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ᐅ Grundwasser und Boden mit Sulfat belastet

Erstellt am: 28.11.16 23:38
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RMH888
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RMH888
28.11.16 23:38
Hallo zusammen,

ein potenzielles Grundstück für ein Einfamilienhaus hat folgende Herausforderungen:

- Grundwasser befindet sich in einer Tiefe von 3,5 m. Theoretisch könnte es bis zu einer Tiefe von 2,2m steigen. Ein Teil eines geplanten Kellers würde also im Grundwasser stehen.
- Darüber hinaus ist der Boden mit Sulfat belastet (260 mg/l)

Eine Weiße Wanne ist geplant.

- Stellt das Sulfatgehalt (260mg/l) ein Problem dar?
- Wie stark wird die Haltbarkeit der Weiße Wanne durch das Sulfat gehalt beeinflusst? Welche "Lebenserwartung" hat eine solche Weiße Wanne unter den genannten Bedingungen (Grundwasser, Sulfat)?

Über Meinungen würde ich mich sehr freuen.
wpic29.11.16 09:56
Die Zusammensetzung des Beton wird nach der Einstufung in eine sog. "Expositionsklasse" vorgenommen, die alle äußeren Beanspruchungen zusammenfasst. Dazu gibt es diverse DIN-Normen, Richtlinien etc. 260mg/l Sulfatgehalt entsprechen der niedrigsten Expositionsklasse "XA1", der mit einem vorgeschriebenenen Wasser-Zementwert und der Druckfestigkeitsklasse C25/30 entsprochen wird, einer ganz normalen Qualität. Die Betonqualität festzulegen ist Sache des Planers.

Ein Auszuge aus dem Zement-Merkblatt Betontechnik B 9-9.2014

"Werden Betone aufgrund erhöhter Sulfatkonzentrationen in die Expositionsklassen XA2 oder XA3 eingestuft, ist die gemessene Sulfatkonzentration stets mit anzugeben, da in Abhängigkeit der Sulfatkonzentration ggf. SR-Zemente oder Zement-Flugasche-Gemische eingesetzt werden müssen. Die Betonhersteller benötigen daher den Messwert der Sulfatkonzentration, um eine
geeignete Betonzusammensetzung festzulegen.

Beton für die Expositionsklasse XA3 muss zusätzlich vor unmittelbarem Kontakt mit den angreifenden Stoffen geschützt werden, wenn nicht durch ein Gutachten die Eignung einer anderen Lösung nachgewiesen wird. Als Schutzmaßnahmen kommenSchutzschichten (Anstriche, Beschichtungen) oder dauerhafteBekleidungen in Frage (Dichtungsbahnen aus Kunststofffolienoder aus getränkten bzw. beschichteten Pappen, Plattenverkleidungen)."
R
RMH888
29.11.16 12:41
Herzlichen Dank für die Informationen, wpic.

Lässt sich aufgrund des Sulfatgehalts und des Grundwassers auf die Haltbarkeit schließen? Muss ich nach 10 oder 20 Jahren etwa mit Maßnahmen rechnen, weil der Keller feucht wird?

Würde mich über Erfahrungsberichte sehr freuen.
sulfatgehaltgrundwasserwannesulfatkonzentrationbetonzement