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ᐅ Hauskauf Fertighaus von 1976 der Firma Streif - Was sanieren?


Erstellt am: 02.10.18 12:07

Brickleberry02.10.18 12:07
Guten Tag liebe Leser und Leserinnen,

ich würde euch gerne etwas Fragen, oder einiges. Wahrscheinlich ist das ein oder andere hier schon öfter mal aufgetaucht, daher bitte ich um Nachsicht. Einiges habe ich schon in Vorrecherche herausfinden können, dennoch bleiben die ein oder anderen Fragen weswegen ich euren Rat benötige.

1. Die Grundlegende Frage ob ihr IMMER vor Kauf zu einer Raumluftmessung / Schadstoffmessung raten würdet. Wie ihr wisst ist es auf dem Markt nicht immer ganz so einfach, und während der andere noch prüft, macht und tut, kauft der andere einfach ohne zu überlegen aus Affekt.

Aus dem Jahre 1976 dürfte ergo also noch Formaldehyd belastete Spanplatten verbaut sein, Holzschutzmittel etc. Als Fassade dient eine Eternitplattenfassade.

Was für mich positiv am Haus ist, ist der Fakt das es um 2010 saniert wurde. Durch eigene Kraft, mag für die einen ein Vorteil sein für andere zwecks Belegen eher ein Nachteil.

Was erneuert wurde:

- "Grundsanierung 2010", was das aber alles beinhaltet ist offen ich versuche aufzuführen was mir bekannt ist.
- Dach komplett ausgebaut und gedämmt innen(Mit was?) Außen Alt
- Bad erneuert
- Wohnraum komplett gefliest sowie der Keller (Geschmackssache)
- Heizung erneuert (Sieger Niederdruckkessel Öl, somit kein Austausch nötig <30 Jahre) Heizkörper sind allerdings die alten geblieben.
- Terrasse
- Elektrik sowie Wasser (Kupfer)

Was mir aufgefallen ist, im Keller an der Decke sind so ne Art Styroporplatten verbaut. Diese sind vermutlich Formaldehyd haltig. Es gab früher mal den Bio Check F von Dräger in Kombination mit Stiftung Warentest. Dieser soll angeblich nicht mehr vorhanden sein. War für Selbsttester ziemlich Aussagekräftig.

Daten zum Objekt

Etwa 150 qm Wohnfläche Verteilt. 90qm im EG, und 60 im Dachgeschoss plus Keller mitgezählt.
Garage ist vorhanden, sowie knapp 650qm Grundstück. Das Haus wurde von der Interhyp einberechnet und ausgewertet und man würde dafür knapp 150.000€ zahlen nur für das Haus. Den Grundstückswert bereits abgezogen. Eine Interessante Frage an dieser Stelle, was ihr aufgrund dieser Daten so aus dem Bauch heraus (auch aufrund der aktuellen Lage) für einen Schätzpreis angegeben hättet.

2. Was ihr persönlich an Sanierung noch empfehlen würdet. Gasheizung?, Solarunterstützung für Warmwasser? Kamin? Ich bin aktuell noch am abklären welche Schadstoffüberbleibsel noch im Haus vorhanden sind.

Einfamilienhaus mit weißer Fassade, blauer Tür und Garage mit Eisbär-Motiv.


Heizungsanlage im Keller mit Rohren und Messgeräten

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Hallo Brickleberry,

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Mottenhausen02.10.18 13:06
Wie hoch ist der Gesamtkaufpreis und wo genau befindet sich das Objekt. Ich würde Haus und Grundstück nicht zwingend getrennt bewerten, wenn es nicht in direkter Nachbarschafft auch unbebaute Grundstücke als Vergleichsobjekte gibt. Es scheint vom Bild her eine brauchbare Aussicht nach hinten zu geben?

150qm passt vorn und hinten nicht zum Bild, oder zählst du den Keller mit zu den 90qm EG? Dann passen die 60qm DG aber irgendwie nicht. Hat das DG hinten Dachgauben/Fenster? Sonst ist das bei der flachen Dachneigung kaum als Wohnfläche nutzbar. Ich sehe hier irgendwie eher einen 70qm Bungalow mit Dachbodenspitze, wo man mittig geradeso stehen kann.

"Grundsanierung" würden viele nur sagen, wenn auch Fenster, Türen (Innen/Außen) und eine Ausenwanddämmung gemacht worden wären. Die Dachsteine nähern sich auch irgendwann dem Ende ihrer Lebensdauer. Wenn Wasser/Elektrik wirklich überall neu gemacht wurden, wurde vielleicht auch der Wandaufbau innen neu gemacht, was dein Schadstoffproblem ggf. teilweise gelöst hat.

Aber um zu einem Fazit zu kommen: Wenn der Gesamtpreis zur Lage passt, kann man hier was draus machen (z.B. ggf. auch abreißen), aber das Haus wäre mir keine 150T€ wert. Dafür bekommt man ja fast schon einen Neubau à la Town & Country nach aktueller Energieeinsparverordnung usw.
town & countrygrundsanierungkellerfenster