ᐅ Fußbodenheizung-Nachrüstung im Altbau (1972) – Niedrige Aufbauhöhe, auf altem Verbundestrich? Trocken oder nass?
Erstellt am: 18.01.26 21:02
S
Skyhawk172S
Skyhawk17218.01.26 21:02Hallo zusammen,
wir sanieren aktuell ein Haus Baujahr 1972 und stehen vor der Herausforderung der Fußbodenheizungs-Nachrüstung. Ich suche nach der sinnvollsten Systementscheidung... Es gibt keine "offiziellen" Anforderungen.
UG beheizt.
Bodenplatte: 14 cm Beton.
Bestehender Estrich: 2,5 cm (vermutlich Verbundestrich). Ein Stemmtest an einer Ecke (Durchbruch zum UG) zeigt: Er sitzt extrem fest, obwohl er an manchen Stellen hohl klingt. Ein kompletter Rückbau scheint daher unwirtschaftlich, das OG hat rd. 150qm Grundfläche.
Bisheriger Oberbau (ca. 3,5 cm): 2x 1,5 cm Asfaboard (bitumierte HF), 0,5 cm HF-Platte, 15mm Parkett.
Höhenbudget: Wir haben ca. 3,5 cm (maximal 4,0 cm) für den neuen Aufbau vor dem Oberbelag (geplant: 15 mm Parkett, verklebt).
Trittschallschutz: Muss sein, zu hellhörig dort wo bis auf Estrich zurückgebaut ist.
Wohngesundheit: Wäre schön. Finde z.B. Lithotherm System sehr ansprechend, aber das reißt das Höhenbudget.
Da der Altestrich hohl klingt, habe ich bei dünnen Nass-Systemen (z.B. Uponor Minitec) Sorge vor Rissbildung durch den "Eierschalen-Effekt".
Aktuelle Idee: 10 mm PhoneStar Twin (Schallschutz/Masse) + 20 mm Variotherm VarioKomp (oder Fermacell Therm25) - nicht ganz billig.
Alternative: egger Wohlfühl-Klima Fußbodenheizung. Aufbau: 22 mm Holzlatten-Konstruktion, Register parallel (Tichelmann), Zwischenräume mit Quarzsand verfüllt, darüber 10 mm Fermacell als Lastverteilung - günstiger aber höherer Montageaufwand, hat hier jemand Erfahrungen mit dem System?
Hat jemand Erfahrungen mit den o.a. Systemen? Haben wir etwas vergessen? Alternativvorschläge?
Danke!
wir sanieren aktuell ein Haus Baujahr 1972 und stehen vor der Herausforderung der Fußbodenheizungs-Nachrüstung. Ich suche nach der sinnvollsten Systementscheidung... Es gibt keine "offiziellen" Anforderungen.
UG beheizt.
Bodenplatte: 14 cm Beton.
Bestehender Estrich: 2,5 cm (vermutlich Verbundestrich). Ein Stemmtest an einer Ecke (Durchbruch zum UG) zeigt: Er sitzt extrem fest, obwohl er an manchen Stellen hohl klingt. Ein kompletter Rückbau scheint daher unwirtschaftlich, das OG hat rd. 150qm Grundfläche.
Bisheriger Oberbau (ca. 3,5 cm): 2x 1,5 cm Asfaboard (bitumierte HF), 0,5 cm HF-Platte, 15mm Parkett.
Höhenbudget: Wir haben ca. 3,5 cm (maximal 4,0 cm) für den neuen Aufbau vor dem Oberbelag (geplant: 15 mm Parkett, verklebt).
Trittschallschutz: Muss sein, zu hellhörig dort wo bis auf Estrich zurückgebaut ist.
Wohngesundheit: Wäre schön. Finde z.B. Lithotherm System sehr ansprechend, aber das reißt das Höhenbudget.
Da der Altestrich hohl klingt, habe ich bei dünnen Nass-Systemen (z.B. Uponor Minitec) Sorge vor Rissbildung durch den "Eierschalen-Effekt".
Aktuelle Idee: 10 mm PhoneStar Twin (Schallschutz/Masse) + 20 mm Variotherm VarioKomp (oder Fermacell Therm25) - nicht ganz billig.
Alternative: egger Wohlfühl-Klima Fußbodenheizung. Aufbau: 22 mm Holzlatten-Konstruktion, Register parallel (Tichelmann), Zwischenräume mit Quarzsand verfüllt, darüber 10 mm Fermacell als Lastverteilung - günstiger aber höherer Montageaufwand, hat hier jemand Erfahrungen mit dem System?
Hat jemand Erfahrungen mit den o.a. Systemen? Haben wir etwas vergessen? Alternativvorschläge?
Danke!
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Hallo Skyhawk172,
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