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ᐅ Kann sich eine Durchschnittsfamilie überhaupt ein Einfamilienhaus leisten?


Erstellt am: 02.08.16 14:02

Yaso2.004.08.16 11:31
Wir haben uns darüber Gedanken gemacht, ob wir uns leisten wollen, was wir uns theoretisch leisten können.

Als wir das Thema Hausbau hatten standen am Ende Beträge von ca. 400k, im Raum, die wir uns mit einem Einkommen von knapp 4500 Euro und ca. 85k Eigenkapital auch hätten leisten können. Aber die Frage, ob wir das tatsächlich wollen überwog.

Möchte ich so einen "klotz" am Bein, welches meinen finanziellen Rahmen wohlmöglich für die nächsten 30 Jahre festlegt?

Wir entschieden uns dagegen, da wir, wie hier oft geschrieben, sicher unseren Rahmen auch mit der Begründung "man baut ja nur einmal" gesprengt hätten.

Letztendlich haben wir es eine Nummer kleiner gehalten. Eine 7 Jahre alte Doppelhaushälfte, mit der wir in 15 Jahren fertig sind.

knapp 1 Jahr nach Einzug kann ich sagen, dass es für uns die beste Lösung war!!

Prinzipiell denke ich auch, dass sich eine sog. Durchschnittsfamilie ein Haus leisten kann, wenn sie die Ansprüche im entsprechenden Bereich hält.
Peanuts7404.08.16 12:24
Peanuts74 schrieb:
Welche Nebenkosten sind bei 130m² um 200 € höher und bei einem Neubau brauchst Du ANFANGS keine 500 € Rücklagen...
Deliverer schrieb:
Versicherungen, Heizung, Strom, Müll, Gartenpflege, Grundsteuer...
Und alle 10 Jahre 50.000,- in ein Anwesen zu investieren, dass 700.000,- € Wert ist, halte ich nicht für Übertrieben. Die Alternative ist, nach 30 Jahren nen Kredit fürs Dach aufzunehmen. Kann sich rechnen, muss aber nicht.


Der war gut. Hast Du in einer Wohnung keinen Müll, keine Heizkosten und keinen Strom, Wasser etc?
Wir haben im Haus jetzt ca. 50.- € mehr als in unserer vorherigen 60m² Wohnung. Das meiste davon macht Grundsteuer und Versicherungen aus, die wir in der Wohnung zum Teil aber gar nicht hatten...
Deliverer04.08.16 12:31
Peanuts74 schrieb:
Der war gut. Hast Du in einer Wohnung keinen Müll, keine Heizkosten und keinen Strom, Wasser etc?
Wir haben im Haus jetzt ca. 50.- € mehr als in unserer vorherigen 60m² Wohnung. Das meiste davon macht Grundsteuer und Versicherungen aus, die wir in der Wohnung zum Teil aber gar nicht hatten...
Natürlich habe ich alles auch. Aber in einem Mehrfamilienhaus ist alles günstiger/weniger. Das ist ja der Grund, warum man zu mehrt unter einem Dach lebt.
Deliverer04.08.16 13:24
Gut - bei mir fußt es auf Berechnungen, die falsch sein können (da ich noch nicht umgezogen bin). Aber die Zahlen der Gebäudeversicherung, 6 x mehr Grundsteuer, viel mehr zu heizender Fläche usw. kenne ich, bzw. kann ich recht gut kalkulieren.

Aber ich bin bereit meinen Ausgangspost dahingehend abzuschwächen, dass ich einfach dazu raten möchte, genau zu vergleichen und nicht einfach zwei Zahlen "Mieten vs. Kaufen" in den Ring zu schmeißen.
Und zusätzlich rate ich zu einer kompletten Aufstellung aller laufenden Kosten, auf den Monat heruntergebrochen. Vielleicht könnte man dazu sogar (analog zu den Baunebenkosten) mal einen Sammelthread erstellen. Gerade für junge Häuslebauer könnte das hilfreich sein.
JilleSan04.08.16 13:35
Wir haben auch vor dem Kauf alle Nebenkosten recherchiert und in einer Excel-Tabelle aufgelistet.
Kosten, die wir nicht genau wussten, da sie erst noch anfallen haben wir anhand von Internetrecherchen grob kalkuliert.
Peanuts7404.08.16 13:48
Deliverer schrieb:
Gut - bei mir fußt es auf Berechnungen, die falsch sein können (da ich noch nicht umgezogen bin). Aber die Zahlen der Gebäudeversicherung, 6 x mehr Grundsteuer, viel mehr zu heizender Fläche usw. kenne ich, bzw. kann ich recht gut kalkulieren.

Aber ich bin bereit meinen Ausgangspost dahingehend abzuschwächen, dass ich einfach dazu raten möchte, genau zu vergleichen und nicht einfach zwei Zahlen "Mieten vs. Kaufen" in den Ring zu schmeißen.
Und zusätzlich rate ich zu einer kompletten Aufstellung aller laufenden Kosten, auf den Monat heruntergebrochen. Vielleicht könnte man dazu sogar (analog zu den Baunebenkosten) mal einen Sammelthread erstellen. Gerade für junge Häuslebauer könnte das hilfreich sein.


Bei den Heizkosten ist es eben schwierig mit dem Vergleich.
Wenn man in einer Bestandsimmobilie gewohnt hat, sind die Heitkosten vermutlich, auf den m² gerechnet, deutlich höher.
Unsere Wohnung war in einem Haus von 1996 und hatte etwa den doppelten Verbrauch pro m² (laut Energieausweis) und das kommt auch etwa hin.
Das ist dann zwar auch wieder Äpfel mit Birnen verglichen, aber auf den Euro genau ist das eben auch kaum möglich.
Letzt endlich hatten wir wie gesagt in der doch recht neuen Wohnung all incl. etwas mehr als 300.- € Nebenkosten und jetzt ca. 370.- € für ein ganzes Haus.
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