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ᐅ Größeres Darlehen mit nur 5 Jahren Zinsbindung


Erstellt am: 21.06.19 00:03

Alex12421.06.19 08:00
Mal ein anderer Ansatz...

Du gehst von weiterhin fallenden, oder stagnierenden, aber eher nicht massiv steigenden Zinsen aus (sehe ich auch so, tut aber hier nichts zur Sache).
In den ersten Jahren möchtest du die Darlehenssumme ordentlich runter drücken um danach langfristig den Rest finanziell entspannt abzuzahlen.

Davon ausgehend, dass ich das so richtig verstanden habe, könnte man auch die komplette Summe über ein flexibles Darlehen beleihen (also ohne Zinsbindung). Somit ändert sich dein Zinssatz alle paar Monate entsprechend dem Markt, wäre bei einem hohen Einkommen also relativ locker zu sehen. Du kannst zusätzlich tilgen so viel du willst und wenn der Beleihungswert in dem von dir gewünschten Rahmen liegt, änderst du das auf ein Darlehen mit Zinsbindung um.
Vorteile:
- Sondertilgungen jederzeit und ohne Limit möglich
- beim Wechsel auf eine feste Zinsbindung könnte man sogar die Bank noch wechseln
- wenn es so läuft wie ich es dir wünsche, ist in ein paar Jahren dein Beleihungswert besser und die Zinsen stehen gut, also ideal.
Nachteil:
- Größere Zinserhöhungen wirken sich direkt auf die monatlichen Raten aus
Niloa21.06.19 08:00
Wie kommst du auf 150k KfW? Ich dachte, da gibt es maximal 100k? Oder hat sich da was geändert?
Pamiko21.06.19 08:25
Noch Wohneigentumsprogramm wahrscheinlich...
Zaba1221.06.19 09:14
Tassimat schrieb:

Dann ist es doch klar, dass du natürlich 10 Jahre nimmst.

Aber klär uns mal auf, welche Tilgungsrate du ansetzt. Und komm jetzt bloß nicht mit 2% an

Edit: Müsste wohl über etwas über 6% Tilgungsrate sein, oder?
Ich vermute mal, dass der TE sich bei 5 Jahren eher sicher ist das kein massiver Zinsanstieg passiert. Die 10 Jahre sind Ihm wohl zu unsicher, sonst würde er sich bei +0,1% eher mit den 10 Jahren beschäftigen.

Auch wenn ich bzgl. meiner Finanzierung noch zufrieden bin (ist immerhin schon 1,5 Jahre her seit dem Abschluss), wäre das Tüpfelchen auf dem i wohl gewesen, den KFW124 als variables Darlehen laufen zu lassen, aber so was weiß man halt erst hinterher.
Bautitus21.06.19 20:21
Vielen Dank für die Rückmeldungen.

Insbesondere habe ich wohl den Punkt übersehen, dass der geschätzte Immobilienwert nicht konstant, sondern variabel ist. Im Gegensatz zu den Zinsen ist an der Stelle auch nicht unbedingt davon auszugehen, dass er sich vorteilhaft entwickelt. Durch die Nutzung der Immobilie nimmt er ja auf jeden Fall ab. D.h. man müsste an der Stelle schon auf steigende Immobilienpreise setzen. Das macht die Strategie auf jeden Fall zu riskant...

Danke für den Hinweis mit dem variablen Darlehen. Das ist in der Tat die noch bessere Möglichkeit meinen Ansatz umzusetzen als die 5J-Festschreibung.

Ich denke, dass ich dann wohl am besten eine vernünftige Kombidarlehenvariante finden müsste, so dass ich zumindest einen Teil zu den relativ günstigen Konditionen ohne Zinsfestschreibung bekomme. Ist dieser Teil dann in den ersten Jahren abbezahlt, so sinkt die Gesamtrate.
Domski21.06.19 20:52
Zinsvariables Darlehen und Euribor im Auge behalten wäre auch mein Vorschlag.
darlehenzinsenzinsbindungbeleihungswert