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ᐅ Keller für kleines Tonstudio, oder doch ein Anbau?


Erstellt am: 13.03.13 10:47

Bieber0815 16.03.16 10:52
Bauexperte schrieb:
Einen ebenerdigen Anbau zu realisieren ist stets preiswerter, als teures Geld im Keller zu versenken.
Wenn man die (rechnerischen) Kosten für das Grundstück außen vor lässt, oder?

Bauexperte 16.03.16 11:15
Bieber0815 schrieb:
Wenn man die (rechnerischen) Kosten für das Grundstück außen vor lässt, oder?
Ja.

Grüße, Bauexperte

ypg 16.03.16 11:37
Willem81 schrieb:
...das ist ein guter Punkt. Wobei - wenn es einen Anbau gibt, würde der auch einen Hauswirtschaftsraum und Abstellraum beherbergen, insofern wäre das dann auch mit abgedeckt.

Dann könnten Hauswirtschaftsraum bzw Abstellraum auch als eine Art Schleuse dienen?!
Im Hauswirtschaftsraum passt dann auch noch der Zweitkühlschrank für die Cola und die Bierchen

maximax 16.03.16 12:59
ypg schrieb:
Dann könnten Hauswirtschaftsraum bzw Abstellraum auch als eine Art Schleuse dienen?!
Wenn der TE über Raum-im-Raum nachdenkt, dann wäre eine schleudernde Waschmaschine im Vorraum vielleicht nicht gerade die optimale Lösung.

Es ist halt die Frage wie relevant das Thema Körperschall im Keller überhaupt ist. Vllt. reicht es aus das Studio an eine Außenwand zu setzen und die Innenwände als tragende Wand (Decke schwingt dann weniger) in etwas stärkerem Kalksandstein auszuführen, und vllt. nur noch eine Zwischendecke (entkoppelt von der Betondecke) anzubringen.
Willem81 schrieb:
Er sagte, dass zumindest unter dem Baukörper der Humus abgetragen werden müsste. Insofern könnte der Keller sinnvoll sein, da der Grund so oder so ausgehoben werden muss und er ansonsten mit Sand aufgefüllt werden müsste.
Es ist nicht nur eine Frage des Aushubs und der Verfüllung, sondern auch der notwendigen Tiefe des Fundaments. Eine Bodenplatte ist billig, aber ein tief gegründetes Fundament ist schon ein halber Rohbau-Keller.

Willem81 20.03.20 10:31
ypg schrieb:
Dann könnten Hauswirtschaftsraum bzw Abstellraum auch als eine Art Schleuse dienen?!
Im Hauswirtschaftsraum passt dann auch noch der Zweitkühlschrank für die Cola und die Bierchen
...gar keine schlechte Idee!
maximax schrieb:

Wenn der TE über Raum-im-Raum nachdenkt, dann wäre eine schleudernde Waschmaschine im Vorraum vielleicht nicht gerade die optimale Lösung.
Das stimmt natürlich. Andererseits ist es ja kein durchgängig genutztes Studio, so dass man sich zeitlich mit der Wäsche abstimmen könnte. Es wäre auch eine Idee durch den Hauswirtschaftsraum in die Soundlock-Schleuse in Form eines kleinen Flures zu kommen, dann hat man fast so etwas eine doppelte Schleuse.
maximax schrieb:

Es ist halt die Frage wie relevant das Thema Körperschall im Keller überhaupt ist. Vllt. reicht es aus das Studio an eine Außenwand zu setzen und die Innenwände als tragende Wand (Decke schwingt dann weniger) in etwas stärkerem Kalksandstein auszuführen, und vllt. nur noch eine Zwischendecke (entkoppelt von der Betondecke) anzubringen.
...das wäre eine Idee! Im Prinzip ist nur wichtig, dass nicht zu viel nach außen dringt, besonders Schlagzeug kann ja schon mal recht laut werden. Im Haus ist das egal, dann sind wir alle sehr schmerzfrei. Aber ich will natürlich nicht gleich nach Einzug Stress mit den Nachbarn bekommen
maximax schrieb:

Es ist nicht nur eine Frage des Aushubs und der Verfüllung, sondern auch der notwendigen Tiefe des Fundaments. Eine Bodenplatte ist billig, aber ein tief gegründetes Fundament ist schon ein halber Rohbau-Keller.
...verstehe. Laut Baugutachter und Aussage der Nachbarn ist keine tiefe Gründung erforderlich, beim Nachbar war es etwas unter einem Meter. Mal sehen was der Statiker sagt...
Der Architekt hat sich sehr in die Keller-Lösung verliebt. Wir haben ein relativ kleines Baufenster, so dass er mit einem kleinen Grundriss arbeiten muss - gleichzeitig ist aber 1,5geschossige Bauweise vorgeschrieben. Die Kelleridee findet er deshalb reizvoll, weil man über die Wohnkeller-Lösung und die Ausböschung des Grundstückes etwas mehr Platz nach unten gewinnt. Neben dem Studio soll unten noch Haustechnik, ggf. Hauswirtschaftsraum und Abstellraum integriert werden. Das ließe sich mit dem Anbau natürlich genauso realisieren. Er kennt unser Budget (und den Puffer bis zur maximalen Oberobergrenze) und wird sehen, in welche Richtung es gehen kann. Er wird jetzt erst einmal beginnen zu zeichnen und zu rechnen. Wir planen sowieso schon mit einem relativ niedrigen Budget, was er auch als sportliche Herausforderung ansieht. Dieser Raum hat nicht die höchste Priorität, auch wenn er teilweise zum Broterwerb beiträgt - aber meine bisherigen Auftragsarbeiten habe ich in einem winzigen Arbeitszimmer und einem schlecht klingenden Proberaum-Bunker gemacht und auch das hat funktioniert. Ob Keller oder nicht - es wird sich ein Weg finden!
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