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ᐅ Hausbau und Verkauf aktuelles Wohneigentum


Erstellt am: 25.08.20 14:38

WiFa280125.08.20 14:38
Hallo,
Wir sind ziemlich am Anfang unserer Planung. Ich versuche es mal KURZ darzustellen. Wir wohnen aktuell in einer Doppelhaushälfte(Eigentum) und wollen ein Grundstück zur Bebauung kaufen. Nun ist es aber so, dass wir wenig Eigenkapital haben und das Grundstück erstmal so finanzieren müssten. Zum Hausbau bräuchten wir den Erlös unseres aktuellen Hauses. Wir wollen allerdings nicht zwischendurch nochmal in eine Mietwohnung ziehen. Was gibt es denn für Möglichkeiten. Kann man erstmal einen zweiten Monsterkredit aufnehmen für Haus und Grundstück und später den Erlös des aktuellen Hauses da einfließen lassen? Aus einem Mietverhältnis heraus bauen wäre wohl einfacher gewesenvielleicht kann jemand von euch seine Erfahrungen teilen? Danke und liebe Grüße
K1300S25.08.20 15:38
Das Zauberwort heißt Zwischenfinanzierung. Das, was Ihr glaubt als Erlös aus dem Hausverkauf überzuhaben, wird zusätzlich zur Restsumme variabel finanziert, also jederzeit kündbar/rückzahlbar und ohne laufende Tilgung. Das setzt halt nur voraus, dass Ihr die geplanten Zinsen für dieses Darlehen aus Eigenkapital bzw. dem laufenden Einkommen zusätzlich bezahlen könnt.
DaSch1725.08.20 15:46
K1300S schrieb:

Das, was Ihr glaubt als Erlös aus dem Hausverkauf überzuhaben, wird zusätzlich zur Restsumme variabel finanziert, also jederzeit kündbar/rückzahlbar und ohne laufende Tilgung.

Oder ein endfälliges Darlehen für in bspw. 2 Jahren.

Ist die Doppelhaushälfte aktuell belastet? Wenn ja, wie hoch? Welcher Tilgungssatz?

Warum ist behalten und vermieten keine Option? Vorteile liegen hier doch klar auf der Hand... Wer nicht unbedingt muss, sollte aktuell auch keine Immobilie verkaufen.
nordanney25.08.20 16:05
DaSch17 schrieb:

Warum ist behalten und vermieten keine Option? Vorteile liegen hier doch klar auf der Hand... Wer nicht unbedingt muss, sollte aktuell auch keine Immobilie verkaufen.
Warum? Welche Vorteile hätte es? Z.B. bei Lastenfreiheit die Mieteinkünfte zum Grenzsteuersatz versteuern und noch die Bewirtschaftungskosten drauflegen?
K1300S25.08.20 16:20
Abgesehen von der finanziellen Seite sehe ich mich bspw. einfach nicht als Vermieter. Ich habe schlicht keine Lust auf den Stress, der entstehen kann, deswegen würde ich das auch niemandem als bessere Alternative empfehlen - und schon gar nicht ohne Beratung durch einen Experten.
Tassimat25.08.20 16:27
Eine einzelene Immobilie mit einer einzlenen Wohneinheit zu vermieten ist risikoreich. Mietausfälle, Sanierungen, Reparaturen usw. hauen voll rein.
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