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ᐅ Fußbodenheizung Heizwärmebedarf mit mindestens 60 mm Estrich


Erstellt am: 24.12.17 10:42

J
Joedreck
27.12.17 07:50
Dann verstehe ich es wirklich nicht. Ich kann es im U Wert Rechner auch nicht nachstellen.

Die Verluste generell sind mir natürlich klar. Klar ist mir auch, dass bei einem höheren Temperaturgefälle auch die Verluste höher sind.

Eine Fußbodenheizung in 24/7 Betrieb (wie es üblich sein sollte) hat dann aber doch eh konstant eine Temperatur anliegen (bei gleichen Voraussetzungen). Das Einzige ist bei dickerem Estrich dann doch die Dauer die der Estrich braucht um aufgeheizt zu werden.
Und die dann höhere Oberflächentemperatur konnte ich auch nicht reproduzieren.
Aufbau war von unten nach oben

Erdreich 0Grad
Beton 2% 20cm
Bitumenbahn
10cm XPS
Folie
Estrich als Heizebene
Wassertemperatur 35Grad 10cm Verlegeabstand

Wenn ich nun den Estrich von 6cm und 4cm Überdeckung auf 60cm und 54cm Überdeckung geändert habe, hat sich im Rechner nichts an der Oberflächentemperatur geändert. Warum auch, die Heizung trägt permanent die Energie ein und die Verluste des Bauteils sind gleich, da die anderen Parameter auch gleich bleiben.
Wahrscheinlich ist der Estrich ein zu guter Wärmeleiter um daran etwas zu ändern.

Zugegeben, würde statt Estrich dort eine 1cm XPS platte DRÜBER liegen oder eine 20cm Platte, würde es natürlich einen sehr großen Unterschied machen. Bei Estrich wohl nicht, oder der Rechner kann es wirklich einfach nicht darstellen.
C
chand1986
27.12.17 09:35
Eine korrekte thermodynamische Rechnung wäre auch alles andere als trivial. Der U-Wert Rechner wird z. B. horizontale Verluste gleich Null setzen ( vermute ich ), oder gar keinen Parameter dafür aufrufen. Für den Hausbaugebrauch sicher zweckmäßig ausreichend.

Und dass der Wärmefluss nach unten konstant ist stimmt, aber je dicker der Estrich, desto mehr Energie fließt nach dort ab ( weil die erste Aufheizphase länger ist, bis am Fußboden was ankommt ). Absolut brauchst du mehr Energie.

Würdest du denn bei einer dicken Pfanne gegenüber einer dünnen sagen ( sie seien gleich groß ), dass du in beiden mit identischem absolutem Energieeinsatz identische Bratergebnisse erzielen kannst?
J
Joedreck
27.12.17 09:49
Nein natürlich nicht. Zum Aufheizen benötigt man mehr Energie. Da mehr Masse von Temperatur x auf Temperatur y gebracht werden muss.

Das geschieht aber bei einem Haus in der Regel nur 1x pro Heizperiode.

Mache ich übrigens mit Heizkörpern bei mir genauso. Da die gesamte Masse im Gebäude warm ist, ist es deutlich behaglicher. Aber das ist natürlich unabhängig vom eigentlichen Thema.
S
Saruss
27.12.17 10:14
chand1986 schrieb:

Würdest du denn bei einer dicken Pfanne gegenüber einer dünnen sagen ( sie seien gleich groß ), dass du in beiden mit identischem absolutem Energieeinsatz identische Bratergebnisse erzielen kannst?

Das Beispiel ist undenkbar schlecht zum Vergleichen, aber meine Erfahrung mit Pfannen ist, das sie alle, wenn einmal auf Temperatur, dieselbe Stufe(Leistung) brauchen um diese zu halten. Wenn man mit einbezieht, dass die dickere Pfanne nach dem Ausschalten die Temperatur länger hält, hat man absolut gesehen einen ziemlich identischen Energieeinsatz. Wenn ich zB gefüllte Paprika in der Pfanne mache, dann spielt bei 45min Zeit die Aufheizphase auch kaum eine Rolle.
L
Lumpi_LE
27.12.17 10:33
Die Relevanz von diesem Thema ist vergleichbar mit der Frage ob ein roter Hausanstrich besser für das Klima im Garten ist.
S
Saruss
27.12.17 10:37
Lumpi_LE schrieb:
Die Relevanz von diesem Thema ist vergleichbar mit der Frage ob ein roter Hausanstrich besser für das Klima im Garten ist.
Wobei die Fassade tatsächlich einen Einfluß hat. ZB spendet meine dunklere Klinkerfassade an sonnigen Tagen Abends angenehme Wärme, eine weiße Fassade tut das nicht.
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