ᐅ Glyphosat vom Nachbarn. Spritzgrenzen zu Wohnbebauung
Erstellt am: 02.10.17 12:24
Also Karsten, was Du gleich wieder denkst. Natürlich will ich den nicht bekehren. Der ist 80 Jahre oder so, da ist sowieso alles zu spät. Nein, ich muss dem einen Brief schreiben, da der ja nicht dort wohnt. Da möchte ich ihm klar machen, dass er schon bisschen mehr aufpassen muss und würde das natürlich gern untermauern mit entsprechenden Gesetzen.
Und die Windsache ist eigentlich nicht so dramatisch. Die Ausleger mit den Sprühern fahren wirklich knapp über dem Boden. Allerdings war der Fahrer wohl besoffen. Voll schief gefahren. Tatsächlich ist dort das letzte Stück, wo der Zaun noch nicht steht und zack, gleich rein gefahren.
Und die Windsache ist eigentlich nicht so dramatisch. Die Ausleger mit den Sprühern fahren wirklich knapp über dem Boden. Allerdings war der Fahrer wohl besoffen. Voll schief gefahren. Tatsächlich ist dort das letzte Stück, wo der Zaun noch nicht steht und zack, gleich rein gefahren.
kaho674 schrieb:
Der ist 80 Jahre oder so, da ist sowieso alles zu spät. Nein, ich muss dem einen Brief schreiben, da der ja nicht dort wohnt. Da möchte ich ihm klar machen, dass er schon bisschen mehr aufpassen muss und würde das natürlich gern untermauern mit entsprechenden Gesetzen.Und der wohnt so weit weg, daß man den nicht besuchen kann, und Telefon hat er auch nicht ?Landwirte zählen im Sinne der "Einteilung" der Menschentypen eher zu den Schraubern als zu den Schreibern. Brieflich verkehrt der nur mit dem Landratsamt, mit Schreiben die etwas von Rechtsgrundlagen anführen macht man sich dem nur zur Gegenpartei, das wird eher nicht zielführend sein.
Finde heraus, wo er zum Köm einkehrt und stell´ Dich daneben, dann ist das schnell geklärt. So macht man das in Büttenwarder :-)
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11ant schrieb:
Und der wohnt so weit weg, daß man den nicht besuchen kann, und Telefon hat er auch nicht ?Naja, paar Kilometer sind's schon. So 40 vielleicht?11ant schrieb:
Landwirte zählen im Sinne der "Einteilung" der Menschentypen eher zu den Schraubern als zu den Schreibern. Brieflich verkehrt der nur mit dem Landratsamt, mit Schreiben die etwas von Rechtsgrundlagen anführen macht man sich dem nur zur Gegenpartei, das wird eher nicht zielführend sein.Stimmt auch wieder. Allerdings ist dieser Typ nicht ganz einfach. Und vermutlich war er es nicht mal selbst. Vielleicht besser mit dem Chef der Genossen reden, der hat auf jeden Fall Grips und sowieso die Allmacht im Dorf.11ant schrieb:
Finde heraus, wo er zum Köm einkehrt und stell´ Dich daneben, dann ist das schnell geklärt. So macht man das in Büttenwarder 🙂Bei aller Liebe, da is mir meine Freizeit zu wertvoll, als dass ich in der muffigen Kneipe auf den Zausel warte.kaho674 schrieb:
Bei aller Liebe, da is mir meine Freizeit zu wertvoll, als dass ich in der muffigen Kneipe auf den Zausel warte.Du bist wohl von aus der Stadt?Mit so einem kurzen Dienstweg kann man viel künftige Freizeit sparen.
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B
Bau-Schmidt02.10.17 15:0911ant schrieb:
So macht man das in Büttenwarder 🙂 Nicht nur da.