ᐅ Keine 100% Auszahlung auf das Grundstück?
Erstellt am: 12.08.15 13:42
ypg13.08.15 11:02
Das Eigenkapital, welches ein Teil der Finanzierung des ganzen Bauvorhabens ist, wird vorrangig eingesetzt werden müssen. Was dann für die anstehenden Bezahlungen fehlt, zB für das Grundstück oder den Abriss und folgend für den Bau wird dann von der Bank als Darlehen peu a peu an dich ausbezahlt. So ist der normale Gang.
HilfeHilfe13.08.15 11:54
Hallo,
kann mich den Vorrednern nur anschliessen. Banken wollen zuerst das Eigenkapital eingesetzt haben. Es könnte auch passieren das es bei Start der Bauphase weg ist und man nachfinanzieren muss. Das Risiko will keine oder kaum eine Bank tragen bzw. durch einen höheren Zins den man über 15-20 Jahre mitzahlt bezahlt wissen.
Ihr solltet auch nur so viel Eigenkapital einbringen in die Gesamtfinanzierung wie auch nur von nöten ist und rest als Puffer belassen. Auf keinen Fall "Blank" ziehen
kann mich den Vorrednern nur anschliessen. Banken wollen zuerst das Eigenkapital eingesetzt haben. Es könnte auch passieren das es bei Start der Bauphase weg ist und man nachfinanzieren muss. Das Risiko will keine oder kaum eine Bank tragen bzw. durch einen höheren Zins den man über 15-20 Jahre mitzahlt bezahlt wissen.
Ihr solltet auch nur so viel Eigenkapital einbringen in die Gesamtfinanzierung wie auch nur von nöten ist und rest als Puffer belassen. Auf keinen Fall "Blank" ziehen
Sebastian7913.08.15 12:46
Wir haben offiziell bisher nicht einen Cent Eigenkapital in den Bau & Grundstückskauf einfließen lassen - das hat die Bank nicht gestört und war auch kein echter Verhandlungspunkt.
ypg13.08.15 13:16
Lexmaul79 schrieb:
Wir haben offiziell bisher nicht einen Cent Eigenkapital in den Bau & Grundstückskauf einfließen lassen - das hat die Bank nicht gestört und war auch kein echter Verhandlungspunkt.... Ist aber nicht Normalität
Sebastian7913.08.15 13:18
Es war bei uns aber auch nichts ungewöhnliches - und das wollte der TE ja wissen, dass das eben auch geht. Hier wird es ja so dargestellt, als ob das ein absolutes No-Go sei...
Und ich weiß aus meinem Kreise, dass ich da nicht der Einzige bin.
Und ich weiß aus meinem Kreise, dass ich da nicht der Einzige bin.
Voki113.08.15 13:49
Lexmaul79 schrieb:
und das wollte der TE ja wissen, dass das eben auch geht.Es gibt nichts, was da nicht geht, wenn denn beide Parteien es so wollen. Je "schwächer" die Finanzierung insgesamt ist, desto weniger dürfte das möglich sein. Bedeutet aber auch, dass eine prima Finanzierung auch derartige Dinge problemfrei ermöglichen mag. Auch pro-rata wäre denkbar, also eine Risikoteilung über die quotal gleichrangige Einbindung von Eigen- und Fremdkapital. Seid kreativ und sprecht offen und direkt über die Beweggründe der von Euch gewünschten Gestaltung. Dann wird es auch was mit dem Nachbarn. 😉
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