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ᐅ KfW-70-Standard nicht erreicht (Bungalow)


Erstellt am: 04.01.2016 11:20

Bieber0815 04.01.2016 19:35
schmidty schrieb:
Was für eine Rolle spielt eigentlich ein geplanter Kaminofen mit sep. Frischluftzufuhr bei der Entscheidung bzgl. einer Lüftungsanlage?
Ganz einfach: Der Kaminofen kostet das Geld, welches euch für die Lüftungsanlage fehlt. . Wir bauen mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung, aber ohne Kamin (war eine sehr leichte Entscheidung in unserem Fall). IMHO ist ein Kamin sogar noch teurer, da er irgendwie auch "Quadratmeter" kostet bzw. benötigt; passt daher m.E. nur zu großen Häusern mit entsprechend geräumigen Wohnzimmern.

Übrigens können sich Lebensumstände auch mal ändern (Arbeitszeiten, Lüftungsgelegenheiten), ein einmal gebautes Haus ist dagegen i.d.R. sehr statisch.

T21150 05.01.2016 10:31
Bauexperte schrieb:
Ich finde diese Aussage ehrlicherweise grenzwertig. Es hätte zu seinen Pflichten gehört - KfW 70 gab es ja schon eine Weile - euch über die Wege aufzuklären, welche erforderlich sind, auch tatsächlich ein KfW 70-Effizienzhaus zertifiziert zu bekommen. Die Gebäudehülle ist nur ein Baustein.

Hi,

ich staune hier auch sehr. Wird hier mit offenen Karten gespielt? Eher nein! Man wollte den Angebots-Preis niedrig halten. Das ist es!

So etwas mit KFW-70 muss doch von vorne herein durch den Bauträger klar angesprochen werden. Das gibts doch nicht erst seit gestern. Zumindest die Beratungs- und Planungsleistung erscheint mir gelinde gesagt ungenügend (im Sinne einer Schulnote).

Persönlich wäre ich nicht geneigt, hier einen Bauvertrag zu unterschreiben. Was mag da noch kommen, was nicht angesprochen wurde? Mit weiteren Überraschungen ist meiner Lebenserfahrung nach hier durchaus zu rechnen.

Debatte über Lüftung/Kamin hin- oder her.


LG
Thorsten

Peanuts74 05.01.2016 15:12
Bauträger haben ja oft eigene Architekten/Planer. Wenn die Hauptkosten in der Dokumentation liegen, sind das für den Bauträger interne Kosten, die er im Normalfall verschmerzen kann, da auch er sich einen Puffer bzw. Gewinn einrechnet.
Ich würde dem Bauträger die Pistole auf die Brust setzen und auf das KFW70, wie im Angebot stehend, bestehen oder ansonsten nicht mit ihm bauen. Wie schon einer schrieb, hat er evtl. dadurch nur die Angebotskosten niedrig gehalten und möchte jetzt einen höheren Preis durchdrücken, den Dir evtl. andere Firmen schon genannt haben, bei denen Du dann aber auch tatsächlich KFW70 bekommst.
Wir hatten auch mit 3 Bauträgern lange verhandelt, am Schluss hat der "Verkäufer" (der auch seine Provision will) so lange hin und her gerechnet, bis das Angebot fast 10% günstiger war, als sein erstes Angebot für das gleiche Haus.
Er hatte damit in manchen Dingen damit vermutlich auch seinen eigenen Arbeitgeber nicht immer erfreut, aber wie gesagt, er will ja auch seine Provision. Und wenn es bei Material und der Arbeitskosten nur um einen geringen Betrag geht, wird die Firma das sicher irgendwie hinbekommen, somal Du ja (zumindest moralisch) im Recht bist.
Hast Du ansonsten mal überlegt, was Du evtl. an Eigenleistungen machen kannst? Ich hatte auch vieles vorher nie gemacht und muss sagen, all das, was wir selbst gemacht haben, ist sehr ordentlich geworden. Es dauert zwar länger, man ist selbst aber auch pingeliger. Du kannst gern mal schreiben, dann kann ich Dir sagen, was aus meiner Sicht gar kein Problem ist und wo ich die Finger von lassen würde...

Payday 16.01.2016 19:09
eigentlich ist die Sache doch einfach. wenn ihr noch nichts unterschrieben habt seid ihr doch in einer guten Verhandlungsposition. entweder die bekommen kfw70 hin oder ihr springt ab. ohne Unterschrift doch kein großes Ding. gibt genug andere firmen...

ohne die Berechnung zur kfw Bestätigung bekommt ihr keine Finanzierungszusage, ohne dieser braucht man keine Baugenehmigung reinreichen (bzw kann es nicht, weil die ganzen unterlagen noch fehlen). an welchen Punkt seit ihr denn nun eigentlich ?!

ob nun eine lwz oder ähnliches sinnvoll ist oder nicht ist doch völlig egal.
kfw70bauträgerkaminprovision