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ᐅ Interhomes Insolvenz, Ratingen Felderhofquartier/Spiegelglasfabrik - Betroffene gesucht


Erstellt am: 10.07.25 12:22

nordanney12.07.25 17:52
Die einzelnen Projekte sind in der Regel reine Objektgesellschaften mit non-recourse Finanzierungen (keine Haftung der Gesellschafter). Deshalb gehen sie oftmals gar nicht in die Insolvenz, da die Projekte dann durchfinanziert sind.
InterRatingen12.07.25 18:47
leachiM2k schrieb:

Laut der Handwerker, die diese Woche vor Ort gearbeitet haben, sollen die Arbeiten für Interhomes eingestellt und für einen anderen Unternehmer fortgesetzt werden.
Ich habe noch am Mittwoch mit meinem Verkäufer und der Zentrale gesprochen. Seit Donnerstag wurden die wohl vom Insolvenzverwalter angewiesen nicht mehr zu antworten. Innerhalb des nächsten Monats, eigentlich innerhalb der nächsten Tage, kommt der Insolvenzverwalter selbst auf die Käufer und Reservierer zu. Falls Ihr akute fragen habt, kann man die Kanzlei ganz normal anschreiben. Aktuell sammeln die allerdings wissen und bitten um Geduld in ihren Antworten.

Das heißt,, die haben den Felderhof schon transferiert (bzw. werden) an einen neuen Investor (ggf. Zech)?
11ant12.07.25 21:03
leachiM2k schrieb:

Seit Donnerstag wurden die wohl vom Insolvenzverwalter angewiesen nicht mehr zu antworten. Innerhalb des nächsten Monats, eigentlich innerhalb der nächsten Tage, kommt der Insolvenzverwalter selbst auf die Käufer und Reservierer zu.
Sobald ein Insolvenzverwalter (dauerhaft) eingesetzt ist, ist dieser praktisch einem alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer gleichgestellt und gilt die Vertretungsberechtigung der bisherigen Geschäftsführer nur eingeschränkt bzw. unter Vorbehalt bzw. nur gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter handelnd. Entsprechend handeln auch die Mitarbeiter nicht mehr "i.A." oder "i.V.", sondern praktisch nur unter vorgehaltener Hand sprechend auf dem offenen Eis. Insofern ist ein "Maulkorb" schon ein Gebot der Sorgfaltspflicht des Insolvenzverwalters, damit hier kein Mitarbeiter sich damit unglücklich macht, sich mit Zusagen oder was man dafür halten könnte aus dem Fenster zu lehnen.
leachiM2k schrieb:

Falls Ihr akute fragen habt, kann man die Kanzlei ganz normal anschreiben.
Am besten tut man dies zweckmäßig dadurch, dem Insolvenzverwalter zunächst nur mitzuteilen, wer man ist, damit der Insolvenzverwalter den Verteilerkreis seiner Rundschreiben klar hat. Also nicht "ich bin Hänschen Klein", sondern "ich bin Hänschen Klein, z.B. Anzahlungsgläubiger des Reihenmittelhauses Nr. 13" mit den klassischen Kontaktdaten Postweg und ggf. Telefax. Telefonnummer(n) und eMail-Adressen machen hierbei ebenfalls Sinn - unverlangt eingesandte Aktenordner / Goethegesamtausgaben ausdrücklich nicht. Am besten nimmt man sich einen Anwalt (mit der Spezialisierung auf Insolvenzrecht, ein auch noch so scharfer Hund als Vertragsrechtler oder dergleichen ist hier, als ob man mit einem Messer zu einer Schießerei ginge), überläßt im wesentlichen dem Insolvenzverwalter die Korrespondenzführung und läßt seinen Anwalt über diese wachen. Zitternde Hände oder volle Windeln sind hier Fehl am Platz, ein einschlägig geeigneter Jurist hat hier den angemessensten Puls.

Ein sehr gutes Zeichen ist, wenn der Insolvenzverwalter bereits mit dem Insolvenzantrag bestimmt worden ist, also nicht mehr "vorläufig" ist (was bedeuten würde, sich selbst erst noch orientieren zu müssen). Eine kürzestmögliche Zeit zwischen Insolvenzantragstellung und Verwalterbestellung spricht dafür, daß das Unternehmen eine stabile Konstitution und ordentliche Buchhaltung hat. Das sind wichtige Voraussetzungen für beste Aussichten (hohe Befriedigungsquoten / wahrscheinliche Fortführung). Eine nicht verschleppte Insolvenz ist mit ein wenig Glück mehr oder weniger nur eine Formalie.
InterRatingen schrieb:

Dennoch würde ich das Ganze gerne rechtlich begleiten lassen, um in der Folge keine Fehler zu machen. Wer hätte daran ebenfalls Interesse? Man könnte sich dann Kosten teilen.
Da gibt es ziemlich wenig dran zu teilen, was die Kosten angeht, weil jeder Fall seinen eigenen Streitwert hat. Einen Anwalt gemeinsam aufzusuchen macht insofern Sinn, wie man sich dann zeitökonomischer über den globalen Rahmen aufklären lassen kann. Hilfreich ist eine Vernetzung über eine gemeinsame Chatgruppe, die man hier z.B. "Felderhof-Nachbarn" nennen könnte und auf die man am Schwarzen Brett des nächstgelegenen REWE-Bäckereicafés o. dergl. hinweist. Alles weitere läuft am besten, wenn es nur einmal für Alle gesagt werden muß und jeder den gleichen Informationsstand hat. Viel stille Post schafft viel Verwirrung.
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InterRatingen16.07.25 10:01
Hat jemand noch einmal etwas Neues gehört? Scheint so, als sammele und ordne sich der Insolvenzverwalter derzeit. Die Subunternehmer haben wohl auch noch nichts gehört. Der angekündigte Weiterbetrieb der Baustellen in den drei genannten Baugebieten (u.a. Ratingen) ist übrigens auch in der PM, die auf der Webseite des Insolvenzverwalters abrufbar ist, so angekündigt.

Zu den Kosten noch: Wenn der RA mit Stundensätzen abrechnet, lassen sich natürlich Synergien heben.
leachiM2k18.07.25 22:07
InterRatingen schrieb:

Hat jemand noch einmal etwas Neues gehört?

Heute wurde bekannt, dass auch die Interhomes-Tochter Gartenstadt Werdersee vorgestern Insolvenz angemeldet hat.
Gerade berichtet buten un binnen im Video darüber. Dort ist auch der Insolvenzverwalter Dr. Köster zu sehen, der vom vorläufigen Insolvenzverfahren spricht, das bis zum 01.09.2025 geht. Er geht davon aus, dass es schon früher Nachrichten geben wird.

Ist natürlich nur ein schwacher Trost für die, die inzwischen auch in Ratingen eine absolut leere Baustelle sehen. Aber dennoch ein Lichtblick.
11ant19.07.25 01:43
leachiM2k schrieb:

Heute wurde bekannt, dass auch die Interhomes-Tochter Gartenstadt Werdersee vorgestern Insolvenz angemeldet hat.
Gerade berichtet buten un binnen im Video darüber. Dort ist auch der Insolvenzverwalter Dr. Köster zu sehen, der vom vorläufigen Insolvenzverfahren spricht, das bis zum 01.09.2025 geht.
Da sprichst Du offenbar vom Verfahren der dortigen Projektgesellschaft.
leachiM2k schrieb:

Ist natürlich nur ein schwacher Trost für die, die inzwischen auch in Ratingen eine absolut leere Baustelle sehen. Aber dennoch ein Lichtblick.
Das ist in der Tat ein bedeutender Lichtblick, wenn hier für beide derselbe (in Bremen wohl noch: vorläufige) Verwalter eingesetzt ist. So klug ist man andernorts leider nicht immer.
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