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ᐅ Kalkputz Verarbeitungsspuren bei Q2-Vereinbarung


Erstellt am: 19.03.22 23:47

JohnBuilder19.03.22 23:47
Unser Innenputzer hat den Kalkputz (Weber174) fertig gestellt. Auf fast allen Wänden sind deutlich die Abziehspuren in Form von Rillen und Kratzern zu sehen. Dass der Kalkputz keine glatte Oberfläche ist, war uns klar, allerdings sind wir davon ausgegangen, dass zu mindestens keine Spuren der Werkzeuge zu sehen sind. Mit dem AN ist Q2 vereinbart, wobei wir immer darauf hin gewiesen haben, dass wir den Putz direkt streichen wollen. Wir wurden vom AN auch mehrfach vertröstet, dass der Maler die Rillen durch Verwendung einer Lammfellrolle ausfüllen würde. Nun hat der Maler aber gesagt, dass das bei der geplanten Silikatfarbe nicht funktioniert.

Der Putz ist inzwischen schon ziemlich weitgehend getrocknet und wir suchen nun Tipps, wie man die Wände noch bearbeiten kann, um diese Spuren los zu werden.
Tolentino20.03.22 07:15
Da hilft leider nur (mehrfach) spachteln und schleifen.
JohnBuilder20.03.22 11:18
Mist. Bleibt dabei denn die typische Oberflächenstruktur des Kalkputzes erhalten? Oder sieht man dann Unterschiede zwischen unbearbeiteten und bearbeiteten Teilen? Wäre Kalkglätte vielleicht eine Alternative, oder hätte das andere Nachteile?
Tolentino20.03.22 11:31
Naja, man müsste schon vollflächig spachteln und dann ist halt alles glatt.
Mit Kalkglätte kenne ich mich nicht aus.
Eine Alternative wäre vielleicht auch gleich Kalkfarbe zu nehmen und dann mit richtig langfloriger Rolle und dicker Farbschicht drauf zu gehen. Dann wird das aber fast wie ein Rollputz. Das wäre auch ne Alternatve, die vielleicht weniger Arbeitsgänge bedarf
JohnBuilder20.03.22 14:14
Danke, ich spreche das mal mit dem Maler an.
jcan21.03.22 18:44
Was ist denn für dich eine typische Oberfläche bei Kalkputz? Ich denke, die Flächen sind abgerieben? Kann auch geglättet, gekratzt oder kreativ bearbeitet sein.
Der Weberputz ist ein Grundputz und kann mit verschiedenen mineralischen Putzen noch überputzt werden. Er kann aber zweilagig verwendet werden, dann sollte die zweite Lage dünn am nächsten Tag aufgezogen werden. Richtig große Arbeitsspuren sollten dann nicht sichtbar sein.
Q2 ist natürlich auch eine eher einfache normale Oberfläche, also hohe Ansprüche darf man da nicht stellen. Dann hättet ihr eher Q3 vereinbaren sollen. Was für eine Mineralfarbe soll denn da gestrichen werden? Dispersionssilikat oder Reinsilikat? Auch mit Dispersionssilikat kann man etwas zustreichen, aber das sollte nicht das Ziel der Farbe sein. Kalkfarbe ist auch nicht so viel dicker, dann kannst du bald schlämmen. Z.B. Keim Intact als Voranstrich oder Beimischung.

Ich denke, dass ist ein Kommunikationsproblem zwischen Stuckateur und Kunde. Eine schöne Wandoberfläche mit Q2 zu erreichen ist optimistisch. Wenn es feiner werden soll, hätte man vielleicht zweilagig putzen sollen. Dann z.b. ein Kalkfeinputz oder eine Glätte.
Du hättest am besten auch mal ein Foto mit eingestellt.
kalkputzoberflächemalerspachtelnkalkglättekalkfarbedispersionssilikat