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ᐅ Kabel und/oder DSL Anschluss beantragen


Erstellt am: 01.08.2021 11:14

hampshire 15.09.2021 13:16
Bei mir steht Ende des Monats der Wechsel von der Telekom auf Vodafone an. Ich glaube nicht, dass das besser wird, es wird nur deutlich preisgünstiger. Leider behandeln die Provider Bestandskunden schlechter als Neukunden. Das verstehe ich zwar kaufmännisch ausgesprochen gut, dennoch stinkt mir das.

Tolentino 15.09.2021 13:19
Kaufmännisch gesprochen ist es bei regelmäßigen Zahlungsflüssen eines Bestandskunden auch oft deutlich günstiger einen Bestandskunden zu halten, als einen Neukunden zu akquirieren, geschweige denn einen verärgerten kündigenden Bestandskunden zu reakquirieren (Customer Lifetime Value).
Leider haben das die viele Großkonzerne nicht verstanden.

11ant 15.09.2021 13:22
hampshire schrieb:

Leider behandeln die Provider Bestandskunden schlechter als Neukunden. Das verstehe ich zwar kaufmännisch ausgesprochen gut,
Ich nur insofern, wie ihnen ihr Controlling die verlorenen Bestandskunden nicht auf der Scorecard schlechtbucht.

K1300S 15.09.2021 20:51
hampshire schrieb:

Lediglich bei einem Glasfaseranschluss ist die Wahrscheinlichkeit einer Überbuchung sehr gering.
Da täuschst Du Dich. Das in Deutschland am meisten verbreitete GPON setzt quasi entwurfsmäßig schon auf Überbuchung. Dabei werden üblicherweise 64 Teilnehmer auf eine Faser mit 2,5 Gbit/s aufgeschaltet. Da muss also nicht mal jeder den 1-Gbit/s-XXL-Tarif buchen, damit die Bandbreite rationiert wird.

hampshire 16.09.2021 01:33
K1300S schrieb:

Dabei werden üblicherweise 64 Teilnehmer auf eine Faser mit 2,5 Gbit/s aufgeschaltet.
Das ist schon eine Menge. Das Rationieren ist ein dynamischer Prozess, im Worst Case müssten jedem rechnerisch immer noch knapp 40Mbiit/s bleiben.
Kennst Du eine Privatanwendung, die eine Gigabitleitung auslasten würde? Mir fehlt da gerade die Phantasie.

K1300S 16.09.2021 05:37
Es geht ja nicht darum, ob man 1 Gbit/s benötigt, sondern ob man überhaupt rein technisch gesehen die Chance darauf hat, mehrheitlich die gebuchte und bezahlte Bandbreite zu erhalten. Davon abgesehen ist es ja üblicherweise so, dass mit steigendem Upstream auch der Downstream höher wird, was hier und da schon mal "nötig" oder doch wenigstens gewünscht sein kann, so dass man aufgrund dessen zwangsweise den schnelleren Tarif wählt.

Egal wie, wenn ich 1 Gbit/s bezahle und zu Stoßzeiten nur knapp 40 Mbit/s erhalte, dann ist das schon eine ziemlich krasse Überbuchung, und darauf wollte ich hinaus. Selbst wenn ich die 1 Gbit/s nur punktuell auslaste, was in Zeiten von verstärktem Homeoffice eher wahrscheinlicher wird, bezahle ich doch gerade dafür, dass sie mir dann auch zur Verfügung stehen. Es bleibt aber natürlich dabei, dass die Glasfaser insgesamt stabiler und verlässlicher arbeitet als bspw. Internet über (ehemalige) Kabelfernsehtrassen.
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