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ᐅ Kellerwände sehen schlimm aus!


Erstellt am: 13.10.2017 15:36

patrikmueller 13.10.2017 17:43
Aha, sehr interessant. Wieder etwas gelernt, Danke. Uff, wüsste nicht ob ich so etwas erkennen würden.

Joedreck 14.10.2017 11:43
Was ist denn an der Grenze beim Nachbarn? Nur Pflaster oder ähnliches?
Ich sage 3500€ und eine Woche harte Arbeit und der drops ist gelutscht.
Minibagger kostet am Tag 120€, einen Tag buddeln, dann trocknen lassen. Dann wenn schon offen, unbedingt die Wand Dämmen! Material ist da günstig.
Dann Drainage rein und zuwerfen.
Mit dem Nachbarn einen Handel ausmachen, auch wenn er die Arbeiten eh dulden müsste.
Wenn Wasser von unten drückt, ist es allerdings ein anderer schnack

11ant 14.10.2017 14:50
patrikmueller schrieb:
Aber seltsam ist es schon, dass die Raumhöhe im Keller nur 1,85m beträgt.. in den alten Plänen aber 2,20m eingetragen ist.
Das ist es in der Tat. 35 cm Differenz zwischen Plan und Ist schienen mir auch klärungsbedürftig. Herausgenommen hat man sie beim Durchsägen sicher nicht, dabei wird nur eine Isolierung eingebracht. Allerdings wäre ein 185 cm hoher Keller 1955 nicht ganz unüblich gewesen: es war eine sparsame Zeit, in Kellern lagerte man Kartoffeln, die brauchen nicht viel Raumhöhe und man hält sich nicht lange dort auf. Bei 185 cm kann man noch relativ bequem gebückt gehen und muß nur vor Rohren mal den Kopf einziehen. Ökonomisch also ein gutes Mittelding zwischen Kriech- und Normalkeller, aus Sicht der damaligen Zeit.

patrikmueller 16.10.2017 10:55
Erst einmal vielen Dank für Eure Antworten! An der Grenze zum Nachbarn ist eine gepflasterte Einfahrt mit einem eingelassenen Blumenbeet welches direkt an das Haus grenzt.
Wir haben noch mal geschaut und die Wände haben sich relativ trocken angefühlt. Möglicherweise haben aber auch die 10+ Stück Uhu-Luftentfeuchter die im Keller ausliegen dazu beigetragen, dass es jetzt trockener wirkt.
Der Keller ist auch unbeheizt und hat nur ein sehr kleines Fenster. Würde es helfen Heizkörper verlegen zu lassen?

Musketier 16.10.2017 11:01
Wie wäre es mit einem Feuchtigkeitsmessgerät? Und bevor man sich das Ding anschafft, legt man noch 2 Hunnis darauf und hat einen Experten an der Hand, der das Haus begutachtet.

patrikmueller 16.10.2017 13:48
Ein Feuchtigkeitsmessgerät kann man sich sicherlich mal anlegen. Natürlich wäre ein Sachverständiger die beste Wahl, aber mein Sohn hält das für Blödsinn. "Ist halt ein altes Haus und da darf der Keller auch mal nicht ganz trocken sein" - sagt er.
kellerfeuchtigkeitsmessgerät