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ᐅ Heizungsmietzwang bei Neubau - geht das?


Erstellt am: 17.11.22 11:23

Tolentino17.11.22 15:02
Ging darum, dass er unbedingt seinen Photovoltaik Strom zum Heizen benutzen möchte. Das wäre die Lösung.
SaniererNRW12317.11.22 15:09
Tolentino schrieb:

Ging darum, dass er unbedingt seinen Photovoltaik Strom zum Heizen benutzen möchte. Das wäre die Lösung.
Für die Kühlung im Sommer stimme ich Dir zu. Im Winter für die Heizung (Klimaanlage) wird es - wie immer - schwierig.
Tolentino17.11.22 15:15
muss er halt ordentlich kwp planen...
Aber ja einfach ist es nicht.
Maulwurfbau17.11.22 15:21
Tolentino schrieb:

Ging darum, dass er unbedingt seinen Photovoltaik Strom zum Heizen benutzen möchte. Das wäre die Lösung.
Ich muss das natürlich nicht unbedingt machen, aber ich mache es lieber, als für 7 cent einzuspeisen und mir teureren Strom fürs Heizen zurück zu kaufen. Ganz einfach.

Ich mein mir ist schon klar, dass die Versorger viel dafür tun, dass mein Haus möglichst NICHT einen sehr hohen Autarkie grad erhält, und wenn doch, dann möchten sie mich natürlich anderweitig langfristig an Kosten binden. Ansonsten geht ihnen ja die Lebensgrundlage weg. Was hat man lieber, einen Kunden der langfristig gut zahlt, oder einen Kunden der langfristig sagt, ich brauche kaum was von euch, ich hab mein eigenes.
Rein aus ökonomischer Sicht der Stadtwerke, ist das Konzept für mich durchaus sehr schlüssig. Viele Kunden die Lange ordentlichen Batzen an Geld aufs Konto überwiesen. Das nennt man Planungssicherheit ;-)

Übrigens, Kühlen soll das System auch ein bisschen können, dafür gibts dann 15€/ Monat auf die 15 Jahre Laufzeit zusätzlich abzudrücken ;-)
Tolentino17.11.22 15:25
In meinen Augen sollten Stadtwerke (langfristig) nicht Gewinnerzielend arbeiten sondern kostendeckend. Da fände ich die zentrale Wärmequellenerschließung und Beteiligung an Investition und Wartung ok die Beträge kommen mir dafür aber zu hoch vor). Aber die aneren Bedingungen bzgl. Wärmeerzeugung und Strombezug finde ich nicht richtig.
ypg17.11.22 17:01
Maulwurfbau schrieb:

Die Kosten sind unverschämt, verglichen mit einem stinknormalen Luft-Wasser-Wärmepumpenkonzept für ein KfW 55 oder KfW40 Haus.
ja, sehr hoch. Muss man wohl nicht nur für sich, sondern gegen theoretische Alternativen gegenrechnen.
Maulwurfbau schrieb:

Einmalig soll ein Bauzuschuss und eine Anschlusszahalung iHv. ~25k€ getätigt werden-. Das Deckt den Kollektorbau und den Anschluss an das Netz ab.
Kann es vielleicht sein, dass hier auch die „normalen“ Erschließungskosten bei sind? (Straße, Versorger-Leitungen, Beleuchtung, Spielplatz, Bepflanzung allgemeiner Anlagen) Das würde eine generelle Logik haben.
stromversorgerstadtwerke