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ᐅ Hitzeschutz im Neubau


Erstellt am: 24.04.2013 10:35

Nordlichtchen 24.04.2013 10:35
Moin ihr,

das Thema Wärmeschutz ist ja immer und überall weit diskutiert...aber wie sieht es mit dem Thema Hitzeschutz aus? Da sind wir ein wenig naja ich sage mal unbeholfen.

Wir bekommen einen Holzrahmenbau, mit Aufbau wie folgt von innen nach außen:
- Gipskarton, OSB 12mm, 4x6 Lattenkonstruktion f. Installationsebene, 18mm OSB, Dampfbremsebene,
6x20 cm Konstruktionsholz Rahmen ausgefüllt mit Glaswolle Thermolan Unifit 035 200 mm, 16mm DWD Platte (oder eben eine Holzweichfaserplatte),
Schalungsbahn, Luftschicht, 11,5 cm starkes Verblendmauerwerk.

Im Dachbereich 240 mm Glaswolle (Thermolan Unifit 035) zwischen den Sparren, Tondachpfannen schwarz.

Nun wissen wir aber, dass die Mineralwolle nicht dafür gedacht ist, im Sommer vor Hitze zu schützen. Nun war der Gedanke, die 16mm DWD Platte außen weg zu lassen und dafür eine 32mm Weichfaserplatte zu nehmen.

Aber bevor wir die Planung nun umwerfen, wie gut ist der Hitzeschutz bei so einem Haus mit der Glaswolle und einem Verblender? Ist der Hitzeschutz vielleicht doch so gut dass man sich selbst nur unnötig sorgen macht?

Wir sind natürlich durch unsere 20 Jahre alte Wohnung im Obergeschoss im Sommer extreme stickige Hitze ausgesetzt und wollen das im Neubau auf keinen Fall mitmachen.

Aufhitzen durch Fenster wird mit Rollos usw. entgegen gewirkt und neuen 3fach verglasten Fenster mit einem U Wert von 0,5, Veluxfenster werden die 5-Star die einen guten Hitzeschutz haben.

Das Haus soll im Sommer kein Kühlschrank sein, aber es soll eben angenehme drin auszuhalten sein ohne verschwitzte Nächte bei denen man mit Kopfschmerzen aufwacht und sich Sorgen machen muss ob dem Kind zu warm ist im Bett.

Nordlichtchen 24.04.2013 10:55
Bevor es zu Missverständnissen kommt, dass es bei den Dämmstoffen darauf ankommt wie hoch die Wärmekapazität ist wissen wir. Also hoher Speicherfähigkeit, der den Wärmedurchgang zeitlich verzögert und Temperaturspitzen abflachen.

Irgendwoabaier 24.04.2013 19:26
Moin,

das ist einer der beiden Hauptgründe, warum ich bei meinem geplanten Bau (Holzständer mit ähnlichem Aufbau, aber Putz statt Verblendmauerwerk) an Zellulosedämmung denke. Der zweite Grund ist der Schallschutz.

Gruß
I.

blockhauspower 26.04.2013 08:34
Hallo,

durch die Vormauerschale, ich gehe jetzt mal von Vollziegel/-Klinker aus, hast Du ja schon ein Material mit hoher Wärmespeicherfähigkeit gewählt. Da diese jedoch die äußere Schicht ist, erwärmt sich diese im Süden am meisten, im Westen noch recht stark und im Osten und Norden wenig. Diese Wärme wird über Nacht gehalten und erst langsam wieder abgegeben, so dass Wärmespitzen und eine starke Temperaturschwankung im Inneren verhindert werden, eine schnelle Abkühlung aber auch. Sollten wir wieder erwarten doch mal wieder einen sehr langen und heißen Sommer haben, wird das Haus sich also auf der Fassade recht stark erhitzen und die Wärme erst langsam wieder abgeben, im Gegensatz zu "Nur-Dämmung-Häusern", die die Wärme nicht speichern können.

Ich halte Deinen Wandaufbau für geeignet um sommerlichen Hitzeschutz zu gewährleisten, insbesondere wenn ein nicht zu dunkler Farbton bei der Klinkerfassade gewählt wird. Die Verschattung der meist recht großen Fenster hast Du ja schon angesprochen.

Viele Grüße

Philiboy83 29.04.2013 17:09
Wir haben den gleichen Wandaufbau, innen zusätzlich die Installationsebne 60mm ausgedämmt mit Mineralwolle.

Wir haben keine Probleme mit Hitze im Haus. Bei langen starken Hitzeperioden macht sowieso irgendwann jedes System schlapp wenn die Hitze nicht mehr (z. B. Nachts) genügend abgebaut werden kann.

Wir haben zwar eine DWD außen, würde aber heute aus dem Gefühl heraus mit einer Weichfaser arbeiten
thermolan unifithitzeschutzglaswolledwdosbplatteverblendmauerwerkmineralwollewandaufbau