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ᐅ Grundriss Einfamilienhaus in L-Form mit ca. 155qm


Erstellt am: 29.06.21 16:53

driver5530.06.21 13:25
Acof1978 schrieb:

Wenn man vom Fach ist dann nicht. Aber wer keinen externen Baubegleiter hat, soll bitte über Pfusch und spätere Schäden nicht rumheulen.
Oder direkt seriösen Anbieter wählen…
Acof197830.06.21 13:35
driver55 schrieb:

Oder direkt seriösen Anbieter wählen…

Auch seriösen passieren Fehler. Und 4 Augen Bauleiter BU und externer Bauleiter sehen mehr als zwei. Wir haben z.B. einen sehr guten Anbieter, nicht destotrotz nehme ich einen externen Baubegleiter.
haydee30.06.21 13:51
wir hatten einen seriösen Anbieter und einen Sachverständigen.
a) der Anbieter hat es selber vorgeschlagen. Klar ist nicht er es der den Handwerkern auf die Finger klopft und er hat noch einen Externen der überprüft ob sein Qualitätsanspruch eingehalten wird
b) befreundete Handwerker haben dazu geraden. Man sieht auf den Baustellen ob ein Sachverständiger vorhanden ist oder nicht. Es ist eine Investition in die Qualität.
11ant30.06.21 14:41
Acof1978 schrieb:

Wir haben z.B. einen sehr guten Anbieter, nicht destotrotz nehme ich einen externen Baubegleiter.
Die bauherrliche Begleitung á la oder ist wohl auch nicht der Standard. Bei Otto Normalbauherr ist der Sachverständige entsprechend weniger obsolet 🙂
hampshire30.06.21 16:04
Bei unserem ersten Bau hatte ich deutlich weniger Zeit, die Dotcom Blase war zerplatzte und damit verlor ich im Jahr des Baus 3 innerhalb von 5 Monaten drei mal meinen Job. Entsprechend hatte die permanente Jobsuche Priorität. Dennoch blieb genug Zeit 2-3mal in der Woche auf der Baustelle vorbeizusehen. Wenn ein Bauherr unsicher ist oder einen zu hohen logistischen Aufwand für den Baustellenbesuch hat, macht ein Sachverständiger eine beruhigende Lösung sein. Es ist eine Option, kein "muss".
Acof197830.06.21 16:59
hampshire schrieb:

Bei unserem ersten Bau hatte ich deutlich weniger Zeit, die Dotcom Blase war zerplatzte und damit verlor ich im Jahr des Baus 3 innerhalb von 5 Monaten drei mal meinen Job. Entsprechend hatte die permanente Jobsuche Priorität. Dennoch blieb genug Zeit 2-3mal in der Woche auf der Baustelle vorbeizusehen. Wenn ein Bauherr unsicher ist oder einen zu hohen logistischen Aufwand für den Baustellenbesuch hat, macht ein Sachverständiger eine beruhigende Lösung sein. Es ist eine Option, kein "muss".

Ich arbeite in einem krisensicheren Job, einem Krankenhaus :-) Etwas weniger Geld als Controller, dafür bombensicher, es sei denn eine Bombe geht hoch :-)

Aber zum externen Baubegleiter. Ob ein Bauherr jetzt 1 oder 5 mal in der Woche Zeit hat ist total unerheblich solange er keinen Sachverstand hat, so wie es bei mir der Fall ist. Da kann ich vorbeifahren es mir anschauen und auch wenn es falsch ausgeführt ist, nach Hause fahren :-)
bauleiterbaubegleitersachverständiger