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ᐅ KfW 55 ohne Fußbodenheizung


Erstellt am: 07.10.2017 00:36

Wutzebaer 07.10.2017 00:36
Hallo zusammen

Wir bauen eine Stadtvilla im KFW 55 Standard. Geplant haben wir bis jetzt normale Heizkörper. Wir finden diese im Sinne von der Reaktionszeit besser. Nun machen sich aber Zweifel Breit ob diese Heizkörper bei KfW 55 überhaupt angewendet werden können bzw ob da was gegen spricht?

Hat sich damit schon jemand befasst oder kennt sich damit jemand aus hier?

Wir sind keine Fans der Fußbodenheizung aber wenn es technisch nicht anders geht und jemand das begründen kann würden wir zur Not diese nehmen.

11ant 07.10.2017 01:28
Fußbodenheizung ist heutzutage Standard. Dahinter zurück zu bleiben, gefährdet den Wiederverkaufswert, das würde ich nicht machen. Mehr Trägheit ist nicht unausweichlich systembedingt, sondern durchaus auch eine Planungsfrage.

Die Frage bei klassischen Heizkörpern ist ja auch: wohin damit. Wie früher Nischen unter den Fenstern zu machen, wo sie dann hinter dünnen Außenwänden hängen, ist ja nicht gut. Überall anderswo nehmen sie allerdings auch Platz weg.

Joedreck 07.10.2017 08:11
Warum wollt ihr denn keine Fußbodenheizung? Nur wegen der Reaktionszeit? Oder wegen heißer Füße?

Beides ist heutzutage eher kein Problem mehr.
In Neubauten wird auf ganz niedrigem Niveau 24 Stunden durchgeheizt, sodass ein schnelles von 18 auf 22 Grad nicht mehr nötig ist. Das fühlt sich insgesamt behaglich er an und verbraucht NICHT mehr Energie als die Räume auskühlen zu lassen.

Auch die heißen Füße gibt es in neuen Häusern nicht mehr, wenn der Heizungsbauer richtig arbeitet. Die Fußbodenheizung wird dann so ausgelegt, dass die Oberflächentemperatur noch maximal 32 Grad beträgt und du es an den Füßen nicht mehr wahrnehmen kannst..

Oder habt ihr noch andere Bedenken?
Preislich sollte es nämlich auch nicht viel ausmachen, wenn überhaupt.
Wiederverkauf wurde angesprochen, ebenso die Platzwahl/-Frage.
Die Optik leidet auch.

Allergiefragen? Sonstige Bedenken?

zizzi 07.10.2017 08:31
Hi,
wir sind auch beim Planung eines Hauses. Ich werde wahrscheinlich Fußbodenbegleitheizung machen. So hat man nach bedarf immer warme Fußboden (Barfuß kann man Zuhause laufen) und wenn nötig, mit Heizkörper schnell den Raum wärmen.
Beim FBBH wird die Rohre am Fußboden gelegt aber mit größere Abstände und wird auch Heizkörper gebaut und gibt es auch zwei Kreisläufe.
Das finde ich genial. Preislich macht auch nicht viel aus. Das kann auch eine Option sein.

Mycraft 07.10.2017 08:57
Ich finde es Murks...

Größere Abstände bedeuten höhere Vorlauftemperaturen, was gleichbedeutend ist mit höherem Verbrauch.

Zwei Systeme, also FBBH und Heizkörper bedeuten mehr Regelung und höhere Temperaturen für die Heizkörper, was gleichermaßen mit höherem Verbrauch und höheren Investitionskosten gleichzustellen ist.

Also was ist daran Genial mehr Geld zu Investieren und mehr Betriebskosten zu haben im Vergleich zu einer heutzutage üblichen Niedrigtemperatur Fußbodenheizung???

P.S. "Gefühlt" warme Füße (á la Elektrische Fußbodenheizung) gibt es erst ab 0 Grad Außentemperatur alles andere ist eine falsch eingestellte Heizanlage. Bzw. ein Haus nicht nach Energieeinsparverordnung

ypg 07.10.2017 10:01
Wutzebaer schrieb:
Hallo zusammen

Wir bauen eine Stadtvilla im KfW 55 Standard. Geplant haben wir bis jetzt normale Heizkörper. Wir finden diese im Sinne von der Reaktionszeit besser...

Was heißt Reaktionszeit? Das ist doch total kontraproduktiv, eine Heizung heutzutage noch hoch und runter zu drehen. Und was heißt: wir sind keine Fans?
Mir hört sich das an, als wenn ihr noch mit keinem Fachmann gesprochen habt, Euch zu wenig mit dem heutigen Hausbau nach Energieeinsparverordnung informiert habt und von Heiztechnik bzw. sparsamer Heizeinstellung wenig gehört habt.
Wenn es für Räume zB besser ist, die Heizkörper konstant auf 3 statt ständig von 1 auf 5 zu pendeln, gibt es auch keine Reaktionszeit. Wenn diese Art des Heizens die Richtige ist (was die Fußbodenheizung macht), dann kann man auch von nichts ein Fan sein.
Ein Energieeinsparverordnung-Haus kühlt kaum aus, deshalb hält man die Temperatur gleich, wenig manuelle Einstellungen, wo es nicht auf Reaktion ankommt.
Sinn ist es, energiesparend zu heizen.

Kann es sein, dass der erste Satz bei Euch vorgegriffen ist und ihr Euch erst in einer persönlichen Planungsphase befindet, ohne mal mit einem BU oder Architekt gesprochen zu haben?

55 passt nämlich nicht zu Eurer derzeitigen Einstellung, 70 reicht völlig. Aber auch da gelten gleiche Heizregeln
fußbodenheizungheizkörperenergieeinsparverordnungkfwfbbhverbrauch