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ᐅ Gesundheitliche Risiken beim Hauptverdiener in der Finanzierung


Erstellt am: 07.05.24 22:47

nordanney08.05.24 10:52
Vanman1610 schrieb:

Nach der Logik würde man auch immer nur eine Wohnung mieten die der geringer verdienende Partner sich auch alleine leisten kann.
Da der TE der Hauptverdiener ist, sollten er mit der Familie also besser in eine kleine Wohnung ziehen, da ggf. das jetzt (teuer) gemietete Haus für die Frau zu teuer wird. Das wäre logisch.
Aber zum Glück bestimmt nicht die Logik alleine unser Leben.
GalileoHystery08.05.24 11:30
Danke schon mal für die Beiträge, genau sowas habe ich mir erhofft: unterschiedliche Perspektiven, Fokus auf Teilaspekte die ich so noch nicht auf dem Schirm hatte. Aber wenn wir den Ton wieder etwas zurückfahren können, ermuntert das vielleicht andere, sich auch noch einzubringen 🙂

Mein Ziel ist es ja weder, von etwas überzeugt zu werden noch selbst jemanden von einer bestimmten Position zu überzeugen, daher setze ich mich jetzt im Post erstmal nicht inhaltlich mit den vorgebrachten Argumenten auseinander (für mich selbst natürlich schon).

Um auf die gebrachten Rückfragen einzugehen:

Die RLV ist aktuell mit 250k für 20 Jahre. Ihr Zweck ist aber natürlich nicht, einen Kredit abzusichern sondern unseren aktuellen Lebensstandard, bis die Kinder auf eigenen Beinen stehen.

Thema Wegfall des Hauptverdienstes: Ich komme aktuell als IT-ler mit 84k Brutto nach hause. Die Frau ist in einer Vollzeit-Weiterbildung, bringt derzeit 1.5k Aufstiegs-BaFöG (brutto=netto) und würde in einem Jahr dann als staatlich anerkannte Erzieherin auf vorsichtig gerechneten 75% (zuletzt war sie Teilzeit aber die Kinder werden ja größer, wie viel sie dann arbeiten möchte weiß sie selbst noch nicht) laut TVöD bei ca. 32k brutto im Jahr landen.
nordanney08.05.24 11:39
GalileoHystery schrieb:

Die RLV ist aktuell mit 250k für 20 Jahre. Ihr Zweck ist aber natürlich nicht, einen Kredit abzusichern sondern unseren aktuellen Lebensstandard, bis die Kinder auf eigenen Beinen stehen.
Was am Ende aber dasselbe ist - sorgenfreies Wohnen im Eigenheim (weil dann vielleicht größtenteils bezahlt) ist auch Lebensstandard. Denn das Einkommen des verbleibenden Partners kann dann mehr oder weniger fürs Leben drauf gehen.
Evolith08.05.24 11:48
Solche Fragen wurden uns auch gestellt. 400.000€ Schulden und was ist, wenn der Hauptverdiener krank wird? Ja was dann? Dann haben wir locker 1 Jahr Zeit, uns etwas zu überlegen. So lange geht nämlich die AG-Unterstützung. Danach dann nur noch Krankengeld.
Es kam wie es kommen musste und mein Mann hatte bei einem Sturz mit dem Motorrad so viel Pech, dass er sich 2 Wirbel gebrochen hat. Damit war er über ein Jahr im Krankenstand, bis er wieder arbeitsfähig war. Seit dem rutscht er durch Ausfälle immer mal wieder in das Krankengeld. Wir zucken nur mit den Schultern. Denn mittlerweile sind die Gehälter so gestiegen, dass der Kreditabtrag für uns ein müdes Zucken auf dem Konto ist. Würde mein Mann dauerhaft ausfallen, würde er eben in Frührente gehen und ich müsste wieder Vollzeit arbeiten (er kann dann ja die Kids betüdeln).
Dann könnte ja mir als Hauptverdienerin etwas passieren. Also solange mein Kopf und ein Finger noch tun, werde ich arbeitsfähig bleiben (auch ITler). Da müsste ich quasi tot umfallen und ja, dann müsste mein Mann mit den Kids den Gürtel entweder deutlich enger schnallen oder eben verkaufen und in eine Wohnung.

Wäre ich an deiner Stelle, würde ich ein kleines Finanzpolster irgendwo bunkern, von dem man gesundheitliche Ausfälle deinerseits abfangen werden können. Ansonsten kaufen, bauen und glücklich sein.
GalileoHystery08.05.24 11:50
Was ich noch vergessen habe: einigen ist es aufgefallen, andere haben das anscheinend überlesen / falsch verstanden:

Aktuell wollen (und können - die Hinweise aufs Eigenkapital sind ja berechtigt) wir nicht kaufen. Wir sind im Ansparen damit wir eine Decke haben, wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Zweck dieses Threads ist wie gesagt Horizonterweiterung was die Bewertung der Risiken (bzw. wie viel finanzielle Sicherheit wir daher aufbauen wollen) betrifft.
GalileoHystery schrieb:

Danke schon mal für die Beiträge, genau sowas habe ich mir erhofft: unterschiedliche Perspektiven, Fokus auf Teilaspekte die ich so noch nicht auf dem Schirm hatte. Aber wenn wir den Ton wieder etwas zurückfahren können, ermuntert das vielleicht andere, sich auch noch einzubringen 🙂

Mein Ziel ist es ja weder, von etwas überzeugt zu werden noch selbst jemanden von einer bestimmten Position zu überzeugen, daher setze ich mich jetzt im Post erstmal nicht inhaltlich mit den vorgebrachten Argumenten auseinander (für mich selbst natürlich schon).

Um auf die gebrachten Rückfragen einzugehen:

Die RLV ist aktuell mit 250k für 20 Jahre. Ihr Zweck ist aber natürlich nicht, einen Kredit abzusichern sondern unseren aktuellen Lebensstandard, bis die Kinder auf eigenen Beinen stehen.

Thema Wegfall des Hauptverdienstes: Ich komme aktuell als IT-ler mit 84k Brutto nach hause. Die Frau ist in einer Vollzeit-Weiterbildung, bringt derzeit 1.5k Aufstiegs-BaFöG (brutto=netto) und würde in einem Jahr dann als staatlich anerkannte Erzieherin auf vorsichtig gerechneten 75% (zuletzt war sie Teilzeit aber die Kinder werden ja größer, wie viel sie dann arbeiten möchte weiß sie selbst noch nicht) laut TVöD bei ca. 32k brutto im Jahr landen.
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