ᐅ Kellerplanung Fertighaus - Extern vergeben? Was beachten?
Erstellt am: 07.04.20 13:15
haydee09.04.20 09:53
Natürlich muss ein Massivhaus die Energieeinsparverordnung einhalten und kann auch KFW tauglich bauen.
AxelH.09.04.20 09:59
exto1791 schrieb:
Wie sind die Häuser preislich im Vergleich zu Fertighäusern Holzständer?Nach unseren Erfahrungen waren beide Massivbauer günstiger als die Fertigbauer - und das bei größerer Flexibilität.exto1791 schrieb:
Wird beim Massivbau eigentlich auch Wert auf KfW gelegt?Aber ja. Wir haben ein KFW55 Haus in Auftrag gegeben und das auch bekommen. KFW55, weil wir mit Keller gebaut haben und das im Konzept eines relativ offenen Wohnens. Da wird es mit allem, was KFW55 übersteigt, dann schon sehr schwierig bei Kellerdämmung etc.
exto179109.04.20 10:01
AxelH. schrieb:
Nach unseren Erfahrungen waren beide Massivbauer günstiger als die Fertigbauer - und das bei größerer Flexibilität.
Aber ja. Wir haben ein KFW55 Haus in Auftrag gegeben und das auch bekommen. KFW55, weil wir mit Keller gebaut haben und das im Konzept eines relativ offenen Wohnens. Da wird es mit allem, was KFW55 übersteigt, dann schon sehr schwierig bei Kellerdämmung etc.Hört sich mal sehr vielversprechend an und klingt so, als wäre ein regionaler Bauunternehmer wohl doch eine gute Wahl. Wir werden uns jetzt definitiv auch damit auseinandersetzen um dann abwägen zu können.
Die Frage die ich mir stelle: Wie wichtig ist KfW40 überhaupt? Außer der Förderung habe ich doch auch nicht wirklich einen tollen Mehrwert? Hattet ihr überhaupt überlegt ein KfW Haus anzustreben? Bei eine Wohnkeller ist dies schwierig zu erreichen (Kfw 40), bei einem Nutzkeller aber laut Fertigbauunternehmen gut zu erreichen.
Bzw. wird dieses KfW und KfW40+ Konzept, das ganze Konzept mit extrem guter Dämmung einfach auch überbewertet? Damit schmücken sich ja die Holzständerbauweise Fertighäuser extrem!
ypg09.04.20 10:08
exto1791 schrieb:
Bin irgendwie noch extrem unentschlossen und unzufrieden wie das bisher mit den Fertighausfirmen läuft.Aufgrund Deinen genannten Gründen baut man eben nicht mit einem überregionalen Fertighausbauer, sondern mit einer regionalen Massivhausbauer, zb einem GU.
AxelH.09.04.20 10:09
exto1791 schrieb:
Hört sich mal sehr vielversprechend an und klingt so, als wäre ein regionaler Bauunternehmer wohl doch eine gute Wahl.Unbedingt. Ich rate grundsätzlich dazu, sich immer auch nach Alternativen zu den Fertighausunternehmen umzuschauen. Denn dort laufen die ersten Gespräche zumeist über Verkäufer, die ihr Einkommen aus den gezahlten Provisionen generieren. Wir haben da wohl fast die ganze Bandbreite dessen, was möglich ist, erlebt.exto1791 schrieb:
Die Frage die ich mir stelle: Wie wichtig ist KfW40 überhaupt?An den Energiekosten merkt man KFW40 natürlich. Und damit hat ein KFW40 Haus auch eine günstigere Umweltbilanz gegenüber einem KFW55 Haus.exto1791 schrieb:
Bei eine Wohnkeller ist dies schwierig zu erreichen (KfW 40), bei einem Nutzkeller aber laut Fertigbauunternehmen gut zu erreichen.Ja, so muss man das wohl sehen. Und da bei uns vom Keller bis zu Dach alles offen ist, hätte alles über KFW55 bedeutet: Deutlich stärkere Kellerdämmung, Thermotüren zu den Kellerräumen, Modifikationen in der Kontrollierte-Wohnraumlüftung ...AxelH.09.04.20 10:12
exto1791 schrieb:
Außer der Förderung habe ich doch auch nicht wirklich einen tollen Mehrwert?Sagen wir mal so: Je höher die Förderung, desto größer auch mein Investment, um die Vorgaben zu erreichen.Ähnliche Themen