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ᐅ Glyphosat vom Nachbarn. Spritzgrenzen zu Wohnbebauung


Erstellt am: 02.10.17 12:24

B
Bieber0815
04.10.17 22:40
11ant schrieb:
Landwirte zählen im Sinne der "Einteilung" der Menschentypen eher zu den Schraubern als zu den Schreibern. Brieflich verkehrt der nur mit dem Landratsamt
... und mit der EU. Was habt ihr denn für ein Bild vom Landwirt?
Payday schrieb:
normal geht man da rüber, zeigt ihn das Dilemma und bittet ihn, das zu beseitigen.
Normal, im Sinne, von vorbildlich wäre gewesen, der Landwirt hätte seinen Fehler bemerkt, ihn bedauert und Vorschläge unterbreitet, wie es wieder gut zu machen sei.

Nun denn, ich bin ja auch für erstmal reden*! Also, locker bleiben, liebe Foren-Schreiber ;-).

(*Im Wissen über seine Rechte und Pflichten.)
J
Joedreck
05.10.17 09:18
Oh man... Da wird ein Gastarbeiter auf dem Traktor gesessen haben, den es einfach nicht sonderlich interessiert. Sein Chef wird davon nichts wissen und der Besitzer wohl schon doppelt nicht. Ansprechpartner ist hier der, der die Dinge vor Ort leitet. Kommt der im Gespräch doof, kann man immer noch die Keule auspacken.
A
angoletti1
05.10.17 09:58
Wow, was ein Stress, wird hier nicht etwas übertrieben? Das Zeug ist doch nach 10 Regentagen wieder lange weg. Wenn ich Bodenaustausch und sowas lese, stellt sich schon die Frage ob man da nicht etwas übertreibt? Das Mittel wird auf den meisten Feldern gesprüht, auf denen auch unsere Nahrungsmittel wachsen.
Nicht das ich jetzt eine Grundsatzdiskussion starten möchte wie schlimm Glyphosat ist, aber ich behaupte jetzt mal ganz frech, dass wir alle mehr oder weniger ständig etwas essen, dass auf einem Glyphosat-behandeltem Feld gewachsen ist (auch diejenigen, die nur Biogemüse kaufen!).

Also hier mal die Vorgehensweise aus Sicht von einem Landei:
- Zum Bauer spazieren und ihn freundlich drauf hinweisen, dass sein Spritzfass etwas zu weit zu dir rüber geschwenkt ist, oder vielleicht kam ja sogar nur der Wind aus der falschen Richtung.
- warten bis es paar mal geregnet hat
- Bauer kommt vorbei, sät die Fläche neu ein und bringt das Bier für danach mit.

So gibt's auf lange Sicht ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis und wenn man mal in 2 Jahren die Hilfe seines Fuhrparks gebrauchen kann, ist sowas meist kein Thema.
Rückgängig machen kann man das jetzt sowieso nicht, auch wenn der betroffene sein Grundstück als Glyphosat verseucht ansieht und er es schlimmer empfindet als z.B. ich.
Aus der Sicht des Landwirts sprechend, würde ich ganz sicher nicht die Fläche ausbaggern und den Boden tauschen. Außerdem mit was? Mit der Erde seiner Felder? ;-)

Immer locker bleiben, dann schläft man auch viel besser! :-)
K
kaho674
05.10.17 10:03
schubert79 schrieb:
was willst du eigentlich mit dem Gespräch erreichen? Schadenersatz? Oder deinen Standpunkt nochmal darlegen bzw. verstärken?
Naja, sagen wir mal so, als wir dort das Land gekauft hatten, war der erste Satz von den Landwirten: "3m Schwengelrecht müssen eingehalten werden." Da wußten wir gar nicht, wovon die reden. Haben wir uns also schlau gemacht und alle Abstände genau ausgemessen und immer drauf geachtet. Man will ja als Neuer nix falsch machen.

Alles wunderbar bis auf Nachbar X, der mit seinem Pflug ständig in unser Land pflügt und mal eben 3 Riesen-Laubbäume nebenan ohne Genehmigung gefällt hat - zwar nicht auf unserem Land, aber es gab nen riesen Aufschrei im Dorf - die Bäume hatten Kultstatus. Auch die Grenzsteine wurden über- und umgepflügt. Der X-Nachbar ist also ne Axt im Walde. Ok, ich hab nie was gesagt, wir haben bescheiden nur immer wieder die Eckpfosten eingeschlagen. Aber nun streut er Gift auf mein Land und das geht mir jetzt bisschen zu weit. Da wüßte ich jetzt wieder gern die Gesetzeslage, damit ich diesmal nicht hinterher gucken muss, sondern eben vorher Bescheid weiß. Also Ziel ist klar, dass die die Abstände einhalten. Wenn nicht die 2m so doch vielleicht wenigstens 1m o.ä. Muss man halt bequatschen.
K
kaho674
05.10.17 10:43
angoletti1 schrieb:

Nicht das ich jetzt eine Grundsatzdiskussion starten möchte wie schlimm Glyphosat ist, aber ich behaupte jetzt mal ganz frech, dass wir alle mehr oder weniger ständig etwas essen, dass auf einem Glyphosat-behandeltem Feld gewachsen ist (auch diejenigen, die nur Biogemüse kaufen!).
Ja, so isses, obwohl ich bei Bio nicht so sicher bin. Und jetzt denk mal drüber nach.
A
angoletti1
05.10.17 11:05
Hehe, genau mit der Antwort hatte ich gerechnet. Ich halte mich kurz, weils nichts mit dem Thema zu tun hat.
Die kaufst nur Biogemüse, das eben nicht mit solchen Mitteln behandelt wird, ok.
Was ist aber, wenn du zum Italiener eine Pizza essen gehst, oder der Salat beim Schnitzel, oder das Essen in der Kantine, usw.
Auch wenn man nur Bio kauft, heißt das nicht, dass man nicht auch (viele!) andere Lebensmittel isst, die eben z.B. mit Glyphosat behandelt wurden. :-)