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ᐅ Grundrissplanung 2 Geschosse und Walmdach


Erstellt am: 24.09.17 15:14

Fuchur07.04.18 23:13
Die Farbe wird zu den letzten Dingen gehören, die wir festlegen. Wir wollen einen optischen Kontrast. Wie genau der letztendlich aussehen soll, wird sich zeigen. Vielleicht umgekehrt, vielleicht andere Farben, vielleicht auch nur ein dezenter Unterschied. Da das keine technische Relevanz hat, können wir uns dazu noch reale Häuser und Steine anschauen und frei nach Geschmack entscheiden.

Den Thread zur Dachneigung kenne ich. So pauschal würde ich eher zu 30° tendieren, aber es ist halt auch nur ein Bild. Wie sieht es mit Sturmanfälligkeit aus? Ist die Ziegelauswahl wirklich stark eingeschränkt? Gibt es sonst wissenswerte, relevante Unterschiede? Oder wirklich nur Geschmacksfrage?

Für die Photovoltaik liegt der Unterschied bei Max. 2-3%, das ist bestenfalls nett, nicht kriegsentscheidend.
kbt0907.04.18 23:17
11ant schrieb:
Die "Doppelung" (Rücksprung und dunkelrot) ist hoffentlich nicht ernst gemeint.
Das bezieht sich ja vor allem darauf .. warum noch die Mauervorsprünge, wenn man die Bereiche eh farblich betonen will. Mit den Mauervorsprüngen schränkt man sich aber im "Inneren" des Grundrisses ein.
11ant08.04.18 01:28
Fuchur schrieb:
Wir wollen einen optischen Kontrast. Wie genau der letztendlich aussehen soll, wird sich zeigen.
Die Dezenz der Gliederung nur mit der Schattenkante wird zunichte gemacht, wenn eine farbliche Absetzung hinzukommt. Das wirkt - selbst bei nur zartem Kontrast - zu stark geschminkt.
Fuchur schrieb:
Den Thread zur Dachneigung kenne ich. So pauschal würde ich eher zu 30° tendieren,
Nicht vergessen sollte man dabei, daß man beim Zeltdach die Neigung an der "Gehrung" prägender wahrnimmt als die orthogonal gemessene Neigung der Fläche. Praktisch wirkt dadurch das Zeltdach immer etwas flacher, verglichen mit der nominell gleichen Neigung am Giebel des Satteldaches. Ebenso nicht außer Acht lassen sollte man den Winkel zwischen der Augenhöhe des Betrachters (stehend, am Zaun des eigenen Grundstückes oder von der gegenüberliegenden Straßenseite) und der Traufe. Bei 20° DN muß man je nach Betrachtungsabsand schon "glauben", daß das Dach geneigt ist - sehen tut man es von unten dann oft schon nicht mehr.

Analog zu Temperaturen könnte man entsprechend sagen: ein Zeltdach eines Zweigeschossers von nominell 28° hat "gefühlt" nur 22°
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https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Fuchur08.04.18 13:16
kbt09 schrieb:
warum noch die Mauervorsprünge, wenn man die Bereiche eh farblich betonen will.
...weil ich nie auf die Idee käme, eine ebene Wand in verschiedenen Farben anzupinseln. Aber wie gesagt, das schauen wir uns in Neubaugebieten bzw. beim Steinlieferanten mal real an und entscheiden uns dann nach Geschmack. Allerdings ist es ja nicht so, als ob das noch nie gemacht worden wäre und ich finde daran mal nichts grundsätzlich geschmackloses.

Danke für die Erläuterungen. Das bestärkt uns darin, zumindest die 20° nicht zu nehmen.
11ant08.04.18 14:22
Fuchur schrieb:
Allerdings ist es ja nicht so, als ob das noch nie gemacht worden wäre
Ich weiß, leider. Bei Spaziergängen durch Neubaugebiete hat man manchmal besser einen Underberg dabei
Fuchur schrieb:
und ich finde daran mal nichts grundsätzlich geschmackloses.
Sogenannte 3D-Visualisierungen ändern leider nicht, wenn jemand in seinem Vorstellungsvermögen doch eher auf 2D "geeicht" ist. Doppelkontraste Farbe/Profil werden oft unterschätzt (d.h. in der Addition zu heftig angelegt, weil sie am Bildschirm zahmer aussahen). Das muß das Ergebnis nicht regelrecht häßlich machen, aber eben doch "überschminkt".
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ypg08.04.18 14:37
Zum Dach: schaut Euch mal in Neubaugebieten die Dächer bei den Stadtvillen an und fragt die Bewohner nach der Dachneigung. Das, was Euch gefällt, könnt ihr übernehmen.
Allerdings müsst ihr beachten, dass bei kleineren Außenmaßen das Dach nicht so hoch geht, es wächst ja mit der Diagonalen

Zur Fassadengestaltung: meine Mitstreiter hier haben schon recht, dass diese Nischen mittig der Fassaden innerhalb der Grundfläche Stellmöglichkeiten einschränken. In der Küche gut zu erkennen, wenn die Küchenzeile so angedacht ist.
Mir persönlich ist das mit der Symmetrie, der Farbe und den Einzügen definitiv too much. Jede Seite sieht (fast) gleich aus. Unspannend und langweilig. Dabei sollte doch _ein_ Feature gerade das Haus etwas spannender machen.
Da Du die Farbe von einer Ecke abhängig machst, sollte man eventuell auf ein/2/3 Ecken und Farbe verzichten und sich eventuell dafür eine Schokoladenseite aussuchen. Bei den Fenstern würde ich wohl auch mal bei zweien aus der Reihe springen. Natürlich nicht willkürlich, sondern mit Bedacht.

Zum Innenentwurf: Das bodentiefe Fenster im Schlafzimmer ist zu groß und lässt zu viel Hitze rein. Außerdem gibt es keine gefühlte Intimität. Auch stimme ich zu, wenn die Küche an der Hauptterrasse angeschlossen werden sollte.
Grundsätzlich ist das natürlich ein schöner Grundriss.
Ich würde das ganze Haus an der planhorizontalen Achse spiegeln. In der Küche auf diese Nische verzichten und dort einen schönen Terrassenzugang gestalten. Davor eine Arbeitsinsel, Küchenzeilen entsprechend. Da ich beim Schreiben nicht auf die Grundrisse zurückgreifen kann, muss man wohl mit Speis etc etwas vermitteln. Speis im Süden?Kritisch?
Außerdem würde ich die Kinderzimmern, wenn möglich dann an der Südseite anbringen. Rest ergibt sich?! Könnte sein, dass dann die Treppe das ein oder andere nicht möglich macht. Aber probieren könnte man es. Sollte auch funktionieren, da die Treppe auch gespiegelt wird.
Ja, wie schon gesagt: Schlafzimmer-Fenster ist im Süden Illusion, dann eher auf die Kinder im Winter achten, dass sie die Sonne bekommen. Zur Not werden die Rollläden auf der Südseite geschlossen. Die Kinder hätten ja noch Alternativfenster, am besten mit Brüstung.
WC im EG ist auch netter im NW, wenn da der Besuch oder Postbote nicht lang muss.
Garderobe haust Du noch Platz raus, ggf könnte sich hier auch die Speis noch treffen...
farbendachneigungzeltdachküchefensterschlafzimmertreppe