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ᐅ Haus günstig gekauft. Was nun?


Erstellt am: 18.07.2020 15:41

Berenike 18.07.2020 15:41
Hallo liebe Forum-Teilnehmer!

Zur Vorgeschichte: Mein Freund hat bei einer Zwangs-Versteigerung ein Haus günstig gekauft, nämlich zum Grundstückstwert. Er hat das niedrigste Gebot abgegeben, ging aber davon aus , dass die anderen Anwesenden höher bieten würden. Es hat aber dann niemand überboten und nun hat er ein Haus
(in dem wir/er aber nicht dringend selber, zumindest vorerst nicht wohnen wollen)

Das Haus:
Das Haus ist im Großen und Ganzen gut in Schuss, zumindest auf den ersten Blick. Es müssen einige Dinge saniert werden (z.b Heizung). Die letzte Sanierung fand wohl in den 80ern statt. Mehr kann ich dazu auch momentan nicht sagen.

meine Frage:
Was ist aus Ihrer Erfahrung die beste Handlungsweise? Was macht finanziell Sinn?


z.B .Das Haus einfach wieder weiterverkaufen (evtl. teilsaniert und dann auf jeden Fall zu einem höheren Preis)

2. Das Haus sanieren und sobald wie möglich untervermieten? (es könnten 2 Parteien in dem Haus wohnen, außerdem war ein Teil früher eine Gaststätte, die man evtl. wieder verpachten könnte)

3. Das Haus von Grund auf sanieren und weiterverkaufen.

Welche anderen Optionen gäbe es Ihrer Erfahrung nach? Wo ist die Rendite am besten?

Ich freue mich auf Ihre Antworten und Tipps!

Beste Grüße
Berenike

LordNibbler 18.07.2020 15:57
Ist es denn noch vom alten Eigentümer bewohnt oder sogar vermietet?

nordanney 18.07.2020 15:59
Na ja, da das Haus zu einem sehr günstigen Preis weggegangen ist, gehe ich mal von einer schlechten (Mikro)Lage und/oder einem entsprechenden Zustand aus. Mehr scheint das Haus dann wohl nicht wert zu sein.

Welche Option die richtige ist, kann ich nicht sagen. Geht mit einem Fachmann durchs Haus und lasst Euch die Mängel aufzeigen. Schaut, wie sanierte Häuser weggehen.
Braucht Ihr eine Finanzierung?
Denkt an Spekulationssteuer. Die halbiert den Gewinn

Jean-Marc 18.07.2020 16:01
Das kommt auf die Lage an. Je attraktiver die ist, desto weniger würde ich vor dem Weiterverkauf finanziell reinstecken. All zu viel würde ich sowieso nicht dran machen, da ein Käufer meist wieder ganz andere Vorstellungen hat.

Das Gleiche gilt für Vermietung. Welche Kaltmiete ist maximal realistisch? Wenn da nur 5-6 Euro pro qm üblich sind, dann lohnt sich eine Sanierung nicht. Wenn im Haus zudem eine Gaststätte mit drin ist, die evtl. verpachtet wird, dann wirkt sich das auf das Mieterinteresse auch eher negativ aus. Die Meisten wollen nun mal doch ihre Ruhe.

Eine Grundsanierung würde ich nur machen, wenn ich a) gut vermieten kann und/oder b) später selber einziehen möchte.

Bei einem Weiterverkauf muss man die Spekulationssteuer im Blick haben. Die wird bis zu 10 Jahre nach Kauf fällig.

Berenike 18.07.2020 16:12
LordNibbler schrieb:

Ist es denn noch vom alten Eigentümer bewohnt oder sogar vermietet?
Nein, es wohnt niemand mehr drin. Aber bis vor 1- 2 Jahren, hat noch jemand drin gewohnt.

pagoni2020 18.07.2020 16:15
Dein Freund hat ohne jegliche Ahnung und ohne einen fundierten Plans ein Haus gekauft, weil er damit eben mal so irgendwie Geld machen will. Ist das Dein Ernst ? Wow, ist das Mut oder nennt man das anders?
Wozu er/ihr sich nun auch immer entscheidet wird er dabei zumindest etwas lernen und vlt. rentiert es sich ja auch.
Offenbar wurde dabei weder an steuerliche noch bauliche Dinge angemessen gedacht, sondern aus reinem Gewinnstreben/Gier heraus gehandelt.
Ich glaube, Dein Freund braucht eher etwas Anderes als ein Hausbauforum. Und....ein Preis hat meistens einen Grund, der Günstige ebenfalls wie auch der Höhere, auch wenn es dem Immobilien-Laien auf den ersten Blick evtl. nicht aufgefallen ist..
Dein Zitat "Haus günstig - was nun" ist echt der Kracher der Woche......und kommt gleich nach Kind da, was nun oder Geld weg - was nun? Sorry-
sanierungsanierenspekulationssteuerweiterverkauf