ᐅ Grundstückswertermittlung bei Schenkung
Erstellt am: 14.02.19 18:35
Käsemädchen schrieb:
Wenn sie nicht genug Geld für den Heimplatz hätte, würde sie das Haus nicht verschenken wollen.Vorsicht: Gerade in diesem Fall wollen Leute IMMER ihr Vermögen verschenken, damit der Staat, das Alterseim oder andere nichts verwerten können.
Käsemädchen schrieb:
Die Heimkosten sind mit ihrer Rente und Witwenrente bezahlt. Sie ist jetzt schon seit einem Jahr im Altersheim, und das Thema wurde bereits viele Monate in der Familie besprochen und durchgekaut.Ist das wirklich so? Oder ist die echte Rechnung eher so: Heim betzahlt durch Rente + Witwenrente + Kontostand abschmelzen, der sich der Null nähert?
Verschließe nicht die Augen, indem du sagst du willst die Finanzen nicht einsehen. Du musst da wirklich Bescheid wissen. Unwissenheid schützt dich nicht vor Rückabwicklungen.
N
nordanney15.02.19 10:55shenja schrieb:
Das Sozialamt fordert nämlich zurück und das könnte teuer für Euch werden. Die von Euch gezahlte Schenkungssteuer interessiert nämlich dann nicht.Ganz so einfach ist das nicht. Der Beschenkte kann sehr wohl die Schenkungssteuer zurückfordern. Genauso können Renovierungsmaßnahmen aufgerechnet werden u.a.. Dazu gibt es noch viele weiter zu beachtende Punkte. Mit der Schenkung könnten z.B. ja auch noch Gegenleistungen verbunden sein (nicht in Geld, sondern in Pflegehilfe - ob diese dann auch immer nachvollziehbar sind, mag ich mal dahingestellt lassen).Insofern sollte der Vertrag nicht nur vom Notar aufgesetzt, sondern vom RA dem gewünschten Ziel angepasst werden.
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