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ᐅ Hauskauf mit Vollfinanz. / kaum Eigenkapital / Option: Erbe mit Schulden?


Erstellt am: 20.12.19 17:23

Tassimat20.12.19 19:58
Ich schlage vor schnell auf eine 100% Finanzierung herunterzukommen und es ansonsten bleiben zu lassen. Bevor die Mutter das Haus verschenkt oder als Sicherheit eintragen lässt könnte es doch reichen, wenn die Mutter euch die Kaufnebenkosten schenkt? 13% des Kaufpreises wären knapp über 70.000€.

Jetzt hast du ein Einkommen von 6500€ bei Ausgaben von 3000€ angegeben. Ist der Rest bisher immer im Konsum und Autos gelandet? Habt ihr noch Kinder geplant, die das Einkommen senken werden? Magst du etwas zur Fahrzeugsammlung erzählen?
Tobibi20.12.19 20:47
Das naheliegendste wäre für die meisten wohl die Karten zu verscherbeln, dann ist alles in Butter.
Ihr müsstet doch eigtl auch gut was sparen können, wenn ihr euch beim Konsum ein bisschen zügelt. Sparen, bis ihr wenigstens unter 100% kommt?
HilfeHilfe21.12.19 17:41
Ist natürlich teurer Zins den Umständen geschuldet . Wo rinnt das Geld hin ? Alles in Autos ? Kinder keine geplant ?
ypg21.12.19 21:24
Tassimat schrieb:

wenn die Mutter euch die Kaufnebenkosten schenkt? 13% des Kaufpreises wären knapp über 70.000€.
Ja, Mamas haben immer Geld in unbekannter Höhe unterm Kopfkissen

Aber mal im Ernst: warum sollte die Mutter ihr Haus verschenken? Das ist ihre Altersvorsorge... noch dazu an sehr gut verdienenden Kindern schenken...
Tassimat21.12.19 21:39
Hehe, sind Mamas denn nicht bereit 70.000€ für ein Kind aufzunehmen und selber abzutragen? Wäre besser und einfacher, als direkt 220.000 Hauswert zu verschenken und noch den Rest per Miete an das liebe Kind zu bezahlen.

Ach was weiß ich schon... ich bin nur ein herzloser Vater, der die ganzen Kinder bis zum Erbe warten lässt
KGB4421.12.19 21:46
Hallo zusammen, vielen Dank für eure Erklärungen bzw. Hinweise dazu. Wir wollen natürlich nichts "geschenkt" haben, selbstverständlich soll Mutter weiterhin in dem Haus leben bleiben, nur aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters und der Tatsache, dass sie in wenigen Jahren nicht mehr das Einkommen hat, was sie jetzt noch besitzt (dann Rente...), würde sie eh keine Chance haben, die restliche Summe des Hauses abzuzahlen.

Daher war die Idee von uns, das Haus "geschenkt" zu bekommen, es aber dann natürlich zu bezuschussen und abzutragen, während sie für einen kleineren Betrag darin weiterhin leben kann (und will).

Die Frage ist nur: Ist das für die Banken eventuell ein "Anreiz"?

Denn so wäre nur das reine Nettogehalt die Basis für ein Darlehen i.H.v. von 550.000€ (Preis des Hauses) + 50.000€ Kaufnebenkosten. Dahingehend schlechte Konditionen.

Würden wir das Haus übernehmen, hätten wir zwar insgesamt mehr "Schulden", aber immerhin auch einen Verkehrswert von 400.000€ abzgl.. des offenen Darlehens i.H.v. von 180.000€.
einkommenkaufnebenkosten