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ᐅ Große Fugen im Parkett, Fußbodenheizung


Erstellt am: 27.01.23 21:13

M
Mycraft
28.01.23 09:31
Ich bin zwar kein absoluter Fachmann in sachen Parkett und Böden wie KlaRa aber ich sehe hier auch nichts außergewöhnliches. Das Parkett sieht entsprechend aus. Ja es scheint recht trocken zu sein. Aver völlig im Rahmen 0,5-1mm nach 8 Jahren ist jetzt imho kein schlechtes Ergebnis. Holz schwindet bei Wärme und trockener Luft im Winter, sollte im Sommer dann wieder etwas besser aussehen.
A
ateliersiegel
29.01.23 08:08
Mycraft schrieb:

sollte im Sommer dann wieder etwas besser aussehen

das ist glaube ich der entscheidende Punkt.
Die Fugen entstehen nicht nur, weil Holz bei Trockenheit schrumpft, sie verschwinden auch wieder, weil es sich durch mehr Luftfeuchte wieder ausdehnt. Das ist normal für Holz und niemand ist "Schuld".
Z
Zubi123
29.01.23 09:31
Um dem Parkett etwas gutes zu tun, solltet ihr überlegen dennoch einen Luftbefeuchter aufzustellen.
Luftfeuchtigkeit sollte Grundstück auch im Winter mind. über 40 %… besser 45-50% liegen.
K
KlaRa
29.01.23 15:19
Hallo Fragesteller.
Mehr als "Zubi123" dazu geschrieben hat, ist nahezu nicht mehr hinzuzufügen.
Die Parkettelemente sind, wie ich von den Fotos ableitend zu erkennen glaube, einem Mehrschichtparkett (frühere Bezeichnung: Fertigparkett) zuzuordnen.
Die Fugen sind unter Berücksichtigung der Jahreszeit minimal!
Von "auffällig breiten" Fugen können wir bei genagelten Parkettdielen im Winter reden, wenn da schon einmal zwischen 5 bis 10mm Fugenbreite entstehen.
(bei verklebtem Parkett sind die Fugen durch rückseitige Behinderung der Längenänderung natürlich viel kleiner. Aber Fugen sind da nach Untertrocknung nicht das Problem; siehe nachstehenden Hinweis).
Nun ist es so, dass die von Dir beschriebene Fugenbreite bis 0,5mm bei verklebten Mehrschicht-Parkettdielen nicht immer vermeidbar sind. Allerdings ist die Raumluftfeuchte von rel. 37% für Holz und Holzwerkstoffe (darunter fallen u.a. Holzspanplatten oder auch OSB-Platten) sehr gering. Und tatsächlich schädlich, wenn dieses Raumklima über längere Zeit in dem Raum vorherrscht.
Verantwortlich hierfür ist allerdings der Nutzer, in diesem Fall, bei einer Mietsache, der Mieter!!
Wird es bei Mehrschichtparkett durch dauerhafte Untertrocknung zu Ablösungen zwischen Trägerschicht und Deckschicht kommen (die Wahrscheinlichkeit ist durchaus gegeben), würde es nach Sachverständigenentscheidung zu Ungunsten des Verantwortlichen ausgelegt werden. Und der trägt letztendlich den Schaden.
"Zubi123" hatte auch das Aufstellen eines Raumluftbefeuchters angesprochen.
Die absolut richtige Entscheidung für Mensch und Parkett, selbst wenn man nicht über einen Parkettboden verfügt.
Nun sind seit Jahrzehnten bedenkliche Ansichten im Umlauf, dass man ja einen Zierspringbrunnen im Wohnraum betätigt und/oder Tonrohre mit Wasser an Heizrippen hängen hätte.
Schon rein rechnerisch ist ein hierdurch bewirkter, nennenswerter Effekt widerlegbar. Es sei denn, bei einer durchschnittlichen Raumgröße von 40m² würden irgendwo zwischen 3 bis 6 Liter Wasser nachgefüllt werden müssen, da die Tonrohre oder der Springbrunnen trocken liefe.
Diese einfache und verständliche Angabe des notwendigen (täglich nachzufüllenden) Wasservolumens sollte überzeugen!
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Der Raumluftbefeuchter muss auf die entsprechende Raumgröße (besser: das Raumvolumen) abstellen.
VENTURA-Wäscher haben da einen hervorragenden Wirkungsgrad und sind für kleineres Geld erhältlich. Ich hatte einen solchen damals in einem der großen Elektro-Warenhäuser gekauft - und war über viele Jahre sehr zufrieden. Du bemerkst dann bereits beim Betreten des Raumes den überzeugenden Wohlfühl-Unterschied zwischen 35% und 60% rel. LF.
Gruß und eine weise Entscheidung wünscht: KlaRa
mehrschichtparkettfugenbreiteholzparkettdielentonrohreraumgröße