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ᐅ Keine 100% Auszahlung auf das Grundstück?


Erstellt am: 12.08.15 13:42

K
Kaizu
12.08.15 13:42
Hallo liebe Hausbaugemeinde,
Ich bin neu bei euch und möchte mich gern einmal kurz vorstellen. Mein Name ist Kai und ich plane mit meiner Frau ein wunderschönes Grundstück mit Altbestand zu kaufen, welches ich allerdings Abreißen werden muss. Von der grundsätzlichen Finanzierung werden wir keine Probleme bekommen. Eigenkapital ist ausreichend vorhanden allerdings nicht genug, um das Grundstück zu erwerben und alle Nebenkosten zu bezahlen.
Jetzt stehe ich leider vor einem Problem, bei dem ich nicht weiß wie ich es lösen soll. Ich plane eine Finanzierung für das gesamte Vorhaben zu gestalten. Heißt also Hausbau und Grundstückskauf in einer Finanzierung. Das Grundstück steht allerdings nicht mit dem Bauträger in Zusammenhang. Den Bauträger habe ich mir separat gesucht, wodurch die Grunderwerbsteuer nur auf das Grundstück anfallen wird.
Insgesamt reden wir von ca. 470000€ Gesamtkosten. Das Grundstück macht davon 200000€ Kaufpreis plus Nebenkosten aus. Das würde ich natürlich gern zu 100% von der Bank bezahlen lassen, um mein Eigenkapital für den Abriss und Nebenkosten aufzusparen. Jetzt sagt mir mein Berater allerdings, dass es bis auf meine Hausbank (Die schlechte Konditionen hat) niemand bereit wäre mir 100% für das Grundstück auszuzahlen und dann im kommenden Jahr während der Bauphase den Rest minus Eigenkapital. Maximal wäre die Ergo mit 60% Auszahlung für das Grundstück bereit.
Das macht in meinen Augen doch gar keinen Sinn..kennt das jemand von euch? Beziehungsweise kennt ihr Banken bzw. Versicherungen die 100% Grundstück auszahlen, ohne das ich mein Eigenkapital direkt reinschiessen muss?
Vielen Dank im Voraus für eure Tipps.


Kai
N
nordanney
12.08.15 14:01
Warum soll die Bank in Vorleistung gehen und Du behältst Dein Eigenkapital zurück?
Es ist normal und bei fast allen Banken üblich, dass das Eigenkapital upfront = zu Beginn der Maßnahme eingebracht wird. Wo ist denn Dein Problem?
K
Kaizu
12.08.15 14:07
Mein Problem ist das sie nicht sagen gib mir all dein Eigenkapital und wir machen den rest sonderngeben vor, dass ich 40 prozent des Grundstücks bezahlen muss was ich inkl.Nebenkosten nicht kann. Somit bin ich mit 25 prozent Eigenkapital nicht in der Lage zu finanzieren. Vielleicht habe ich ja auch einen Denkfehler.....
K
Koempy
12.08.15 14:39
Ich glaube da wird aneinander vorbei geredet.
Habt ihr bei der Finanzierung das Eigenkapital angegeben, was ihr einsetzen wollt? Wenn ja, müsst ihr erst dieses Eigenkapital ausgeben, bevor ihr das Darlehen bekommt.
Das Eigenkapital, sollten aber in keinem Fall eure kompletten Finanzmittel sein. Es sollte auf jeden Fall ein guter Teil zurückgehalten werden und nicht mit in die Finanzierung genommen werden.
Wenn ihr nun das Grundstück mitfinanziert, warum sollte die Bank dass dann nicht bezahlen?
Für mich klingt es so, als habt ihr das Eigenkapital angegeben, was ihr nächstes Jahr evtl zur Verfügung habt, da ihr es jetzt anscheinend noch nicht habt.
N
nordanney
12.08.15 14:58
Wahrscheinlich ist Euer Wunsch bei der/den Banken/n nicht richtig kommuniziert worden. Für einen reinen Grundstücksankauf würde ich als Bank auch mindestens 40% Eigenkapital + Nebenkosten anfordern, damit ich als Bank im Realkredit bleibe.
Als vollständiges Vorhaben mit Ankauf und anschließender Bauphase ist es nicht normal, dass für den Grundstücksankauf 40% Eigenkapital + Nebenkosten rein müssen. Hier wird das Eigenkapital, das mit der Bank für die Gesamtfinanzierung vereinbart wurde, zu Beginn eingebracht. Den Rest des Kaufpreises sowie die Baukosten werden dann aus dem Darlehen finanziert.
B
Bodo!
13.08.15 10:36
Ich kenne es auch nur so, dass du erstmal dein Eigenkapital nutzen musst. Ist zwar blöd, aber das wirst du wohl leider nicht verhindern können.
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