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ᐅ Gasheizung oder Wärmepumpe Luft (Mitsubishi?) oder Grundwasser


Erstellt am: 06.12.2019 09:58

nordanney 06.12.2019 15:06
Bookstar schrieb:

Meinst du? Ist bei meinen Bekannten auch so die Wärmepumpe haben.
Als ich noch mein letztes Haus mit Wärmepumpe hatte (war ja vor ein paar Jahren ein Neubau), hatten wir bei 21,5-22 Grad Innentemperatur im Schnitt mtl. 45€ Stromkosten für die Heizung.
Also 5-600€ im Jahr für 300qm beheizte Fläche. Und das war 2015/2016 - damals Kfw 70 (Grenze zu 55).

guckuck2 06.12.2019 16:06
Eine durchlaufende Wärmepumpe ist ja nichts schlimmes, wenn sie entsprechend tief moduliert

Bookstar 06.12.2019 16:23
nordanney schrieb:

Als ich noch mein letztes Haus mit Wärmepumpe hatte (war ja vor ein paar Jahren ein Neubau), hatten wir bei 21,5-22 Grad Innentemperatur im Schnitt mtl. 45€ Stromkosten für die Heizung.
Also 5-600€ im Jahr für 300qm beheizte Fläche. Und das war 2015/2016 - damals KfW 70 (Grenze zu 55).
Jo hängt auch viel vom Standort ab. Ebenso war damals der Strompreis noch eine gute Ecke günstiger. Aber mit viel Glück liege ich bei 800 Euro im Jahr Heizkosten, das wäre ja ok.

ludwig88sta 11.12.2019 10:03
die Frage ist, ob man bei einem modernen gut gedämmten Einfamilienhaus mit Wärmerückgewinnungs-Lüftungsanlage noch eine große leistungsstarke Heizung braucht. Deswegen wäre mein aktueller Favorit schon fast die luftwärmepumpe?

guckuck2 11.12.2019 10:15
ludwig88sta schrieb:

die Frage ist, ob man bei einem modernen gut gedämmten Einfamilienhaus mit Wärmerückgewinnungs-Lüftungsanlage noch eine große leistungsstarke Heizung braucht. Deswegen wäre mein aktueller Favorit schon fast die luftwärmepumpe?

Das wird mittels Heizlastberechnung ja auch festgestellt, wie groß der Wärmeerzeuger sein muss. Die luftwärmepumpe käme für mich aber nicht in Frage, da die berechnete Heizlast den Energiebedarf für Warmwasser nicht einschließt. Dh. nur aus der Abwärme heraus wirst du die Bude inkl. Warmwasser nicht beheizt bekommen = Heizstab. Das kann in Passivhäusern funktionieren, wenn entsprechend niedrige Wärmeverluste da sind und solare Einträge wirken können.
Vorteil wäre natürlich die Ersparnis der Flächenheizung, Nachteil die Zuheizung über erwärmte Luft. Fände ich unkomfortabel, eine Flächenheizung ist doch angenehmer als ein Gebläse, mal überspitzt gesagt.

Aber prinzipiell ja, man kann auch eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Heizregister nehmen und Warmwasser über eine dedizierte Wärmepumpe, beispielsweise. Mag im Investment attraktiv sein. Oder gleich eine Klimatisierung, die auch heizen kann. So sieht man das in modernen Ferienhäusern z.B. in Dänemark, wo früher nur E-Heizkörper verbaut waren.

haydee 11.12.2019 10:41

Meinst du eine Luftwärmepumpe oder Luftwasserwärmepumpe?
luftwärmepumpeflächenheizungwarmwasser