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ᐅ Kein Bau, da keine Baulast


Erstellt am: 23.02.2015 20:13

DG 04.05.2015 17:10
Hast Du keinen Architekten, der das mal mit einem kurzen Telefongespräch klären kann? Der Bauantrag muss doch von einem AR gefertigt worden sein. Ich glaube nämlich, dass die Dich als Laien wieder mit irgendwelchen halbgaren Aussagen vertrösten werden. Letztlich ist das nicht Dein Problem, wo die Deinen Bauantrag suchen.

MfG
Dirk Grafe

PieWie 04.05.2015 20:14
Habe eben noch mit den Jungs gesprochen, die mein Haus bauen werden. Deren Architektin könnte noch anrufen.
Werde es morgen aber noch mal selber versuchen. Eventuell muss ich halt mal mit dem Amtsleiter sprechen.

PieWie 15.10.2015 11:25
Hallo zusammen,

lange Zeit hat sich nicht sonderlich viel getan. Jetzt hat sich eine Situation geklärt aber ein anderes aktuell schwerwiegenderes Problem tut sich auf.

Vorab:

Unsere Stadt hat es nun geschafft uns die Baugenehmigung auszustellen. Nach zähen Verhandlungen haben wir den Lärmschutzwall aufschütten dürfen. Die Genehmigung habe ich dann pünktlich zum Jahrestag unserer Abgabe am 16.09. erhalten! Soweit so gut........

Jetzt das neue Problem:

Unser Haus sollte von einem Subunternehmer eines deutschen Hausbauunternehmen gebaut werden. Leider ist der Geschäftsführer (unser Architekt) vor knapp 4 Monaten bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Die Firma wurde daraufhin aufgelöst bzw. jetzt in die Insolvenz geschickt.

Um möglichst schnell den Bau aufnehmen zu können, wurden wir von der Zentrale des Hausbauunternehmens an einen anderen Subunternehmer vermittelt und haben da eine "Dreiecksvereinbarung" unterschrieben. Unser Vertrags sollte einfach an die neue Fa. weitergegeben werden. Leider hatte man dabei aber nicht bedacht, dass die alte Fa. diese Vereinbarung nicht mehr unterschreiben wird, wodurch unser Vertrag auch nicht übertragen werden kann.

Um möglichen Kosten zu entgehen sollten wir, auf anraten der Zentrale, eine Anwältin kontaktieren und möglichst schnell unseren Vertrag fristlos & außerordentlich kündigen. Das haben wir taggleich noch erledigt und somit unsere Kündigung noch vor dem eigentlichen Insolvenzverfahren übermittelt.

Nach langem hin und her wurde nun vor knapp 2 Wochen der Insolvenzverwalter bestellt. Prompt flatterte auch schon eine Rechnung ins Haus, welche wir begleichen sollten. Wir konnten anhand unserer Unterlagen aber belegen, dass wir den fälligen Betrag bereits beglichen hatten und keine weiteren Forderungen mehr offen sein dürften. Gleichzeitig baten wir um weitere Informationen, wann wir mit der Auflösung unseres Vertrages rechnen könnten.

Seitdem hüllt sich der Insolvenzverwalter in Schweigen. Zwar haben wir eine Anwälten (die gleiche die uns von der Zentrale gestellt wurde), jedoch kann uns diese nicht sagen ob unsere Kündigung rechtswirksam ist und wir anderweitig bauen dürfen ohne eventuell von Kosten seitens des Insolvenzverwalters noch überrascht zu werden.

Hat eventuell von euch eine Idee, was wir noch machen können?
bauantragsubunternehmervertraginsolvenzverwalter