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ᐅ Kann sich eine Durchschnittsfamilie überhaupt ein Einfamilienhaus leisten?


Erstellt am: 02.08.16 14:02

MarcWen03.08.16 08:24
EA-Tec schrieb:
Eine Familie mit dem deutschen Durchschnittseinkommen. Derzeit etwa 4.000€ netto.

Die klassische Arbeiterfamilie wäre wohl froh, wenn sie 3.000€ erhält.

Aber das ist ein Thema, ueber welches man jahrelang diskutieren könnte, um doch nie zum Ergebnis zu kommen.

Du kannst von ausgehen, dass es mehr 3 als 4+ gibt.

Zu der Eingangsfrage. Eine "Durchschnittsfamillie" kann sich sicher ein Dach über dem Kopf leisten. Bei allen anderen Träumen vom Eigentum müssen Kompromisse gemacht werden. Ob es für ein Einfamilienhaus in guter Lage reichen kann, schwierig. Wenn in den letzten Jahren die Preise um 20% gestiegen sind, die Einkommenssituation weiter angespannt, dann kann man doch schon hier sehen, dass die Spanne immer größer wird.
Peanuts7403.08.16 08:57
Steffen80 schrieb:
Denke auch das sieht ganz gut aus. Beamter + gutes Eigenkapital + gutes Einkommen! Klar ist das ein Einfamilienhaus drin.

Gruss, Steffen

PS: "Die großen 250qm Buden der 80er Jahre braucht niemand mehr" nicht so pauschal bitte Ich bräuchte eigentlich 300-400qm...und kenne auch viele die ebenfalls diese Flächen problemlos bewohnen könnten..Wenn Du das erstemal in einem 130qm Wohnzimmer mit tiefergelegtem Riesensofa warst, denkst Du anders


Dann kommt es aber immer noch darauf an, ob man das Haus komplett selbst putzen/bewirtschaften muss. Ansonsten fragt man sich spätestens wenn die Kinder aus dem Haus sind, will ich mit 60 noch 300m² putzen?
Und btw, selbst wenn ich das Geld für Putzfrau, Hauswirtschafterin und Nanny übrig hätte, ich würde das nicht wollen.
Ich war mal eine Woche zu Besuch bei einer recht wohlhabenden Familie (Weltmeister in einer Breitensportart), ich wollte nicht so leben wie er!
Peanuts7403.08.16 09:05
Bauexperte schrieb:
Guten Abend,


Ob du das finanziell stemmen kannst, können die Finanzgenies hier erklären. Kosten wird das BV bei monolithischer Bauweise in etwa:

550 qm Grundstück: TEUR 132
Einfamilienhaus nach Energieeinsparverordnung: TEUR 256
Freisitz: ca. TEUR 7
Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung: TEUR 13
Malerarbeiten/Bodenbeläge in EL: TEUR 20
Baunebenkosten: TEUR 40
Rücklage Extra´s: TEUR 10
Außenanlagen in EL: TEUR 10 (nur das Notwendigste)
Fertiggarage 3.00 x 9.00 m: TEUR 12 (incl. Streifenfundamenten und Sektionaltor)

All in geschätzt: TEUR 500

Grüße, Bauexperte


Hmm, wenn ich Deine Rechnungen sehe hätten wir wohl nie bauen dürfen oder hat sich das Bauen in den letzten 3 Jahren um etwa 20% verteuert?
Jochen10403.08.16 09:50
René, bei uns im Saarland scheint doch alles noch etwas günstiger zu sein
Steven03.08.16 09:54
Hallo

hier meinen Senf dazu. (offenbar bin ich aber nicht der Durchschnittliche User hier)
Du kannst das Grundstück aus Eigenkapital bezahlen. Dein Haus wird ca. 360.000 Euro kosten. Die musst du finanzieren. Z. Zt. bekommst du Kredit für ungefähr 1,5% auf 20 Jahre fest. Also 5.400 Euro Zinsen im Jahr. 450 Euro im Monat. Das ist die Miete für das Haus. Die Abzahlung ist das Sparschwein.
Selbst jetzt haben wir eine kleine Inflation. Die wird irgendwann wieder anziehen. Und der Preis für ein Grundstück bzw. Haus wird weiter nach oben gehen.
Mein Grundstück, 2005 gekauft, ist zwischenzeitlich weit über das Doppelte wert.
Also, worauf wartest du?

Steven
HilfeHilfe03.08.16 09:56
da wo überdurchschnittlich verdient wird überhitzen die Preise. Ja man hat ein sehr gutes einkommen, das wird aber von der darlehenshöhe aufgefressen. Es gibt ja auch mehrere Studien wo es sich nicht Lohn in Eigentum zu gehen sondern zu mieten.

Wir sind auch raus aus FFM gezogen und ich pendel. Familiär bedingt aber auch weil wir die Preise "auf dem Land" nicht im Ansatz in FFM bekommen.

Und die Preise knallen weiter hoch. Die löhne/Gehälter nicht im gleichen Verhältnis
grundstückeigentum