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ᐅ Ist ein Hausbau finanzierbar?


Erstellt am: 27.02.2015 22:56

readytorumble 28.02.2015 14:30
Also Grundstück zwischen 50.000 und 70.000 Euro.
Zuzüglich Grunderwerbsteuer 2.500 bis 3.500 Euro. Aber nur, so lange ihr Grundstück und Haus getrennt voneinander kauft. Denn sonst fällt die Steuer auch auf den Kaufpreis des Hauses an.
Zuzüglich Notarkosten ca. 1.000 Euro.

Bei Budget 250.000 bleiben für das Haus demnach im "besten" Fall 196.500 Euro und im "schlechtesten" Fall 177.500 Euro.
Auf 130 m² gesehen sind das im besten Fall ca. 1511 Euro pro m² und im schlechtesten Fall 1365 Euro pro m². Die 1511 Euro sind sehr Knapp. 1365 Euro wird auf keinen Fall klappen. Bedenkt dass die Baukosten in den letzten Jahren extrem kräftig angezogen haben und diese es auch weiterhin tun werden, so lange der Zins so günstig ist.

Daher denke ich, dass euer Maximalbudget von 280.000 Euro auf jeden Fall euer absolutes Minimalbudget werden sollte. Außenanlagen, Garage/Carport etc. sind da noch nicht mit reingerechnet.

Dennoch denke ich, dass ihr mit eurem Einkommen einem Hausbau/-kauf realistisch angehen könnt. Das zweite Kind wird die Sache natürlich deutlich verkomplizieren! Sind Kita-Kosten für Kind 1 schon absehbar?

ach ja: Mit Erbbau kenne ich mich überhaupt nicht aus.

ypg 28.02.2015 18:55
Wer wäre denn der Anbieter der Erbbaurechtsgrundstücke?
Nicht jeder ist der finanzierenden Bank genehm

Positiv wäre, dass Ihr das Geld für das Grundstück nicht finanzieren müsst - die Pachtrate entspricht den Zinsen, die Ihr bezahlen müsst, wenn Ihr finanzieren würdet, allerdings habt Ihr keine Tilgungsrate.
Nachteil: nach 30 Jahren bleibt die Pachtrate... Ihr zahlt Euer ganzes Leben.

Somit seid Ihr jetzt flexibler und könnt Euch mehr leisten, später allerdings habt immer die Pachtrate.

Wir haben auch ein Erbpachtgrundstück (Klosterkammer, 80 Jahre, flexible Anpassung der Rate) - wir sehen nicht das Problem, immer diese kleine Rate zu zahlen und konnten uns somit kleine nette Extras Leisten

Gruss Yvonne

Julii 28.02.2015 21:23
Also rechnen wir mal lieber mit 280.000, das ist dann wohl realistischer. An die Außenanlagen hab ich noch gar nicht richtig gedacht. Das ist natürlich auch ein Posten, der sehr ins Geld geht.

Kitagebühren für Kind 1 zahlen wir bereits und sind in unsren Fixkosten mit berechnet. Demnach können wir auch einschätzen, was bei einem zweiten Kind zusätzlich auf uns zu käme.

Anbieter der Erbbaurechtsgrundstücke wäre die Kirche. Meine Angst besteht hauptsächlich darin, dass wir irgendwas übersehen und der Vertrag dann doch nicht die 80 - 99 Jahre Bestand hat. Und angenommene, die Kirche sagt irgendwann, die verkauft die Grundstücke doch, zahlen wir doch sicher den kompletten Grundstückspreis. Also es würde keine Anrechnung der bisher geleisteten Pacht geben. Seh ich das richtig?

tbb76 28.02.2015 21:44
Also gerade mit den Kirchen seid ihr doch bei der Erbpacht auf der sicheren Seite. Die rechnen doch in Jahrhunderten. Die Hauptanbieter von Erbpacht sind Kirchen. Eben weil sie ihreGrundstücke nicht verkaufen wollen. Für eine Firma sind 100 Jahre ein langer Zeitraum, aber für ein Bistum ein Klacks, wer weiß, vielleicht kann man das Grundstück in 200 Jahren noch mal brauchen...

Ihr habt durch die Erbpacht halt einige Zehntausend Euro mehr zu Verfügung. Und Grundsteuer spart ihr euch auch.

ypg 28.02.2015 21:55
Grundsteuer muss man dennoch zahlen! Auch bei Erbpacht.

tbb76 28.02.2015 22:43
Stimmt, steht so im Grundsteuergesetz. Zwar nicht unbedingt logisch, aber gut. Das wusste ich nicht. Wieder was gelernt.
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