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ᐅ Hauskauf vom Vermieter - brauche Argumente


Erstellt am: 12.05.2014 13:18

Epla 12.05.2014 13:18
Hallo zusammen,

ich hoffe jemand von euch kann mir Helfen, denn ich habe folgendes Problem.
ich wohne mit meiner Frau und meiner Tochter seit zwei Jahren in einer schönen Doppelhaushälfte zur Miete.
Beide Hälften also auch das andere Haus gehörten mal meiner Vermieterin, jedoch wurde die eine Seite verkauft vor c.a. vier Jahren. Jetzt haben wir in der Nachbarschaft gehört, dass auch unsere Seite vor unserem Einzug schon mal zum verkauf stand, sich aber kein Käufer gefunden hat. Nun waren wir so frei und haben einfach mal Nachgefragt, ob es mal möglich wäre das Haus zu kaufen, es dauerte eine Zeit bis wir die Antwort erhielten und sie sagte, dass sie es derzeit nicht verkaufen möchte, da es von den Eltern geerbt wurde. Nun verstehen wir das ganze nicht so ganz, denn es stand ja schon mal zum Verkauf, als die andere Hälfte auch schon verkauft war. Vielleicht ja jemand eine Idee wie ich sie doch noch rum kriege, denn es wäre für uns Ideal. Vielleicht hat jemand diese Situation schon mal erlebt.

vielen dank euch schon mal im Voraus

HilfeHilfe 12.05.2014 13:56
Hallo,

evtl. irgendwelche Erbauseinandersetzung. Da kann man drüber spekulieren ob mit dem anderen Verkauf jemand ausgezahlt werden musste.


Grundsätzlich ist es ein Rechenexempel. Wenn ich mit dem Verkaufserlös nichts anfangen kann und sichere Mieter habe warum soll ich dann Verkaufen. Wahrscheinlich ist Mietrednite nach Steuern höher wie Tagesgeld.

Zwingen kannst du keinen und mit dem Mittel ausziehen würdet ihr euch selbst keinen Gefallen tun.

Koempy 12.05.2014 14:22
Wenn jemand nicht verkaufen will, dann kann man ihn in der Regel auch nicht dazu zwingen. Der Vermieter hat bestimmt seine Gründe. Der sitzt auf jeden Fall am längeren Hebel.

Doc.Schnaggls 12.05.2014 17:14
Epla schrieb:
Jetzt haben wir in der Nachbarschaft gehört, dass auch unsere Seite vor unserem Einzug schon mal zum verkauf stand, sich aber kein Käufer gefunden hat. Nun waren wir so frei und haben einfach mal Nachgefragt, ob es mal möglich wäre das Haus zu kaufen, es dauerte eine Zeit bis wir die Antwort erhielten und sie sagte, dass sie es derzeit nicht verkaufen möchte, da es von den Eltern geerbt wurde. Nun verstehen wir das ganze nicht so ganz, denn es stand ja schon mal zum Verkauf, als die andere Hälfte auch schon verkauft war. Vielleicht ja jemand eine Idee wie ich sie doch noch rum kriege, denn es wäre für uns Ideal.

Hallo,

habt Ihr Euch schon mal überlegt, dass diese geerbte Doppelhaushälfte für die Erben eventuell auch einen hohen ideellen Wert haben könnte? Geld ist nicht alles im Leben.

Vielleicht Erinnerung an die Eltern, eventuell sogar das Elternhaus in dem die Erben selbst mit den Eltern gewohnt haben?

Ihr habt gefragt, ob es zum Verkauf steht und eine Absage erhalten. Mehr könnt Ihr im Moment nicht tun. Hier Jetzt nach Tipps zu fragen, wie man die Eigentümer "rumkriegen" könnte finde ich persönlich schon etwas schräg - das zeugt nicht unbedingt von Fingerspitzengefühl...

Ich habe auch lange mit mir gekämpft, ob ich das Haus meiner Großeltern abreissen soll, um auf dem Grundstück neu zu bauen...

Gerade zu Gebäuden aus Familienbesitz hat man doch manchmal eine sehr emotionale Bindung.

Grüße,

Dirk

DG 12.05.2014 22:28
Hallo Epla,

es gibt ein paar (wenige) Möglichkeiten/Argumente, allerdings auch keine Garantie, dass die Eigentümer sich darauf einlassen (müssen).

Ihr könnt zB argumentieren, dass ihr das Haus umbauen/erweitern bzw. nach Euren Vorstellungen aufwerten/renovieren wollt, was für Euch aber nur Sinn ergibt, wenn ihr es auch kaufen könnt. Wenn das tatsächlich ein Argument für Euch ist, fragt Euch aber auch, ob es nicht vergleichbare Objekte gibt, die tatsächlich zum Verkauf stehen. Wenn ja, geht auf den Vermieter zu, wenn ihr ein vergleichbares Objekt tatsächlich an der Angel habt und ein Umzug für Euch faktisch in Frage käme. Dann ist Euer Argument, dass der Vermieter nach Eurem Auszug erst mal einen neuen verlässlichen Mieter suchen müsste. Je nachdem, wie die Lage in Eurem Wohnmarkt ist, muss das aber für den Vermieter gar kein Problem sein.

Für den Vermieter spricht hier auch, dass eine Hälfte verkauft wurde. Kann gut sein, dass tatsächlich beide Hälften zum Kauf angeboten wurden - aber die Notwendigkeit für den zweiten Verkauf gar nicht gegeben war, d.h., die Vermieter wollten von Anfang an nur eine Hälfte verkaufen und haben die Zweite vom Markt genommen, sobald ein Käufer gefunden war.

MfG
Dirk Grafe

ypg 12.05.2014 23:12
Meinungen und Beweggründe können sich immer mal wieder ändern (wie man hier sieht)
Deshalb würde ich an Eurer Stelle einen netten Brief verfassen, indem Ihr kund tut, dass Ihr kurz/mittel/langfristig grundsätzlich an Eigentum interessiert seid und, wie ja schon erwähnt, nicht abgeneigt seid, die bestehende Doppelhaushälfte zu kaufen.
Ein Drängen würde ich vermeiden. Dennoch könnt Ihr die Vorzüge für Euch in dieser Doppelhaushälfte (schöner Garten, Lage für die Kinder, emotionale Gebundenheit) darlegen. Gebt Euch selbst ein zeitliches Limit, um auf die Antwort zu warten (vlt. 4 -6 Monate), ein Limit würde ich ihr aber nicht nennen, sich zu entscheiden. Natürlich könnt Ihr auch schreiben, dass Ihr in den nächsten 12 Monaten Eigentum sucht, wegen der niedrigen Zinsen oder so...
Entweder es kommt etwas von ihr oder nicht.
Wenn nicht, solltet Ihr das respektieren.
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