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ᐅ Fußboden für einen Dachboden mit OSB Platten ausgleichen


Erstellt am: 07.06.20 14:05

billiebillson07.06.20 14:05
Hallo zusammen,

ich möchte auf einem Dachboden einen neunen Fußboden aus OSB-Platten verlegen. Allerdings sind die Kehlbalken uneben. In Längsrichtung der Balken sind es 12,5 mm Höhenunterschied im Schnitt mehr zu einer Seite. Diagonal über den ganzen Raum von 5,6*6,4 m sind es 22,5 mm. Die Planheit der Fläche auf den Balken beträgt ca 3-5 mm.

Wie würdet ihr das ausgleichen?

Ich habe Rauspund mit denen man die Kehlbalken als Paar am Balken links und rechts einpacken könnte und damit den Boden ausgleichen könnte.

Allerdings sagte mir der Trockenbauer für den späteren Ausbau, dass man dies auch mit einer Ausgleichsmasse begradigen könnte, was seiner Meinung nach einfacher wäre. Die Ausgleichsmassen für Holzunterbau sind aber in der Regel nur für 20 mm Dicke zu verwenden. Die Estriche die ich weiter gefunden habe, haben aber eine Mindestdicke von 30 mm.

Es ist weiterhin fraglich wie sich eine Ausgleichsmasse auf dem schwingenden Holzboden verhält?



Vielen Dank für Eure Meinung und viele Grüße

Billie
Vicky Pedia07.06.20 17:27
Hallo Billie, im Grunde hast Du es doch perfekt selbst zusammengefasst. Ausgleichs"Masse" wie auch immer, ist die schlechteste Lösung. Also Holz (was auch immer) aufdoppeln und Platten darauf. Hält ewig und macht eben auch die enormen Temperaturunterschiede problemlos mit.
KlaRa08.06.20 13:55
Hallo "Billie".
Die einzige vernünftige Lösung bei der örtlichen Situation hat "Vicky Pedia" bereits als richtig hingestellt.
Mit einer Ausgleichsmasse arbeiten zu wollen ist aus mehreren Gründen nicht sinnvoll.
Da wäre zunächst
die neue Deckenbelastung von 500kg bis 600kg auf ca. 35m² durch eine Ausgleichsmasse.Dazu käme ja noch der neue Unterbau, also Holzspan- oder OSB-Platten. Schätzungsweise über 1.000 kg kämen da wohl insgesamt auf die Tragbalken zu.
Nässe, so ein zweiter Punkt,
sollte bei Holzbauweise möglichst d´raußen bleiben. Mit einer Spachtelmasse brächtest Du erhebliche Wassermengen ins Bauwerk ein.
Die Tragfähigkeit
der Tragbalken sollte gerade bei Bestandsbauten nicht überschätzt werden (siehe Punkt 1).
Des weiteren könntest Du bei der durch "Vicky Pedia" als richtig erkannten Aufbaumethodik auch noch einen zufriedenstellenden Trittschallschutz in den Aufbau integrieren. Bei der "Spama-Lösung" ist die Umsetzungsmöglichkeit erst einmal nicht erkennbar.
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Gruß und Erfolg beim Ausbau: KlaRa
billiebillson09.06.20 16:39
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten!!! Dann werde ich den Boden mit dem Rauspund + Trittschall ausgleichen.

Viele Grüße

Billie
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