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ᐅ Ist ein Hausbau finanzierbar?


Erstellt am: 27.02.2015 22:56

Musketier 06.03.2015 22:17
Elina schrieb:
Wenn das 10 Euro im Monat wären, ok, aber es sind ja eher 200. Dafür bekommt man schon mehr als 100k Euro Kredit für ein Grundstück, das einem dann aber nach 30 Jahren gehört! Für 100k sollte man ja wohl in den meisten Gebieten ein vernünftiges Grundstück bekommen.

Mathe war nicht deine Stärke oder? Selbst bei den günstigen Zinsen braucht man mindestens das doppelte an Rate, um 100T€ in 30 Jahren abzuzahlen.
Elina schrieb:

Da braucht man bloß das Grundstück samt altem Haus von der Oma übernehmen, das alte Haus abreißen und ein neues draufstellen für teuer Geld, dann läuft der Vertrag aus, der Verpächter will nicht verlängern und man bekommt die Räumungsklage auf den Tisch?
Man weiß doch wann der Vertrag ausläuft. Da wird doch keiner so nen Schwachsinn machen und kurz vor Ende noch ein neues Haus bauen. Außerdem baut man doch das Haus für sich. Mir wärs egal, ob das Haus in 99 Jahren an die Kirche übergeht.

ypg 07.03.2015 00:04
Ich frage mich, warum Du hier auf Brechen und Biegen ein System, welches funktioniert, schlecht redest... Und dann noch mit einem Uraltlink auf Basis der D-Mark, welches Dich immer noch nicht auszeichnet, das Erbpachtrecht zu verstehen.

Ich glaube kaum, dass hier jemand, der von Gebrauchtimmobilien Abstand nimmt (wie Du sie ja gekauft hast), diese Einstellung mit angegoogeltem Wissen über Kosten, die man in einen Altbau reinhaut, eh nie und nimmer wieder rausbekommt, im Sinne von Schlagparolen wie"Alt bleibt alt", "Modergeruch bleibt", "2te Hand, never" und "Asbest-Bau" vehement verteidigt.

nordanney 07.03.2015 19:50
Elina schrieb:
Pachtzins ist doch wie Miete. Man zahlt und zahlt, und das Grundstück gehört einem trotzdem nie. Wenn das 10 Euro im Monat wären, ok, aber es sind ja eher 200. Dafür bekommt man schon mehr als 100k Euro Kredit für ein Grundstück, das einem dann aber nach 30 Jahren gehört! Für 100k sollte man ja wohl in den meisten Gebieten ein vernünftiges Grundstück bekommen.
Allein das spricht ja wohl eindeutig gegen Erbpacht. Die Probleme beim Verkauf doch wohl auch. Wer will schon so ein Konstrukt?
Und wo wurde jetzt noch mal widerlegt, daß das Haus am Ende des Erbpachtvertrags ins Eigentum des Verpächters übergeht (gegen ein paar Euro "Entschädigung"?) Da braucht man bloß das Grundstück samt altem Haus von der Oma übernehmen, das alte Haus abreißen und ein neues draufstellen für teuer Geld, dann läuft der Vertrag aus, der Verpächter will nicht verlängern und man bekommt die Räumungsklage auf den Tisch?
Oder man "darf" sich aussuchen, ob man doch lieber in Zukunft den dreifachen Pachtzins zahlen möchte? Und wenn man das nicht kann und den Erbbauvertrag nicht verlängert, dann erlischt sogar der Anspruch auf Entschädigung und das Haus ist gleich komplett weg. Klingt das nicht toll?!

Hier nachzulesen xxx.wallau-Bewertung.de/Erbbaurecht.HTML

btw. unser Vorbesitzer hatte ein Grundstück zu diesem Haus mitgepachtet, das wir nicht übernommen haben (zu lahm, zu faul, Nachbar war schneller). Der Pachtvertrag war aber in den Unterlagen zum Haus dabei und da wurde fröhlich alle paar Jahre der Zins kräftig angehoben. War zwar "nur" ein Waldgrundstück, aber der Pachtzins verfünffachte (!!) sich in 20 Jahren Laufzeit.
Du hast Dich noch nie mit der Materie auseinandergesetzt, oder? ALLES wird vertraglich geregelt, d.h. Erbbauzins und Erhöhungsmöglichkeiten, welche Entschädigung zum Ablauf des Erbbaurechtsvertrags gezahlt werden muss, Heimfall usw.
Es gibt sogar ein extra Gesetz dafür, in dem man sich schlau machen kann
Im Endeffekt kann ein Erbbaurecht eine echte Win-Win Situation sein. Der Erbbaurechtsausgeber hält sein Vermögen zusammen und bekommt eine Rendite, der Erwerber bekommt das Grundstück und muss "nur" eine Pacht bezahlen (im Moment i.d.R. allerdings einen höheren Zins als bei einem Kauf).

@ ypg
Die 5% kommen aus meiner eigenen Baufinanzierung-Erfahrung der letzten 20 Jahre. Vor vielen Jahren war es noch eine günstige Möglichkeit, an Grundstücke (insbesondere von der Kirche) zu kommen. Ist bei uns hier im Ruhrgebiet eine ganz normale Geschichte.