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ᐅ Internet, Router, Signal einplanen


Erstellt am: 16.03.2020 21:14

hampshire 17.03.2020 08:26
Kabellos ausprobieren - wenn es reicht: OK.
Über Stromnetz-Adapter ausprobieren - wenn es reicht: OK
Kabelgebunden ist besser.

Ich würde da nicht mit theoretischen Grundsatzfragen drangehen sonderne infach mal "spielen. Das Equippment ist nicht teuer.

Oetti 17.03.2020 10:02
11ant schrieb:

Am Treppenaustritt [siehe ] fände ich einen Accesspoint (bzw. hier ggf. auch nur Repeater) vermutlich am praktischsten. Hast Du nicht einen Installationsschacht ziemlich mittig ?
Ich erinnere gerade nicht, ob Du im Grundriss ´mal bezeichnet hattest, wo Du wohnst und wo der Cohouser. Weitere aktuelle Diskussionen zu diesem Thema siehe u.a.:
Der Repeater / Accesspoint Markt ist nicht so mein Ding - insofern vermag ich die Relevanz nicht sicher einzuschätzen, ob auf den Installationsort (in NL, wenn ich recht erinnere) hier hingewiesen werden sollte.

Das sehe ich ähnlich: Wireless "gehört" zu nomadischen Nutzern, Verkabelungsfaulheit ist eher ein schlechter Grund dafür.

Ich finde eher, dass Wireless state of the Art ist.

Wieso soll ich mir den Aufwand mit den ganzen Kabeln machen, um dann doch wieder ortsungebunden sein? Ich will daheim am Laptop oder Tablet arbeiten, genauso wie ich mich auf Grund der Kabeldosen nicht festlegen will an welcher Wand mein TV hängt. Wir streamen gleichzeitig an zwei Fernsehern 4K, parallel dazu läuft eine Radio-App und ich schicke über das WLAN Daten an meinen Drucker. Und das alles ruckelfrei. Ich sehe jetzt keinen Mehrwert gegenüber einer kabelgebundenen Lösung, außer den Kosten, Zeit und Dreck während der Einbauphase.

Ich würde mir den Aufriss mit den Kabeln sparen und einen aktuellen Router (und keine fünf Jahre alte Krücke aus eBay) kaufen und Repeater im Haus aufstellen.

hanse987 17.03.2020 10:16
Oetti es geht ja nicht darum, dass er das ganze Haus mit Netzwerkdosen vollstopfen soll, sonder nur für die Plätze wo man am Besten einen Accesspoint hin macht. Repeater sind eine gute Nachrüstlösung aber im Neubau für mich ein Nogo. Vor allem ist WLAN stockwerksübergreifend meist sehr problematisch.

11ant 17.03.2020 14:50
Oetti schrieb:

Ich finde eher, dass Wireless state of the Art ist.
Aber nur so weit, wie "brainless" modern ist
"Wireless" kann kein "State of the Art" (=deutsch: "Stand der Technik") sein, weil "wireless" kein Protokoll ist. Es bedeutet nur "kabellos" - nicht mehr und nicht weniger. Jede - aber auch wirklich jede - Technik hat Vor- und Nachteile, daher gibt es kein "one System fits All". Jedes Kabel hat seine Eigenschaften, das gilt sinngemäß auch für "schnurlose Kabel" - denn letztere sind ja nicht virtuell im Sinne von nur in der Einbildung existierend, sondern in Gestalt von Funkstrecken. Jede Frequenz hat ihre zugehörige Abstrahlcharakteristik - und das beschränkt sich nicht auf das Nutzsignal, womit wir auch gleich bei den Themen "Streuverlust" und "Signal to Noise Ratio" sind. WLAN & Wi-Fi sind in diesem Sinne "ungeschirmt" - bei Kabeln wäre das ein klares Indiz für Zweifel an der HD-Tauglichkeit. Daher setze ich "schnurlose Kabel" nur für nomadische Nutzer ein. Einen Musikclip auf YouTube schaue ich auf dem Tablet, gerne auf der Terrasse - na klar will ich da nicht über achtzehn Meter Kabel stolpern. Aber wenn ich mit meiner Liebsten Rosamunde Pilcher schaue, dann will ich zum Kuscheln beide Hände frei haben; und gegen Druckstellen auf den Oberschenkeln nehme ich den Flachbildschirm mit einem Meter Diagonale auch nicht auf die Knie, sondern hänge ihn gegenüber an die Wand. Da hängt der nicht bis zur nächsten Sintflut, da hast Du schon recht, aber von den acht möglichen Aufhängeorten im Wohnzimmer (bzw. bei bis das Klavier raus kommt nur sieben) ist jeder in leidlicher Nähe einer Netzwerkdose. Abgesehen davon erwarte ich etwa 2025 (auf der CeBit oder bei "Jugend forscht", das wird sich zeigen) eine Art "Nachtsichtbrille", mit der man Funksmog sichtbar machen kann. Wer alles funkt, was nicht bei "3" auf dem Baum ist, macht sich sein trautes Heim im Prinzip zur möblierten Mikrowelle. Wie wirklich will man das ?
Wireless ist Terabit fast gleichbedeutend mit Gigahertz erfordernd, was der gemeine Ballermann-Unterhaltungselektronikkäufer gerne ausblendet.

Dass es überhaupt so etwas wie Repeater gibt, hat übrigens nicht nur mit dem "Verlängern" von Funkstrecken zu tun, sondern dient auch der Reparatur von Einbeulungen, die Ausbreitungs"kegel" bzw. "-kugeln" durch Bauteile etcetera erfahren. Den Unterschied zwischen Repeatern und Access Points können übrigens fast so viele "Experten" nicht erklären, wie Kardinäle das Wort "Diözese" falsch aussprechen
Und noch´was zum Nachdenken über "Wireless = State of the Art": eine Funkstrecke kann nur ein Kupferkabel ersetzen, "State of the Art" wären aber eher Glasfaserkabel.

untergasse43 18.03.2020 12:26
Ohje... "State of the Art" und "Repeater" in einem Satz bzw. Beitrag. Wenn man schon keine Kabel für ordentlich gemanagte Accesspoints im Haus hat, dann wenigstens ein Mesh-System mit einem echten, eigenen wireless backhaul. Gerade wenn die Last im WLAN mit allen möglichen 4K-Streamingdevices immer mehr wächst, bringt ein einfacher Router mit Repeatern grad garnichts. Sowas gehört meiner Meinung nach heute immer noch ans Kabel. Man kann sich das ja mal mit Tools wie WiSpy anschauen.

Wenn man ausschließlich auf wireless setzen möchte, muss man sich mit wesentlich mehr Faktoren befassen, als dass überall so ein nettes Fritz-Repeaterchen steht. Bevor man sowas zu Hause macht, simuliert man das idealerweise und passt dann vor Ort das System an die Realität an. Wenn man nicht gerade 50m rundum keine Nachbarn hat, spielen die nämlich auch manchmal noch eine Rolle.
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