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ᐅ Hausbau unverheiratetes Paar


Erstellt am: 30.10.2013 10:44

Dandan 30.10.2013 16:43
Erstmal Danke für eure schnellen Antworten!

Also ich steh noch nirgends mit drin... Sind nur grad dabei die Finanzierung zu planen und da kam das Thema eben auf. Aber was ich eben auf keinen Fall will, ist dass ich mit in der Finanzierung stehe, aber nicht mit als Hauseigentümerin...
Ich denke einfach ein bisschen zu konservativ/romantisch Ich bin eigentlich der Meinung, dass man so ein großes Projekt zusammen durchziehen sollte mit allem drum und dran. Ich will auch kein Haus einrichten, gestalten, ewig viel Zeit und Arbeit reinstecken, irgendwann verheiratet sein und sagen müssen: Das ist das Haus von meinem Mann und nicht UNSER Haus. Aber ich sollte vielleicht mal umdenken...
Wahrscheinlich ist es die sauberste und schnellste Lösung wenn ich "nur" Miete zahle, dann gibt es keinen unnötigen Streit.

Zur anderen Frage, wir sind seit 6 Jahren zusammen und wohnen seit über 3 Jahren zusammen und im Moment sieht alles so aus als ob es funktionieren würde Eigenkapital kann ich keines mit einbringen, denn das was ich habe ist nicht die Welt und das wollten wir als Rücklage nutzen.

Ich denke ich werde mich ganz genau über Vor- und Nachteile der jeweiligen Variante bei einem Anwalt informieren und wir müssen dann auf jeden Fall alles vertraglich festhalten.

Vielen Dank für eure Mühe!

Musketier 30.10.2013 17:07
Naddl schrieb:
Ich weiß man darf nicht immer vom schlimmsten ausgehen ABER bei Geld hört die Freundschaft auf

Die Logik verstehe ich nicht.
Wenn jeder nur auf sich bedacht ist, dann dürfte keiner in einer Beziehung ein gemeinsames Haus bauen geschweige denn ein Kind bekommen etc. --- Man könnte sich ja irgendwann trennen. Ein gewisses Risiko geht man in einer Beziehung nun mal ein.
Das man dieses Risiko für beide Parteien irgendwie begrenzen sollte, versteht sich von selbst.

Falls also der Bank der Verdienst von Dandans Freund nicht ausreicht oder diesen geringen Verdienst nur durch hohe Zinsaufschläge ausgleicht, dann werden die beiden sich Gedanken machen müssen, ob sie das Risiko eingehen, dass beide Hausbesitzer werden oder keiner. Die Grundstücksanteile müssen ja nicht zu gleichen Teilen aufgeteilt werden, so dass die Einbringung des Eigenkapitals entsprechend berücksichtigt wird.


Im Übrigen, wenn wir uns trotz Kind und Hochzeit trennen sollten, dann kann auch keiner allein das Haus erhalten, da wir beide in etwa gleich viel verdienen. Die Alternative wäre kein Haus gewesen.

Musketier 30.10.2013 17:27
Dandan schrieb:

Eigenkapital kann ich keines mit einbringen, denn das was ich habe ist nicht die Welt und das wollten wir als Rücklage nutzen.

Wenn schon Trennung der Finanzen, warum ist dann dein Kapital plötzlich Eure Rücklagen?

Dandan schrieb:
Aber was ich eben auf keinen Fall will, ist dass ich mit in der Finanzierung stehe, aber nicht mit als Hauseigentümerin...

Richtig so.
Dandan schrieb:

Ich bin eigentlich der Meinung, dass man so ein großes Projekt zusammen durchziehen sollte mit allem drum und dran. Ich will auch kein Haus einrichten, gestalten, ewig viel Zeit und Arbeit reinstecken, irgendwann verheiratet sein und sagen müssen: Das ist das Haus von meinem Mann und nicht UNSER Haus.


Redet mit einem Anwalt oder Notar welche anderen Möglichkeiten möglich sind. Es gibt ja nicht nur halbe/halbe, sondern auch abweichende Aufteilung (z.B. 3/4 zu 1/4) , so dass du sagen kannst "Es ist unser Haus" und im Fall der Trennung muß er dir für das 1/4 einen Ausgleich zahlen. Das sollte im Fall der Fälle einfacher machbar sein, als die Hälfte des Grundstückswertes.

ypg 30.10.2013 19:32
Dandan schrieb:
... Ich bin eigentlich der Meinung, dass man so ein großes Projekt zusammen durchziehen sollte mit allem drum und dran. Ich will auch kein Haus einrichten, gestalten, ewig viel Zeit und Arbeit reinstecken, irgendwann verheiratet sein und sagen müssen: Das ist das Haus von meinem Mann und nicht UNSER Haus.

So denke ich auch
Dandan schrieb:
Aber ich sollte vielleicht mal umdenken...

Nein, warum solltest Du Deine Ideale in Frage stellen... Nestbau ist kein ungewöhnlicher Wunsch!
Dandan schrieb:
Wahrscheinlich ist es die sauberste und schnellste Lösung wenn ich "nur" Miete zahle, dann gibt es keinen unnötigen Streit.

Meine persönliche Meinung für mich, wenn ich in Deiner Lage wäre:
Macht das Ding zusammen und tragt Euch zur Hälfte ins Grundbuch ein. Bei einer Finanzierung muss ja nicht jeder 50% einzahlen, sondern man kann entsprechend des Gehaltes zu beitragen. Das macht man, wenn man zusammen wohnt, ja auch... wenn der eine 3000 nach Haus bringt, der andere nur 1000, dann zahlt jeder eben zum Haushalt sein Drittel am Verdienst.
Aber: im Falle der Trennung sollte Dein Freund das Vorkaufsrecht für Deine Hälfte bekommen (Du hast da ja eh nichts zu suchen ) Eventuell bekommst Du einen Ausgleich dafür, dass Du aus dem Grundbuch gehst und für sonstige Investitionen... aber das kann man alles in einem Vertrag gut regeln, und das ist auch nicht ungewöhnlich.
So ist es zumindest Euer Haus und Eure Zukunft. Im Falle der Trennung gibt es den Vertrag.
Informieren würde ich mich an Deiner Stelle auch über das Erbrecht.

Wenn es bei dieser Option Streit geben sollte, würde ich grundsätzlich mal etwas vorsichtiger vom Bauchgefühl werden.

Viel Glück!

HilfeHilfe 30.10.2013 20:21
Schwierige Entscheidung. Wurde den über Heiraten nie gesprochen ? Nach 6 Jahren sollten man genug getestet haben.


Ansonsten würde ich bei diesem Anliegen keinen Euro reinstecken & auch kein Darlehen unterschreiben. Im Fall der Heirat ist eh alles vorherige seins und das was eingebracht & Erwirtschaftet wird aufgeteilt

Naddl 31.10.2013 08:28
Musketier schrieb:
Die Logik verstehe ich nicht.
Wenn jeder nur auf sich bedacht ist, dann dürfte keiner in einer Beziehung ein gemeinsames Haus bauen geschweige denn ein Kind bekommen etc. --- Man könnte sich ja irgendwann trennen. Ein gewisses Risiko geht man in einer Beziehung nun mal ein.
Das man dieses Risiko für beide Parteien irgendwie begrenzen sollte, versteht sich von selbst.

Falls also der Bank der Verdienst von Dandans Freund nicht ausreicht oder diesen geringen Verdienst nur durch hohe Zinsaufschläge ausgleicht, dann werden die beiden sich Gedanken machen müssen, ob sie das Risiko eingehen, dass beide Hausbesitzer werden oder keiner. Die Grundstücksanteile müssen ja nicht zu gleichen Teilen aufgeteilt werden, so dass die Einbringung des Eigenkapitals entsprechend berücksichtigt wird.


Im Übrigen, wenn wir uns trotz Kind und Hochzeit trennen sollten, dann kann auch keiner allein das Haus erhalten, da wir beide in etwa gleich viel verdienen. Die Alternative wäre kein Haus gewesen.

Damit meinte ich ja, lieber vorher nachdenken und gewisse Dinge regeln. Ich weiß man kann nicht alles regeln und es passieren Dinge die kann man nicht vorhersehen. Aber es wäre doch fatal ein Darlehen zu unterschreiben und nicht im Grundbuch zu stehen. Daher meinte ich: Lieber alles vorher klären - soweit möglich. Denn leider (das lesen wir ja hier immer wieder) gibt es genug Leute die sich überhaupt keine Gedanken machen.
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