ᐅ Kabel und/oder DSL Anschluss beantragen
Erstellt am: 01.08.2021 11:14
Michilo 15.09.2021 10:14
Wenn ich zwischen den drei Optionen wählen kann:
- dann gewinnt klar die Glasfaser. Höhere Geschwindigkeit + bessere Stabilität.
Nur DSL und Kabel verfügbar:
- Wenn über DSL und Kabel die gleiche Geschwindigkeit verfügbar ist: DSL da kein shared Medium
- bei deutlichem Unterschied DSL zu Kabel in der Nachbarschaft fragen, wie stabil das Kabel-Internet ist und dieses nehmen. Ich selbst habe noch keine Probleme mit Kabel-Internet gehabt, lebe aber weder in einer Großstadt noch in einem Kuh-Dorf.
Kurzzeitige, sporadisch auftretende Ausfälle gibt es bei allen Varianten und können nicht verhindert werden.
- dann gewinnt klar die Glasfaser. Höhere Geschwindigkeit + bessere Stabilität.
Nur DSL und Kabel verfügbar:
- Wenn über DSL und Kabel die gleiche Geschwindigkeit verfügbar ist: DSL da kein shared Medium
- bei deutlichem Unterschied DSL zu Kabel in der Nachbarschaft fragen, wie stabil das Kabel-Internet ist und dieses nehmen. Ich selbst habe noch keine Probleme mit Kabel-Internet gehabt, lebe aber weder in einer Großstadt noch in einem Kuh-Dorf.
Kurzzeitige, sporadisch auftretende Ausfälle gibt es bei allen Varianten und können nicht verhindert werden.
untergasse43 15.09.2021 10:42
Aus leidlicher Erfahrung kann ich noch dazu sagen, dass man gut beraten ist, beim Eigentümer der Leitung Kunde zu sein. Ich war früher mit DSL bei Vodafone und hatte auch mal Probleme mit dem Anschluss. Frei nach Michael Manousakis: KATASTROPHE. Mittlerweile sind wir bei der Telekom und hatten im aktuellen Haus natürlich auch mal einen Ausfall, da hatte die Leitung von hier zum DSLAM einen Schuss. Abends angerufen, morgens war der Techniker da und hat das Problem gelöst. Bei der Vodafone-Aktion war zwar auch einer da (ebenfalls Telekom), aber der hatte unfassbar keine Lust und keine Zeit. Da werden die eigenen Kunden (ich denke auch zu Recht) bevorzugt behandelt. Solange alles läuft, kann man sogar bei O2 DSL haben 🙂 Aber wehe es ist mal was... und es wird ziemlich sicher irgendwann mal was sein.
Tolentino 15.09.2021 10:58
Ja, bzw ein Kunde mit Kündigungsfrist von einem Monat sein. Dann gibt's erst gar keine Probleme...
11ant 15.09.2021 11:40
untergasse43 schrieb:
Aus leidlicher Erfahrung kann ich noch dazu sagen, dass man gut beraten ist, beim Eigentümer der Leitung Kunde zu sein.Nein. Man kann bei der nfon-Tochter "Deutsche Telefon" DSL in Original Telekom-Qualität auf Telekom-TAL bekommen, aber unter anderem mit deutlich kürzeren Entstörzeiten als beim Vermieter der TAL selbst. Bei der DTS rufe ich in Mainz an und spreche mit einem kompetenten Mitarbeiter. Bei einer Störung derselben Leitung und einem Vertrag unmittelbar mit dem Netzbetreiber riefe ich eine 0800er Hotline an, erzählte mein Geschichtchen, flöge aus der Warteschleife, landete mit derselben Hotlinenummer in einem weit entfernten Bundesland, erzählte dort mein Geschichtchen erneut, und mit Glück wäre die Störung schneller verschwunden als sich jemand kümmerte. hampshire 15.09.2021 13:00
Wasistdennhier schrieb:
Wobei Kabel als "shared medium" häufiger mit Überlastungen zu kämpfen hat als Kupfer.Das Thema "Überbuchung" betrifft nicht nur die so genannte "letzte Meile" und ist leider unabhängig von der Anschlussart. Mitunter sind es auch die angemieteten Weitverkehrsnetze der Provider ohne eigene Infrastruktur, die einen Engpass darstellen. Daher ist es schon von Vorteil beim Netzbetreiber zu bestellen - letztlich rechtfertigt das auch einen etwas höheren Preis. Lediglich bei einem Glasfaseranschluss ist die Wahrscheinlichkeit einer Überbuchung sehr gering. hanse987 15.09.2021 13:10
untergasse43 schrieb:
Mittlerweile sind wir bei der TelekomWenn man mit dem Peering der Telekom zufrieden ist, dann spricht ja nix dagegen. Ich war es nicht bzw. finde es eine Katastrophe und bin deshalb zu O2. Dieses ist um Welten besser und bei O2 bekomme ich eine eigene IPv4, was bei den anderen Resellern meist nicht mehr gibt.
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