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ᐅ Grundriss Einfamilienhaus 14x14 Meter mit begrenzter Firsthöhe


Erstellt am: 06.05.25 19:07

tempusfugit08.05.25 10:27
Rohbau mit Dach und Fenstern sowie Bodenplatte, 35 cm Hülle wie bei Fertighausherstellern, ohne Anschlusskosten und Erdarbeiten sowie Innenwände nur einseitig beplankt. Vielleicht hilft es, sich die Baukosten aus dem Gewerbebereich vorzustellen, da wir etliche dieser Elemente übernehmen (Sandwich-Dachpanels, Tragskelett, Ständerbauweise).
Mir ist bewusst, dass diese Bauweise vielen nicht gefällt und es Nachteile gibt, die wir aber so gut möglich abschwächen: Ständerwände innen beidseitig doppelt beplankt auf Bodenplatte ohne Estrich-Schallbrücke, Solarebene über dem Blechdach, um die Temperaturausdehnung und Lautemissionen bei Regen zu lindern, Zentrale Lüftung gegen Schimmel, usw.
Ich habe einige Jahre in den USA, Island, Israel und anderen Ländern in Häusern gewohnt, die ähnlich aufgebaut waren und fand das absolut ok (von der Diskrepanz zwischen Fertigungskosten und Verkaufspreis der Häuser in den USA mal abgesehen).
wiltshire08.05.25 10:49
Es ist eine immer eine gute Idee sich von anderen Standards inspirieren zu lassen. Skeptiker gibt es bei Abweichungen von Standards richtig. Wer mit konkreten Hinweisen kommt, statt mit pauschalen Aussagen, hat meist wertvolle Information. Da lohnt das Hinhören und Denken bevor man in den Reflex verfällt, sich zu verteidigen. Berichte mal was es kostet.
Mein besondere Aufmerksamkeit bei der von dir skizzierten Bauweise würde der Geräuschentwicklung im Haus gelten - hier insbesondere der Geräuschübertragung von der Wärmepumpe und Lüftungsanlage. Resonanzen, die Baukörperbedingt sind, sind hinterher kaum in den Griff zu bekommen. Daher gilt es sehr sorgfältig zu rechnen und zusammenzubauen.
tempusfugit08.05.25 15:13
Guter Hinweis. Wir hatten da auch schon überlegt, den Raum massiv in Kalkstein zu bauen, aber haben jetzt erst mal einen Wandaufbau kalkuliert, der auch passen müsste und die Vorgaben (Feuerfestigkeit, Schall) einhält. Den Namen des Produkts darf man wohl nicht nennen. Es ist aber ein Plattenmaterial, das mit Quarzsand gefüllt ist.
K a t j a08.05.25 16:03
Der Irrglaube liegt hier wohl darin, dass der TE glaubt, beim Rohbau enorm zu sparen. Aber das ist nur ein Posten von Vielen. Der Innenausbau dürfte sich nur wenig von anderen unterscheiden. Am Ende hat er kaum etwas eingespart aber ein bescheidenes Dach mit fragwürdigem Wandaufbau.
Wir lassen uns aber gern vom Gegenteil überzeugen.
tempusfugit schrieb:


Irgendwie scheint das Geldthema immer vorherrschend zu sein.
Das liegt daran, dass wir hier keine Luftschlösser diskutieren.
11ant08.05.25 16:37
tempusfugit schrieb:

Irgendwie scheint das Geldthema immer vorherrschend zu sein.
Es heißt ja auch "Hausbau-Forum" und nicht "Friedhof der geplatzen Träume".
tempusfugit schrieb:

Wir haben das Angebot für den Rohbau inkl. Bodenplatte mit ca. 180k und ja, es gibt dazu auch einen Architektenvertrag mit 35k. [...]
Mir ging es hier in diesem Thread aber eher um den Grundriss und Ideen, die ich bei der weiteren Planung einbringen könnte.
Einen Architektenvertrag würde ich mir nicht von meiner Baufirma andienen lassen, und bei einem freien Architekten fährt man besser, sich erst in die Diskussion einzubringen, aber dazu nicht schon bildhaften eigenen Input mitzubringen.
tempusfugit schrieb:

Es gibt doch hier im Forum schon genug Beispiele, in denen Forenmitglieder gezeigt haben, dass Kosten von 2-2,5k plausibel sind, wenn die Settings passen: Eigenleistung, Dorf, genügend Zeit, keine 0%-Finanzierung, usw.
Diesbezüglich erinnere ich hier exakt einskommanull Beispiele, nämlich das von https://www.hausbau-forum.de/threads/baubericht-einfamilienhaus-1200-eur-m.35362/
tempusfugit schrieb:

Rohbau mit Dach und Fenstern sowie Bodenplatte, 35 cm Hülle wie bei Fertighausherstellern, ohne Anschlusskosten und Erdarbeiten sowie Innenwände nur einseitig beplankt. Vielleicht hilft es, sich die Baukosten aus dem Gewerbebereich vorzustellen, da wir etliche dieser Elemente übernehmen (Sandwich-Dachpanels, Tragskelett, Ständerbauweise).
Im Gewerbebereich hat man es (nicht nur auf der Vorschriftenebene) mit ganz anderen Bedingungen zu tun. Seitenblicke vom Mainstream sind prinzipiell gut, aber Adaptionen aus "fremden" Bereichen können auch problematisch sein. Mein Patenonkel hat einmal einen weltberühmten Architekturprofessor ein Gebäude (das in Wüstenländern 1a funktioniert) in die Nähe des Leonberger Dreiecks bauen lassen (wo es physikalische Probleme mit dem Klima bekommen hat).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
tempusfugit08.05.25 21:48
Der Irrglaube liegt hier wohl darin, dass der TE glaubt, beim Rohbau enorm zu sparen. Aber das ist nur ein Posten von Vielen. Der Innenausbau dürfte sich nur wenig von anderen unterscheiden. Am Ende hat er kaum etwas eingespart aber ein bescheidenes Dach mit fragwürdigem Wandaufbau.
Wir lassen uns aber gern vom Gegenteil überzeugen.

Seufz, wir sind im Forum "Grundrissplanung / Grundstücksplanung"... Wir haben für alle Gewerke Angebote, die im regionalen Rahmen liegen und hier im Forum auch mehrfach bestätigt wurden. Wir liegen da laut meiner Tabelle momentan bei Baunebenkosten von 57k und Technik/Innenausbau von 138k. Zusätzlich haben wir einen Puffer von 20 % eingeplant und finanzieren erst nach dem Rohbau. Ja, da ist viel Eigenleistung involviert und zur Not gibt es immer noch die Option, auf schlüsselfertig zu wechseln, falls Auslandsentsendung o.ä.

Werde dann doch bitte mal konkret und sage, was jetzt auf einmal am Wandaufbau fragwürdig ist? Wir bauen hier meines Erachtens bereits über dem üblichen Fertighausstandard (unser Aufbau: 12,5 mm Rigips, 15 mm OSB, 160 mm Holzwolle, 15 mm OSB, 12,5 mm Rigips). Alternativ hatten wir auch ein Angebot, die Wände in Blähglas gießen zu lassen, wäre aber über 40 % teurer und der Innenausbau umständlicher. Der örtliche Maurer ist eher auf Poroton abonniert.

Und was ist nun am Dach bescheiden? Im Ausland ist das üblicher Standard und wir liegen bei einem u-Wert von um die 0,15. Ja, es ist ein Sandwichdach - das mag in Deutschland nicht jedem schmecken, ist aber ein Kompromiss, der in aller Welt hunderttausendfach verbaut wird und mit der Stahlträgerbauweise eben gut kombinierbar ist, da der Dachstuhl schon konstruiert ist. Seitens des Dachdeckers sind drei Felder vorgesehen und vom Statiker auch bereits bestätigt. Ja, ich weiß, die Dächer unterliegen Temperaturschwankungen bei Sonnenbestrahlung und knacken dann, auch trommeln sie bei Regen. Wir riskieren den Life-Test, ob eine großflächige solarfläche über dem Dach diese Aspekte etwas abschwächt, und berichten gern. Im schlimmsten Fall kommt es in ein paar Jahren wieder runter und wandert auf die Scheune eines Bauern. Besser als Dachpappe sollte es schon sein und man sieht von außen eh nur die Solarpanels.
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