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ᐅ Grundriss Mitbestimmung - Architekt vs. Bauherr


Erstellt am: 20.11.17 19:52

ypg 23.11.17 23:09
Copyright... zu deutsch Urheberrecht.
Da muss man kein Gericht suchen, da gibts Gesetze.

Wenn ein Künstler sich austoben will, macht er das meist zwischen seinen Aufträgen. Durch seine Künste wirbt er für sich. Ein bildender Künstler meist mit seiner Bild- oder Arbeitsmappe.
Aufträge werden zum Lebenserwerb angenommen.
Wer als Künstler einen Auftrag annimmt, der nicht in sein „künstlerisches Konzept“ passt, ist nicht gezwungen, anschließend mit dem Produkt für sich zu werben. Wer also nicht will, der hat schon. Dieser Architekt hat wohl derzeit den Kropf voll.
Allerdings kann er genau das bieten, was der TE sucht...
meine Meinung: nur, weil der Herr seine Linie klar dargestellt hat, heißt es noch lange nicht, dass Unsymphatie zw TE und Architekt herrschen muss.
Ich konnte das im Eingangspost auch nicht herauslesen... hab jetzt allerdings auch nicht zurückgescrollt.

ypg 23.11.17 23:20
Ein Architekt kann sehr wohl Beschriebenes und einen aufgeschriebenen Raumplan gut umsetzen. Besser als ein Laie. Das hat er studiert, er hat die Erfahrung...

Ich verstehe hier nicht die Antworten, die eher zu einem auszuwechselnden Architekten drängen, damit eventuell die vom TE eingeplante Speis mit schräger Tür die ganze Küche ruiniert, nur weil es nicht besser kann.

Nach Euren Ratschlägen soll er zu einem Ja-Sager und Stempelaugust gehen.

Wenn ich einen Architekten suchen würde, mir einer von den Arbeiten her gefällt, der noch einen besonderen Anspruch an sich selbst hat, ohne sich seiner Arbeit hinterher schämen zu müssen, dann versuche ich, Symphatien aufzubauen, damit mein Haus durch ihn ein Highlight wird.

apokolok 24.11.17 10:33
Herrliche Geschichte.
Du gehst also mit deinem zusammengeschusterten Grundriss zum Architekten und wunderst dich, dass er das nicht einfach so bauen möchte? Das spricht absolut für den Mann.
Man geht mit einem Raumprogramm und gewissen Vorstellungen / Wünschen zum Architekten. Dazu kommen Bebauungsplan und die Eigenschaften des Grundstücks und der Umgebung.
Daraus macht dir dann der Architekt einen oder mehrere Entwürfe. JETZT kannst du mit ihm drüber sprechen was du dir anders vorstellen könntest.
Wenn du dein selbst entworfenes Puppenhaus gebaut haben möchtest gehst du zum Bauträger.
Ich bin da zu 100% beim Architekt.

ruppsn 24.11.17 12:41
apokolok schrieb:
Du gehst also mit deinem zusammengeschusterten Grundriss zum Architekten und wunderst dich, dass er das nicht einfach so bauen möchte? Das spricht absolut für den Mann.
Man geht mit einem Raumprogramm und gewissen Vorstellungen / Wünschen zum Architekten. Dazu kommen Bebauungsplan und die Eigenschaften des Grundstücks und der Umgebung.
Daraus macht dir dann der Architekt einen oder mehrere Entwürfe. JETZT kannst du mit ihm drüber sprechen was du dir anders vorstellen könntest
Ging es wirklich darum? Dagegen wird wohl kaum jemand was haben, oder? Es ging aus meinem Verständnis heraus darum, dass der werte Architekt meint Entscheidungen treffen zu können, die nicht zu besprechen sind, sondern vom Kunden (!) einfach so zu akzeptieren sind - ohne Erläutern der Konsequenzen, der Ideen dahinter, der Konsequenzen, wenn man es anders macht. Nach dem Motto: weil es Werbung für mich ist, mach ich das so, vollkommen egal wie Du, lieber Kunde, es haben möchtest und auch brauchst.
Aus meiner Wahrnehmung heraus war das der Punkt, der diskutiert wird und mit dem einige hier (einschließlich mir) NICHT beim Planer sind.

Dass ich zum Architekt gehe, mir Vorschläge machen, die Gedanken dahinter erklären lasse und dann für mich bewerte, ob ich dem folgen möchte (und in einigen Fällen auch eben aufgrund der Erfahrung des Architekten überzeugen lasse) oder es doch lieber anders haben möchte, ist FÜR MICH selbstredend und der normale Prozess beim Bauen mit dem Architekten. Deswegen gehe ich doch auch zu ihm, um auch Ideen und Impulse zu bekommen, um Dinge auch anders bzw. auch besser zumachen, auf eigene Gedankenfehler hingewiesen zu werden und alternative Lösungen vorgeschlagen zu bekommen.

Aber bitte stets im Dialog und nicht mit dem Hinweis: ich bin Künstler, das ist für mich Werbung, also setze ich Dir was vor und Du, lieber Kunde, hast das so widerspruchslos zu akzeptieren - ach ja, und danke für Deine Kohle für meine Werbung. Und so ist zumindest bei mir der Eindruck entstanden, ist der erwähnte Architekt aufgetreten.

Wenn man diesen Dialog und die Erfahrungen eines (bodenständigen) Architekten auch nicht möchte, ist der GU/BT vermutlich tatsächlich die bessere Alternative, da bin ich bei Dir. Aber darum ging es nicht, zumindest habe ich das so nicht wahrgenommen.

ypg 24.11.17 13:44
Hier sollten einige dann doch nochmal den Thread von Jersey lesen.

Unglaublich, wieviel Interpretationspotential zwei Sätze vom Architekten haben, die hier nur sinngemäß vom TE wiedergegeben wurden 😀

ruppsn 24.11.17 16:35
ypg schrieb:
Hier sollten einige dann doch nochmal den Thread von Jersey lesen.
Na dann lass uns doch mal schauen ;-)
Jersey schrieb:
[...] dass wir aufpassen müssen, dass wir uns mit den Plänen nicht in die Quere kommen: Er hätte als Architekt auch einen künstlerischen Anspruch, und das Haus, das da gebaut wird sei ja eine Referenz/Werbung für ihn. [...]
Ich könne gerne meine Vorstellungen äußern, was ich mir wünsche, aber über z.Bsp. die gerade Flucht von diversen Wänden möchte ggf. er entscheiden

"...nicht in die Quere kommen...", "...einen künstlerischen Anspruch...", "...über XYZ möchte ggf. er entscheiden..."

Liest sich für mich so, als möchte er gerne ggf. gewisse Aspekte selbst ENTSCHEIDEN, seinen künstlerischen ANSPRUCH verwirklichen und nicht, dass der Kunde ihm mit seinen Plänen in die QUERE kommt. Was liest Du denn da heraus, wenn nicht das, was da geschrieben steht? ;-)
ypg schrieb:
Unglaublich, wieviel Interpretationspotential zwei Sätze vom Architekten haben, die hier nur sinngemäß vom TE wiedergegeben wurden.
Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Warum sollte durch sinngemäßes Wiedergegeben denn kein Interpretationspotential entstehen? Gerade das fördert es doch, weil man eben nicht den exakten Wortlaut hat, sondern eben nur die "sinngemäße Wiedergabe". Aus meiner Sicht daher weder unglaublich noch irgendwie verwunderlich, sondern eher ziemlich erwartungskonform. Wahrnehmung ist halt selten objektiv und Kommunikation findet halt eben nicht nur auf einer Ebene statt, Friedemann Schulz von Thun läßt grüßen...
architektenanspruch