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ᐅ Telekom FTTH - Was wird benötigt?


Erstellt am: 29.03.2020 18:40

Tarnari 29.03.2020 23:43
hanse987 schrieb:

Die 300MBit kann das VDSL Modem der 7530. Hinter dem Glasfasermodem kann die 7530 mehr.
Deswegen sage ich ja, wenn 7530, dann als Router. Nicht als Modem.

Golfi90 30.03.2020 07:39
So wie ich das verstanden habe, bekomme ich doch von der Telekom das entsprechende Modem mitgeliefert, oder?
Ich brauche dementsprechend dann einen Router (den ich hinter das Modem klemmen kann) wo ich die Zugangsdaten eingeben kann.
Als Accesspoint‘s habe ich nun die Devolos verbaut (Respekt an Rick!! Das du dir das merken kannst!).
Wir können laut Telekom bis zu 1GB‘s bekommen. Wir werden aber bei einer 100MB‘s Leitung (evtl. maximal 250MB‘s) bleiben. Das reicht uns!

Lumpi_LE 30.03.2020 08:11
verbreite doch hier jetzt keine falsch Informationen. Es war alles geklärt. Das Modem bekommt man kostenlos von der Telekom. Trotzdem braucht man einen FTTH Router. Es gibt auch direkt auf der Telekom Seite eine Liste welche funktionieren.

Tarnari 30.03.2020 09:45
Ich beziehe mich nur auf meine Nachfragen bei der Telekom im Rahmen unseres ursprünglich geplanten FFTH-Anschlusses. So wurde es mir vor einigen Wochen erklärt.
Wenn dies nicht stimmt, ziehe ich meine Aussagen zurück.

rbommes 30.03.2020 10:04
Meine Erfahrung zum Anschluss:

Kabel kommt aus der Mehrsparte an den Telekom-Übergabekasten. An diesen wird eine Übergabedose per Glasfaser für das Moden angeschlossen. Das Modem benötigt auch eine Steckdose. An das Modem kommt dein Router per Lan-Kabel.
Wir hatten nicht direkt eine zusätzliche Steckdose für das Modem eingeplant und der Serverschrank war einige Meter weg. Zum Glück konnten wir das Moden auch noch in den Serverschrank legen lassen. Die Telekom hat hier wohl Richtwerte, wie weit die einzelnen Kabellängen zwiaschen den Kästen per Glasfaser sein dürfen.

K1300S 30.03.2020 10:55
Glasfaserstrecken können/dürfen erst mal rund 20 km lang sein ... daran wird es also wohl nicht gelegen haben. In jedem Fall würde ich zum ganz normalen Router - idealerweise ohne WLAN - raten und das Modem der Telekom nutzen. Bietet den Vorteil, dass keine Diskussionen zur Kompatibilität aufkommen und außerdem die WLAN APs dort platziert werden können, wo sie sinnvoll sind, was typischerweise nicht im HAR oder gar Keller ist.

Losgelöst davon lässt sich natürlich jede aktuelle Fritz!Box als einfacher Router nutzen, was ich aber nur machen würde, wenn selbige ohnehin schon vorhanden ist.
telekomrouterkabelglasfasersteckdoseserverschrankwlan