüber zu stellen.
Wie gesagt wo genau ich mich dann hinlege bezüglich Dämmstärke und Investitionskosten ist jetzt noch gar nicht darlegbar, da hier ja noch viel zu viele Variablen drin sind.
Wenn der grobe Rahmen (Bauweise etc.) mal gesteckt sind, dann kann ich anfangen rumzurechnen wie viel Mehrinvest ich als sinnvoll betrachte bezüglich zukünftiger Einsparung.
Hoffe, das ist etwas klar jetzt
Gruß
Specki
Ähnliche Themen