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ᐅ Grundrisse von Musterhäusern aus Katalog ändern - Zusatzkosten?


Erstellt am: 15.03.16 09:16

J
Jochen104
15.03.16 11:18
Hallo!
Mizit schrieb:
Völlig frei geplant ist im Moment eher keine Option.
Warum nicht? Mit deinen Änderungswünschen muss ein "Standardhaus" nicht unbedingt günstiger sein.
Mizit schrieb:
Aus einer offenen Küche möchten wir eine geschlossene machen.
Das ist meistens das geringste Problem. Allerdings solltest du darauf achten, dass die Küche dann noch ausreichend groß ist.
Mizit schrieb:
Einen Beispielentwurf könnten wir uns recht gut vorstellen, wenn man das Haus nach links 2-3 Meter größer baut, die entsprechenden Räume an der linken Außenwand angrenzend also entsprechend größer werden.
Das erfordert eine neue Statik und Veränderungen an der ganzen Konstruktion. Aus meiner Erfahrung haben einige "Katalog-anbieten" ein Raster indem das Haus ein oder zwei Meter verbreitet werden kann. Drei Meter hatte ich damals gar nicht angefragt. Am liebsten ist es den Anbietern meistens, wenn du nur Innenwände verschiebst.
Mizit schrieb:
Jeder Anbieter wirbt ja damit, dass die Kataloghäuser nur Ideen seien und jedes Haus umgeplant werden könnte. Aber wie sieht das dann kostenmäßig aus? Hier ist bisher unser Eindruck, dass man sich doch eher bedeckt hält?
Bei drei Metern Verbreiterung ist das definitiv fünfstellig. Das sind bei einer angenommenen Breite von 8m schon 24m² mehr.
Mizit schrieb:
Eine nicht tragende Wand einzubauen wird ja sicher nicht die Welt kosten, aber ein Haus, was die Außenwände angeht, zu vergrößern? Muss man da mit Unsummen rechnen oder reden wir da eher noch von einem vierstelligen Bereich?
Warum fragst du den Anbieter nicht mal unverbindlich nach einer groben Preisindikation und der Bauleistungsbeschreibung des Hauses, das du dir vorstellst (mit der Verbreiterung)?
Auf Katalogpreise kannst du sowieso nicht gehen. Danach bist du schlauer.
B
BastianB
15.03.16 12:17
Wir haben mit einem Anbieter (Holzständerbauweise) gebaut, der alle Häuser indivuell plant / baut. Das dies letztendlich sicherlich auch irgendwo gezahlt werden muss, ist, denke ich, klar. Bei den meisten anderen Anbietern hatten wir aber das Gefühl, dass abseits der Typenhäuser sofort ein ordentlicher Aufschlag fällig wird.
M
Mizit
15.03.16 12:39
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

Statik wird wohl das Problem sein; Dach muss ja dann auch sofort größer sein... hach, alles nicht so einfach.

Wir dachten bisher (keine Ahnung vom Bauwesen, zeitlich nicht so flexibel, wir wollen möglichst alles aus einer Hand), dass ein größerer Anbieter das eher leisten kann und kostenmäßig fester kalkuliert als ein Architekt, der das erst mal frei plant und dann werden einzelne Gewerke vergeben. Für uns wäre ein vorab kalkulierter Festpreis für das Haus wichtig, und das werden wir wohl bei einem frei geplanten Haus nicht hinkriegen.

Erstgespräch bei einem Architekten ist aber natürlich auch eine Option.
T
tomtom79
15.03.16 13:06
Klar geht das, ich wusste von Vertragsunterschrift Unterschrift bis Bauabnahme welche Summe Ich zahlen musste.

Ich habe mit Architekt und Gu gebaut der komplett in Vorleistung ging.

Unser Zahlungsplan sah volgendermassen aus.

5% Anzahlung
Gesamter Keller nach Stellung

Rest nach Bauabnahme.
A
andimann
15.03.16 13:17
Hi,
warum sollte sich ein BU Gott weiß wie schwertun euch ein Haus so zu planen wie ihr es wollt? Klar, wird das dann schnell teurer als die Kataloghäuser, aber weniger wegen der Statik (die muss ohnehin für jedes Haus "gerechnet" und eingereicht werden. Auch wenn er die aus der Schublade zieht bezahlst du die!) sondern eher, weil man bei einer freien Planung doch gerne etwas aufwendiger plant. Das wird dann teurer.

Wenn du das Haus nur etwas vergrößern willst, aber nicht wirklich aufwendiger bauen möchtest kannst du in erster Näherung die Katalogpreise skalieren, also bei 10 % mehr Wohnfläche etwa 10 % mehr Preis annehmen.

Viele Grüße,

Andreas
statikkatalogpreisearchitektbauabnahme