ᐅ Haus verkaufen mit oder ohne Makler
Erstellt am: 22.04.20 12:36
Curly schrieb:
wir haben über Makler verkauft. Die Maklerin hat sich unser Haus angesehen und direkt einen Preis genannt, etwa 10000 Euro höher, damit man noch Verhandlungsspielraum hat. Nach ca. 5 Tagen hatte schon jemand reserviert und musste dafür eine Anzahlung von ca. 3000 Euro machen (damit nicht jemand reserviert und dann doch wieder abspringt). Anschließend musste der Käufer eine Bankbestätigung für den Kaufpreis vorlegen, daraufhin wurde der Notartermin gemacht. Ein Schild würde ich niemals aufstellen, dass steht bei uns nur bei Häusern die niemand will, so als letztes Mittel.
LG
SabineDas letzte Mittel des Maklers wenn er merkt, dass seine überzogene Preisvorstellung nicht am Markt durchsetzbar ist.
Gerade in gefragten Lagen ist doch gegen eine persönliche Anzeige/Schild mit dem Hinweis „von privat“ nichts einzuwenden. Das heißt für mich eher ich spreche gezielt und bevorzugt Nachbarn, Ortsansässige und Personen aus der Gegend an – und hat für mich nichts mit „Restposten“ zu tun. Meine Meinung.
H
HilfeHilfe22.04.20 17:19Bin gespannt wie du dich entscheidest . Ich glaube würde hoch inserieren und dann warten ob sich einer meldet
H
hampshire22.04.20 18:09Es gibt ein paar Parameter an denen man festmachen kann ob Verkauf mit oder ohne Makler.
1. Aufwand - wie viel nimmt der Makler Dir ab und was ist Dir das wert?
2. Preis - ist der Makler in der Lage einen besseren Preis zu erzielen als Du oder nicht und wie wirkt sich das unter dem Strich aus?
3. Zeitraum - wie viel schneller bist Du das Haus los und wie wichtig ist das für Dich?
4. Sicherheit - Welchen Mehrwert leifert der Makler bei der Auswahl der Käufer und schützt er Dich vor irgendwelchen Laberern, die dann doch keine Knete oder Finanzierung haben oder sonst einem Ungemach?
5. Haltung - gönne ich einem Dienstleister einen guten Gewinn oder nicht und geht dieser überhaupt zu meinen Lasten?
Ist alles nicht so schwer wenn man es mal runterbricht, eine einfache Entscheidung.
1. Aufwand - wie viel nimmt der Makler Dir ab und was ist Dir das wert?
2. Preis - ist der Makler in der Lage einen besseren Preis zu erzielen als Du oder nicht und wie wirkt sich das unter dem Strich aus?
3. Zeitraum - wie viel schneller bist Du das Haus los und wie wichtig ist das für Dich?
4. Sicherheit - Welchen Mehrwert leifert der Makler bei der Auswahl der Käufer und schützt er Dich vor irgendwelchen Laberern, die dann doch keine Knete oder Finanzierung haben oder sonst einem Ungemach?
5. Haltung - gönne ich einem Dienstleister einen guten Gewinn oder nicht und geht dieser überhaupt zu meinen Lasten?
Ist alles nicht so schwer wenn man es mal runterbricht, eine einfache Entscheidung.
N
nordbayer22.04.20 19:34Zu teure Immobilien, die dann wochenlang auf der Immo Börse stehen ohne verkauft zu werden, sind in den Augen vieler Käufer erst mal verbrannt. Wenn dann auch noch der Preis runter geht, muss was faul gewesen sein. Also besser entweder gleich realistischer Preis, evtl mit geringem Aufschlag, oder gleich Bieterverfahren
H
hampshire22.04.20 20:41Behandle Menschen wie Du gerne selbst behandelt wirst. Wäre Dir ein Bieterverfahren als Käufer recht - dann mach es. Wenn nicht, lass es.
Ich würde wegen ein paar Kröten meine Abneigung gegen das Ausnutzen des Marktes in diese Richtung nicht beiseitelegen nur weil ich auf der Seite der Profiteure säße - und habe das auch nicht gemacht.
Ich würde wegen ein paar Kröten meine Abneigung gegen das Ausnutzen des Marktes in diese Richtung nicht beiseitelegen nur weil ich auf der Seite der Profiteure säße - und habe das auch nicht gemacht.
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