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ᐅ Grundstück mit Fertighaus BJ 78 geerbt - was nun?


Erstellt am: 17.04.18 21:34

HilfeHilfe19.04.18 11:42
XTIAN schrieb:
Die Nachbarn sind fast alle interessiert.
Einer meint er hätte ein Vorrecht, da er mit meiner Großmutter was ausgemacht hätte. Sie hatten einen engen Kontakt.
Es gibt aber weder etwas schriftliches, noch haben wir etwas davon gewusst.

Ich würde das gerne fair gegenüber allen Interessenten handhaben. Und natürlich auch einen angemessenen Preis erzielen. Dazu bräuchte ich am besten einen "Startpreis".

Vielleicht brauchen wir dazu aber auch einfach einen Makler?

naja du kannst ihn ja über deine Kaufabsichten informieren. mal schauen was er sagt.

nicht das er stress macht wenn deine interessenten kommen. das kann unter umständen nachteilig für den Verkaufspreis sein wenn der nachbar rumschimpft 🙂
Nordlys19.04.18 15:07
Mach so, wenn Du verkaufen willst.
Makler, Wert ermitteln, dann Makler sagen, Nachbar xy bekommt nun zu diesem Preis von mir das Haus angeboten, wegen Oma und so. Der zahlt keine Courtage, wenn er kauft, denn den hast Du nicht geworben.
Du, Makler, fängst nun bitte parallel dazu kommende Woche an, Kunden zu gewinnen.
Wer zuerst zuschlägt hat es.
So teilst Du das auch Omas Spezi mit.
Dann soll er sich verhalten. Und Du hast null Stress. Karsten
11ant19.04.18 15:11
Alex85 schrieb:
Der Keller könnte den Preis steigern, die Schadstoffe „oben“ mindern.
Keller bedeutet: 1) Hauseinführungen: erledigt.; 2) Abstellraum: erledigt.; 3) Geländearbeiten für Bodenplatte: erledigt. Falls einem die Treppenposition des Kellers nicht schmeckt: schlimmstenfalls alle Deckenfelder des Kellers neu machen oder Außenzugang legen. Der Bestandskeller ist also zumindest alles das, was man an Vorarbeiten für die Bodenplatte bräuchte, plus Abstellraum und die Hauseinführungen sind auch schon da.

Was das "oben" angeht: Schadstoffe sind oft in der Beplankung, nicht in der Konstruktion. Diese zu "strippen" trauen sich mehr Bastler zu, als man meint; und da ganze Fertighausgenerationen betroffen sind, gibt es auch schon Spezialisten dafür. Schlimmstenfalls alles abreißen und entsorgen, dann bleibt "nur" der Keller.
XTIAN schrieb:
Dazu bräuchte ich am besten einen "Startpreis".
Den bekommst Du von dem Nachbarn, der meint, das mündliche Vorkaufsrecht zu haben. Und den Bodenrichtwert zum Vergleich liefert Dir eine öffentlich einsehbare Karte (siehe Geoportal Deines Bundeslandes).

Makler fragen: der Witz ist gut. Ein Makler benötigt eine dreimal nicht bestandene Hackfleischprüfung, ein von Eigentums- und Finanzdelikten freies polizeiliches Führungszeugnis, ein sauberes Hemd und ein gebrauchtes Handy. Natürlich gibt es auch weiße Schafe in diesem Beruf - aber ehe Du so eines findest, hattest Du selber Erfolg bei Deinem Verkaufsprojekt.

Schau mal in ein Immobilienportal: der Klick zum "Grundriss" führt zu einem Stadtplan, dann Objektfotos mit der Billigstkamera geknipst und so weiter. Die lieblosesten Angebote lese ich da immer von ächten Profiehs ;-)

Solche Vögel bringen Dir null Verkürzung der Zeit zwischen Angebotseinstellung und Verkaufserfolg, eine Werteinschätzung auf dem Mittelwert dessen was eine Thekenumfrage erbringt, und wollen auch mitverdienen, wenn der Käufer nicht auf ihrem Mist gewachsen ist.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Nordlys19.04.18 15:19
Meine Erfahrungen mit Maklern sind da anders und deutlich besser.
11ant19.04.18 15:46
11ant schrieb:
Und den Bodenrichtwert zum Vergleich liefert Dir eine öffentlich einsehbare Karte (siehe Geoportal Deines Bundeslandes).
Ich meinte, genauer: da siehst Du einen Wert für den Quadratmeter Baugrund in dieser Flur im unbebauten Zustand. Dann gehst Du hypothetisch von diesem unbebauten Zustand aus und erkundigst Dich, was die Geländearbeiten für eine gerade liegende Bodenplatte (Abtragen, Aufschütten, Hangsichern) kosten würden. Die spart der Käufer ja mit dem Bestandskeller. Ob der Abriss mit Schuttentsorgung das mehr oder weniger aufwiegt, überläßt Du den Interessenten zu bewerten.
Nordlys schrieb:
Meine Erfahrungen mit Maklern sind da anders und deutlich besser.
Bessere kenne ich auch welche, aber die nehmen dann meist keine Bastlerobjekte in ihr Portfolio. Die guten Makler überlassen die mäßig attraktiven Objekte gerne den mäßig fähigen Kollegen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
XTIAN20.04.18 16:15
Also eigentlich müsste sich der Wert wie folgt zusammensetzen:

Bodenrichtwert (Stand 2016)
+Wertsteigerung seit 2016
+schöne Lage
+Keller
+Doppelgarage
-Entsorgung Fertighaus

Stellt sich die Frage, wie sich die einzelnen Punkte bewerten lassen.
Vielleicht hebt sich die Entsorgung mit dem Keller und der Garage auf.
Bleiben noch Wertsteigerung und Lage.

Wie seht ihr das?
maklerbestandskellerbodenplattehauseinführungenabstellraumgeländearbeitenbodenrichtwertwertsteigerungentsorgung